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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.11.2017

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Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Hebr. 13,14

Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.

Frage: Suchen Sie irdische Freuden und vergängliche Ziele – oder vorrangig die zukünftige, ewige Heimat?

Tipp: Interessanter Weise ist die Jahreslosung für 2018 mit Off. 21,6 dem Bibelabschnitt über den neuen Himmel und die neue Erde entnommen. Angesichts der vielen Zeichen erwarten Christen weitweit Jesu Kommen mit der Entrückung, womit die Heilsgeschichte Gottes in ein neues Stadium eintreten und die Erfüllung von Off. 21,6 näher rücken wird. Aber egal wie lange wir noch hier auf Erden verweilen werden, immer sollte ein Gotteskind das Ziel der zukünftigen, himmlischen Heimat vor Augen haben!! Unbeschreibliche Herrlichkeiten hat Gott denen verheißen, die dort einziehen dürfen! Lasst uns Jesus Christus entsprechend treu dienen, ihn mit ganzem Herzen lieben und diesem herrlichen Ziel entgegen streben!

Bibelarbeit mit Arbeitsblättern über das Johannesevangelium

Inhalt

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Arbeitsblatt ohne Antwort
Arbeitsblatt OHNE Antworten
Arbeitsblatt mit Antwort für den Bibelkreisleiter
Arbeitsblatt MIT Antworten

 

53. Jesu Geißelung und Verspottung


Dornenkrone - die Spottkrone für Gottes Sohn
Hintergrundinformationen

geißeln (V. 1): Die Geißel war ein kurzer Stock, an dem mehrere Lederriemen befestigt waren. In diese aren Knochensplitter und Metallstücke eingeflochten. Der Verurteilte wurde mit nacktem Oberkörper an eine Säule gebunden und dann mit der Geißel ausgepeitscht. Die Geißel konnte dabei tiefe Wunden reißen und sogar zum Tod durch Verblutung oder Schock führen.
Dornenkrone / Purpurgewand (V. 2): Krone und Purpurgewand waren königliche Attribute. Hier wurden diese durch Dornenzweige und Soldatenmantel ersetzt und als Spottsymbole und zur inneren und äußeren Peinigung benutzt.
Seht, welch ein Mensch! (V. 5): Im griech. heißt es: „Siehe, der Mensch!“

Text:    Joh. 19,1-5

Fragen & Gesprächsimpulse


Warum ließ Pilatus Jesus geißeln, obwohl er ihn für unschuldig hielt? (V. 1 + 4 + 6)

>> Antwort: Da eine Begnadigung durch die Forderung nach Barabbas vom anwesenden Volk nun abgelehnt worden war, wollte Pilatus vermutlich nun durch die furchtbare Strafe diese besänftigen und doch noch eine Freilassung bewirken indem er damit zeigte, dass Jesus nun schon genug bestraft worden sei und so als „König“ sowieso nicht mehr auftreten könnte.

Warum kleideten die Soldaten Jesus mit Purpurgewand und Dornenkrone? (V. 2)

>> Antwort: Es war eine Verspottung, weil er sich als König erklärt hatte. Das jüdische Volk war bei den römischen Soldaten wegen ihrer Halsstarrigkeit und den zahlreichen Aufstandsversuchen sicher nicht beliebt. Nun hatten sie „den König der Juden“ vor sich – und ließen ihre Wut und Verachtung vollen Lauf. So fing sich hier Jesaja 53 in brutaler Weise zu erfüllen an: Jesus starb nicht nur für uns, sondern wurde wirklich der „allerverachtetste“ (Jesaja 53,3), den man sogar zum „Kaspar“ machte und öffentlich demütigte und verhöhnte!

Was meinte Pilatus mit „Seht, welch ein Mensch!“? (V. 5)

>> Antwort: Vom Urtext her (siehe Hintergrundinfo) war die Aussage eher „seht, es ist NUR ein Mensch“ – und kein „König der Juden“. Jesus war durch Dornenkrone, Mantel und die furchtbare Folter zu einer „Witzfigur“ gemacht worden, die zudem schon genug bestraft worden war. Nun wollte Pilatus offenbar noch aufzeigen, dass solch ein Mensch NUR ein Mensch sei, der keinen Anspruch auf Göttlichkeit haben kann (dies war ja der Vorwurf der Hohenpriester). Gleichzeitig schwang aber auch eine gewisse Achtung in seinen Worten mit.

 

Die persönliche Frage:

Was sehe ich in Jesus?


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