Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.10.2021

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Wir sollen uns nicht fürchten sondern Gott vertrauen!

Nennt nicht alles Verschwörung, was dieses Volk Verschwörung nennt, und vor dem, was es fürchtet, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht davor! Den HERRN der Heerscharen, den sollt ihr heiligen; er sei eure Furcht und euer Schrecken!

Jesaja 8,12-13

Meine Ängste wollen in die Enge mich treiben
doch in Deinen Armen darf sicher ich bleiben.
Du Herr bist mein Held und mein größter Schatz,
bei mir im Herz hast Du den ersten Platz

Frage: Schon zu allen Zeiten gab es Verschwörungen und auch die Bibel berichtet vielfach davon. Wie sollen wir auf Verschwörungen in unserer Zeit reagieren?

Zum Trost: Schon seit Jahren ist der weltweite Finanzsystem-Zusammenbruch erkennbar – und eine Finanzelite, welche nicht nur die Dollar-Druckmaschine über ihre Federal Reserve sondern über Verschuldungen quasi die ganze Welt beherrscht, würde alles verlieren – und die Zeit drängt. Der Ausweg: ein Geldsystem, wie in Off. 13 beschrieben! Was sich aktuell auch deswegen abspielt wissen wir alle – aber sollen wir uns davor fürchten? Gegen Daniel gab es eine Verschwörung – aber Gott bewahrte ihn und die Verschwörer kamen samt ihren Familien um! Absalom endete mit seiner Verschwörung ähnlich – und auch heute weiß Gott seine Kinder durchzubringen! Lasst uns daher NICHT furchtsam sein, sondern den HERRN unsere Hilfe und gar `Schrecken` für die Verschwörer sein, denn `der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!` (Jesaja 33,22)

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=8&NEWSKAT=11 )

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

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Biblisches Menschenbild und Irrlehre Humanismus



Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen, denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.

1. Mose 8, 21


Das biblische Menschenbild ist für uns nicht sehr schmeichelhaft, aber dafür vollumfänglich zutreffend, und je eher wir das erkennen und unsere Zuflucht zu Jesus Christus, als unserem Erlöser nehmen, umso besser für uns.

Und darum, dass der Mensch von Grund auf verkehrt ist, geht es in allen Religionen und Weltverbesserungsideologien, die den Menschen umerziehen und "verbessern" wollen.

Bei uns hat sich die Lehre des Humanismus - die Religion des Gutmenschentums - breit gemacht, wonach der Mensch von Natur aus gut ist und es allenfalls die "Umstände" sind, die den Menschen böse werden lassen, wobei übersehen wird, dass es wiederum “der von Natur aus gute Mensch” ist, der die entsprechenden Umstände bewirkt hat.

Dass der Mensch von Natur aus eben nicht gut, sondern ein Sünder ist, heißt nicht, dass der Mensch ständig nur die allerschlimmsten Dinge tut, sondern dass bei ihm die Neigung zum Bösen ausgeprägt ist, wovon die täglichen Nachrichten ein beredtes Zeugnis geben.

Wer sich am biblischen Menschenbild orientiert, ist deshalb nüchterner und realistischer und rechnet mit Überraschungen, was allerdings die Liebe zu den Mitmenschen in keiner Weise ausschließt.

Für die Christen gilt, dass Gott bzw. Jesus Christus die Mitte ist, an der sich alles ausrichtet. Für den Humanismus gilt: "Im Mittelpunkt steht der Mensch", und eben das ist bereits Sünde, auch wenn es sich noch so gut anhört. Denn nur wenn Jesus Christus die Mitte ist, bekommen alle anderen Dinge genau den Stellenwert, der ihnen tatsächlich zukommt. Ohne ihn kann es nur bergab gehen.

Folgt man den Aussagen der Funktionäre des "Vereins zur Pflege religiösen Brauchtums" ("Bischöfe", höhere Amtsträger und humanistisch denkende Pfarren der sog. "Kirche") wird deutlich erkennbar, dass es hier nur noch um ein sogenanntes "humanes Christentum" - einem Widerspruch in sich - geht.

Danach sind z.B. alle die uns kommen, "gut" und können als "herzensgute Menschen nur eine Bereicherung für uns sein", gleiches gilt dann auch uneingeschränkt für alles was sich Muslim nennt und sich dem Islam verpflichtet fühlt, und da kann es zwischen Christentum und Islam auch keine wirklichen Gegensätze mehr geben, weil ja alle von Natur aus gut sind und immer nur das Beste wollen.

Und wer das anders sieht, kann deshalb nur ein böser Mensch sein (was es nach der Lehre des Humanismus eigentlich nicht geben kann). In keinem Fall ist er aber ein Christ, weshalb solche Leute auszuschließen sind.

Der wirkliche Christ wird aber auch den Flüchtlingen, Muslimen (und Humanisten) mit Nächstenliebe begegnen. Im Gegensatz zum "Jubel-Gutmenschen" bleibt er dabei aber Realist, in dem er die menschliche Natur mitsamt der Sünde, als der Trennung von Gott, nicht verkennt.

Sünde = Trennung von Gott, ist die natürliche Herzenshaltung des Menschen, mit der er nicht nach Gott fragt,sondern tut, was ihm recht dünkt. Daraus erwachsen dann die einzelnen Tatsünden. Insoweit ist auch der Christ kein "besserer Mensch", sondern lebt aus der Vergebung und der Gnade Gottes.


Jörgen Bauer




O Jesu Christe, wahres Licht,
erleuchte, die dich kennen nicht,
und bringe sie zu deiner Herd,
dass ihre Seel auch selig werd!

Erfülle mit dem Gnadenschein,
die in Irrtum verführet sein,
auch die, so heimlich ficht noch an
in ihrem Sinn ein falscher Wahn!

und was sich sonst verlaufen hat
von dir, das suche du mit Gnad
und ihr verwund´t Gewissen heil,
lass sie am Himmel haben teil.

Den Tauben öffne das Gehör,
die Stummen richtig reden lehr,
die nicht bekennen wollen frei,
was ihres Herzens Glaube sei.

Erleuchte, die da sind verblend´t,
bring her, die sich von uns getrennt,
versammle, die zerstreuet gehn,
mach feste, die im Zweifel stehn.

So werden sie mit uns zugleich
auf Erden und im Himmelreich,
hier zeitlich und dort ewiglich
für solche Gnade preisen dich.


(Lied ' O Jesu Christe, wahres Licht ', Johann Heermann (1585-1647) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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(Lukas 21,36)

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