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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.02.2017

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So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Siehe, ich will hinsenden und meinen Knecht Nebukadnezar, den König von Babel, holen lassen und will seinen Thron oben auf diese Steine setzen, die ich einfügen ließ; und er soll seinen Thronhimmel darüber ausspannen.

Jeremia 43,10

Lesen wir hier recht: „Knecht des Herrn“!?
Hat Gott einen solchen Sünder gern?
Gottes Führung kann man nicht fassen,
man sollte ein Urteil dazu lassen!

Frage: Sind wir manchmal über Gottes Pläne und Führungen verwirrt?

Tipp: In Jesaja 55,9 lesen wir, dass Gottes Gedanken und Wege höher sind als unsere Gedanken und Wege. Somit ist es nicht verwunderlich, dass wir vieles nicht verstehen können. Auch dass Gott Nebukadnezar, welcher vermutlich grausamer und hochmütiger als jeder heutige Politiker gewesen sein dürfte, erwählte, passt so gar nicht in unser Denken. Wenn wir dazu an Daniel 3 mit dem Standbild denken, kann man nur von Größenwahn und sündigster Göttlichkeitsanmaßung bei Nebukadnezar sprechen (deswegen folgte aber auch Gottes Gericht in Daniel 4 über ihn!). Jesus sagte einmal: „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren“ (Joh. 13,7). Letztlich ist Kritik an Gottes Erwählungen und Führungen schon Hochmut, als könnten wir als Ton zum Töpfer sagen: Was machst du? (Jesaja 45,9). Lasst uns Demut lernen und Gott vertrauen und somit an ihn „glauben“ (auch ohne alles zu verstehen)!

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Für oder gegen Jesus?



Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
Markus 9, 40

Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Lukas 11, 23

Mk 9,40 und Lk 11,23


Ja, wie nun? Wer ist jetzt für und wer ist gegen Jesus? Liegt hier nicht auch wieder ein Widerspruch vor?

Dieser Frage soll nachgegangen werden.

Dabei wird sich zeigen, dass ein wortwörtlichstes Bibelverständnis auf der einen Seite zu unsinnigen Ergebnissen führt, es auf der anderen Seite dann aber doch wieder auf jedes Wort, die genaue Formulierung und vor allem, den Gesamtzusammenhang ankommt.

Deshalb ist zu fragen in welchem Zusammenhang die einzelnen Aussagen gemacht wurden.

Im Markusevangelium geht es darum, dass ein Fremder, der nicht zu den Jüngern Jesu gehört, in Jesu Namen böse Geister austrieb, was die Jünger, anders als Jesus, nicht gut fanden.

Auch im Lukasevangelium ist vom Austreiben böser Geiser die Rede. Die Gegner Jesu behaupten hier, dass Jesus die bösen Geister durch Beelzebub austreibt, er sich also satanischer Kräfte bedient.

Es ist demnach ein Unterschied, ob jemand gut von Jesus spricht und in seinem Namen gute Dinge tut, ohne IHN dabei näher zu kennen oder ob sich jemand gegen IHN stellt, obwohl er IHN kennt und es eigentlich besser wissen müsste.

Um diesen fundamentalen Unterschied geht es in den beiden, scheinbar widersprüchlichen Aussagen Jesu.

Es geht auch hier letztlich um Glauben oder Unglauben. Der eine hört von Jesus und fasst Vertrauen, und der andere studiert Theologie, was ihn aber nicht näher zu Jesus führt, sondern die vorhandenen Zweifel vertieft. So war es, so ist es und so wird es bleiben, bis der Herr wiederkommt.

Warum das so ist und der eine so und der andere anders reagiert, wissen wir, trotz aller Mutmaßungen, nicht. Das weiß Gott allein.

Aus dem Wort Jesu, dass „wer nicht gegen uns ist, für uns ist“, darf nicht kurzgeschlossen werden, dass eine gleichgültige Haltung gegenüber Jesus und seiner Gemeinde, bei der man, unter anderem, auch gegen IHN und das Christentum „nichts hat“, nicht automatisch bedeutet, dass man dann für Jesus und das Christentum ist.

Zu diesem Schluss könnte man bei einem wortwörtlichen Verständnis der Aussage, „wer nicht gegen uns ist, der ist für uns“, kommen. Einer „neutralen“ Haltung wird im Wort Gottes, dem es um eine Entscheidung geht, nirgendwo das Wort geredet.

Und „böse Geister“, gibt es so was überhaupt? Nach offizieller Lesart, weiß man, als „moderner Mensch“, dass es so etwas nicht gibt. Früher, als man noch „unwissend“ war, sprach man von „Besessenheit“. Heute „wissen wir“, dass es sich hier um psychische Krankheiten handelt.

Aber kann man sich da wirklich so sicher sein? Mir jedenfalls sind da ganz andere Dinge bekannt. Es ist ein großer Fehler, das menschliche Erkenntnisvermögen zum Maß aller Dinge zu machen und nicht mit der unsichtbaren Wirklichkeit zu rechnen.

Und wie ist das mit dem „modernen Menschen“? Gibt es den? Wenn man den Esoterikmarkt beobachtet und hört, was sogar mancher Professor von sich gibt, scheint zwischen einem geistergläubigen Urwaldbewohner und einem „modernen Menschen“ kein allzu großer Unterschied zu bestehen.

Gerade auch deshalb wollen wir uns an Christus und sein Wort, als die Wahrheit halten, die unserm Leben einen sicheren und zuverlässigen Grund gibt und uns vor den Mächten der Finsternis bewahrt.




Stern, auf den ich schaue,
Fels, auf dem ich steh,
Führer, dem ich traue,
Stab, an dem ich geh,
Brot, von dem ich lebe,
Quell, an dem ich ruh,
Ziel, das ich erstrebe:
Alles, Herr bist Du!

Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!

Drum so will ich wallen
meinen Pfad dahin,
bis die Glocken schallen
und daheim ich bin.
Dann mit neuem Singen
jauchz ich froh Dir zu:
Nichts hab ich zu bringen;
alles, Herr, bist Du!


(Lied ' Stern, auf den ich schaue ', Cornelius Friedrich Adolf Krummacher (1824 - 1884) )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
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