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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.06.2018

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Wunderbare Bibelworte die Johannes Glaubensgeschwister schreibt! Diese zeugen auch von der Sicherheit in Gott.

Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen. Ich schreibe euch Vätern; denn ihr kennt den, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch jungen Männern; denn ihr habt den Bösen überwunden. Ich habe euch Kindern geschrieben; denn ihr kennt den Vater. Ich habe euch Vätern geschrieben; denn ihr kennt den, der von Anfang an da ist. Ich habe euch jungen Männern geschrieben; denn ihr seid stark und das Wort Gottes bleibt in euch, und ihr habt den Bösen überwunden.

1. Johannes 2,12-14

DU leitest mich ganz sicher bis zum Ziel.
DU bist der Hirte, dem ich folgen will.
DU führst zum frischen Wasser, treu dein Kind.
Du weisst wo grüne Auen für mich sind.

Frage: Sind wir so überzeugt, dass Gott immer für uns sorgt und dass wir uns auf ihn immer verlassen können?

Vorschlag: Die herrlichen Sätze, die Johannes seinen Brürdern und Schwestern schrieb, zeugen auch von einer felsenfesten Sicherheit und einem bereinigten Verhältnis zwischen ihnen und Gott und ebenfalls zu Jesus Christus. Kennen wir alle diese persönliche Geborgenheit?

Bibelarbeit mit Arbeitsblättern über das Johannesevangelium

Inhalt

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Arbeitsblatt ohne Antwort
Arbeitsblatt OHNE Antworten
Arbeitsblatt mit Antwort für den Bibelkreisleiter
Arbeitsblatt MIT Antworten

 

53. Jesu Geißelung und Verspottung


Dornenkrone - die Spottkrone für Gottes Sohn
Hintergrundinformationen

geißeln (V. 1): Die Geißel war ein kurzer Stock, an dem mehrere Lederriemen befestigt waren. In diese aren Knochensplitter und Metallstücke eingeflochten. Der Verurteilte wurde mit nacktem Oberkörper an eine Säule gebunden und dann mit der Geißel ausgepeitscht. Die Geißel konnte dabei tiefe Wunden reißen und sogar zum Tod durch Verblutung oder Schock führen.
Dornenkrone / Purpurgewand (V. 2): Krone und Purpurgewand waren königliche Attribute. Hier wurden diese durch Dornenzweige und Soldatenmantel ersetzt und als Spottsymbole und zur inneren und äußeren Peinigung benutzt.
Seht, welch ein Mensch! (V. 5): Im griech. heißt es: „Siehe, der Mensch!“

Text:    Joh. 19,1-5

Fragen & Gesprächsimpulse


Warum ließ Pilatus Jesus geißeln, obwohl er ihn für unschuldig hielt? (V. 1 + 4 + 6)

>> Antwort: Da eine Begnadigung durch die Forderung nach Barabbas vom anwesenden Volk nun abgelehnt worden war, wollte Pilatus vermutlich nun durch die furchtbare Strafe diese besänftigen und doch noch eine Freilassung bewirken indem er damit zeigte, dass Jesus nun schon genug bestraft worden sei und so als „König“ sowieso nicht mehr auftreten könnte.

Warum kleideten die Soldaten Jesus mit Purpurgewand und Dornenkrone? (V. 2)

>> Antwort: Es war eine Verspottung, weil er sich als König erklärt hatte. Das jüdische Volk war bei den römischen Soldaten wegen ihrer Halsstarrigkeit und den zahlreichen Aufstandsversuchen sicher nicht beliebt. Nun hatten sie „den König der Juden“ vor sich – und ließen ihre Wut und Verachtung vollen Lauf. So fing sich hier Jesaja 53 in brutaler Weise zu erfüllen an: Jesus starb nicht nur für uns, sondern wurde wirklich der „allerverachtetste“ (Jesaja 53,3), den man sogar zum „Kaspar“ machte und öffentlich demütigte und verhöhnte!

Was meinte Pilatus mit „Seht, welch ein Mensch!“? (V. 5)

>> Antwort: Vom Urtext her (siehe Hintergrundinfo) war die Aussage eher „seht, es ist NUR ein Mensch“ – und kein „König der Juden“. Jesus war durch Dornenkrone, Mantel und die furchtbare Folter zu einer „Witzfigur“ gemacht worden, die zudem schon genug bestraft worden war. Nun wollte Pilatus offenbar noch aufzeigen, dass solch ein Mensch NUR ein Mensch sei, der keinen Anspruch auf Göttlichkeit haben kann (dies war ja der Vorwurf der Hohenpriester). Gleichzeitig schwang aber auch eine gewisse Achtung in seinen Worten mit.

 

Die persönliche Frage:

Was sehe ich in Jesus?


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