Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 13.12.2017

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Ist uns die Bibel so lieb, dass wir Sehnsucht nach ihr und nach Gemeinschaft mit Gott haben?

Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des Herrn; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.

Psalm 84,3

Mein Verlangen ist nach Dir!
Mein Gott, ich hoffe nur auf Dich!
Du bist meiner Seele Zier
und eine Festung, Herr, für mich.

Frage: Was löst das in uns aus, wenn wir verlangend nach Gott sind?

Vorschlag: Jesus hat uns mit seinem heiligen Blut reingewaschen von allen Sünden. Nachdem wir dem Herrn unsere Sünden bekannt und bereut haben, hat er diese in seiner Barmherzigkeit ausgelöscht und uns Vergebung geschenkt. Nun sind wir Gottes Kinder und es ist uns ein Bedürfnis, solch ein Leben zu führen, wie es Gott gefällt. Ein irdisches Kind sehnt sich auch nach der Geborgenheit seines Vaters.

Bisherige Andachten (Andachten-Archiv)

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

246

247

248

249

250

251

252

253

254

255

256

257

258

259

260

261

262

263

264

265

266

267

268

269

270

271

272

273

274

275

276

277

278

279

280

281

282

283

284

285

286

287

288

289

290

291

292

293

294

295

296

297

298

299

300

301

302

303

304

305

306

307

308

309

310

311

312

313

314

315

316

317

318

319

320

321

322

323

324

325

326

327

328

329

330

331

332

333

334

335

336

337

338

339

340

341

342

343

344

345

346

347

348

349

350

351

352

353

354

355

356

357

358

359

360

361

362

363

364

365

366

367

368

369

370

371

372

373

374

375

376

377

378

379

380

381

382

383

384

385

386

387

388

389

390

391

392

393

394

395

396

397

398

399

400

401

402

403

404

405

406

407

408

409

410

411

412

413

414

415

416

417

418

419

420

421

422

423

424

425

426

427

428

429

430

431

432

433

434

435

436

437

438

439

440

441

442

443

444

445

446

447

448

449

450

451

452

453

454

455

456

457

458

459

460

461

462

463

464

465

466

467

468

469

470

471

472

473

474

475

476

477

478

479

480

481

482

483

484

485

486

487

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)

Christen müssen Aufrührer sein!



Wir haben erkannt, dass dieser Mann schädlich ist und dass er Aufruhr erregt unter allen Juden auf dem ganzen Erdkreis und dass er ein Anführer der Sekte der Nazarener ist.

Apg 24, Vers 5


Müssen Christen wirklich Aufrührer sein? Ja, das müssen sie, wenn sie in der Tradition und Nachfolge der Propheten, Jesus und der Apostel bleiben wollen, die allesamt als Störenfriede und Aufrührer wahrgenommen wurden. Und Jesus sagt uns nicht umsonst, dass wir uns den Hass der Welt zuziehen und verfolgt werden, weil wir anders sind.

Aber die Christenheit in unserem Kulturkreis ist so friedlich angepasst, dass sie außer Unverständnis und leichtem Spott nichts zu fürchten hat. Es gilt als "christlich" keinen Ärger zu machen und Konflikten weiträumig aus dem Weg zu gehen.

Aber ist das richtig?

Randale a´la "Schwarzer Block" und gewalttätiger Protestierer käme für Christen nie infrage. Dafür aber umso mehr der Gebrauch der geistlichen Waffenrüstung, wie sie in Epheser 6, Verse 10 bis 20 beschrieben wird, bei der mit friedlichen Mitteln gekämpft wird.

Versetzen wir uns die Lage der Propheten und Apostel:

Wären diese stillschweigend über Dinge wie "Ehe für alle", Gender, das Abtreibungsunwesen, die Anbiederung an eine christenfeindliche Religion, also alles das, was das Gericht Gottes zur Folge hat, hinweggegangen?

Ich denke nicht. All diese Fehlentwicklungen sind eine Folge des Abfalls von Gott. Wer sich nicht mehr an Gott, seinen Geboten und Schöpfungsordnungen orientiert, bewegt sich in Richtung Abgrund.

Eine weitere Folge ist, dass es auch im sozialen und mitmenschlichen Bereich nicht mehr stimmt. Lug, Trug und Gewalt sind gesellschaftsfähig geworden, gelten als clever und sind stillschweigend "anerkannt". Völlig klar, dass bei einer solchen Entwicklung auch der Staat zu einem zahnlosen Papiertiger wird.

Das alles ist Gericht Gottes. Und das Gericht Gottes, das sich ständig, auch in unseren Tagen, vollzieht – auch wenn das nicht allen bewusst wird - sollte unbedingt ernst genommen werden. Es ist bereits Gericht Gottes, wenn das Evangelium so weit verwässert und relativiert wurde, dass es seine rettende Kraft nicht mehr entfalten kann.

Aber das ist alles nicht neu!

Das Christentum hätte sich nicht als Licht der Welt ausbreiten können, wenn die Apostel und die ersten Christen, bevollmächtigt durch den auferstandenen Herrn und geführt durch den Heiligen Geist, das Evangelium von Jesus Christus nicht klar und entschieden bezeugt hätten.

Die Apostelgeschichte zeigt uns, wie auch das gesamte Neue Testament, dass eindeutig, klar und gradlinig agiert wurde. Da wird zwar zur Klugheit geraten und es geht um die Liebe, insbesondere zu den Verlorenen, und es wird ermahnt, aber nie so, dass drum herum geredet und relativiert wird, wie es bei uns üblich geworden ist, wo man meint alles verstehen zu müssen.

Weil der Glaube ein Geschenk Gottes und nicht machbar ist, also niemand überzeugt werden kann, können wir uns nur am Zeugnis der Bibel orientieren und das heißt, sich nicht ständig diplomatisch bedeckt zu halten, sondern Klartext zu reden, auch wenn das nicht bei jedem "gut ankommt".

Denn es geht um die Rettung der Verlorenen. Der Unfriede des Gottlosen belastet nicht nur diesen, sondern auch sein Umfeld und letztlich verhindert dieser eine Verbindung zu Gott. Hier ist Heilung angesagt und da müssen Christen zu Wegweisern auf Jesus Christus werden. Das ist keine Hobby-Tätigkeit sondern ein notwendiges Tun.

Dazu wollen wir Gott um seinen Geist, um viel Weisheit und Verstand bitten.


Jörgen Bauer




Wer sind die vor Gottes Throne,
jene unzählbare Schar?
Jeder träget eine Krone,
Jeder stellt dem Lamm sich dar;
Jeden ziert ein weiß Gewand
mit den Palmen in der Hand.

Laut erschallen ihre Lieder;
Heil sei Dem, der auf dem Thron!
Heil dem Retter seiner Brüder!
Heil dem großen Menschensohn!
Alle Engel stehen da,
alles singt: Halleluja!

Das sind die, die siegreich kamen
aus dem tiefen Trübsalsmeer,
die ihr Kreuz hier auf sich nahmen,
aller eignen Würde leer.
Sieh, ihr weißes Ehrenkleid
heißt: Des Lamm´s Gerechtigkeit!

Darum sind sie vor dem Throne,
dienen Gott bei Tag und Nacht,
werfen ihre Lebenskrone
nieder vor des Thrones Pracht,
wo ihr großer Mittler sitzt,
der sie ewiglich beschützt.

Er bringt sie zu Wasserquellen,
wo das ew´ge Leben quillt;
Nichts kann ihre Lust vergällen;
Hier wird nun ihr Durst gestillt;
Alles Matte wird erfrischt,
alle Tränen abgewischt.

Ach, Herr Jesu, sieh, ich hebe
meine Hände zu Dir auf!
Hilf, dass ich nach Dir nur strebe
in dem bangen Pilgerlauf!
Hier bin ich in Kampf und Streit
- O, wann werd´ ich sein bereit?


(Lied ' Wer sind die vor Gottes Throne ', Heinrich Theobald Schenk 1656 - 1727 )




  Copyright und Autor: Jörgen Bauer
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
Bei Fragen zur Bibel und zu christlichen Themen können Sie uns gerne unter kontaktieren


Ähnliche / verwandte Artikel auf www.gottesbotschaft.de:
Die geistliche Waffenrüstung (Themenbereich: Geistliche Waffenrüstung)
Wer treu bleibt ist nicht allein! (Themenbereich: Anpassung)
Bekenner und keine Wetterfahne sein! (Themenbereich: Bekennermut)
Mut zum klaren Bekenntnis (Themenbereich: Bekennermut)
Glauben und Bekennen (Themenbereich: Bekennermut)
Nicht der Menge nachlaufen (Themenbereich: Anpassung)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Glaubenskampf
Themenbereich Mut
Themenbereich Lauheit



Gottesbotschaft

Bibel & Glauben

Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen
Christliche Lyrik
Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Topaktuelle Bibelarbeiten

Bibelarbeiten mit Fragen und Antworten zu topaktuellen endzeitlichen Themen:

Das Zeichen des Menschensohn
Das Zeichen des Menschensohns

Offenbarung 12 und der vergangene 23.09.2017

Die 7 Sendschreiben Jesu an die Endzeitgemeinden

Die Bedeutung der Sterne in der Zeit des Endes

Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen (Matth. 25,1-13)

Vorbereitung gläubiger Christen auf die Erstlings-Entrückung

Das Preisgericht

Die Hochzeit des Lammes

Das neue Jerusalem

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage