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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| Bedeutung christlicher und biblischer Begriffe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des christliche Begriffserklärungen-Menüs geblättert werden) |
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Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!
Psalm 24,7
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Das Goldene Tor ist eines von acht Toren in der Stadtmauer von Jerusalem und befindet sich am Tempelberg, im östlichen Teil Jerusalems, gegenüber dem Ölberg.
Es ist das einzige Tor, das direkt auf den Tempelberg führt und hat somit eine besondere Bedeutung in Bezug auf Gott selbst, dem der Tempel geweiht war.
Durch den Propheten Hesekiel wurde prophezeit, dass das goldene Tor einst verschlossen sein würde, nachdem Gott selbst hindurch gezogen ist:
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Und er führte mich wieder zu dem äußeren Tor des Heiligtums im Osten; es war aber zugeschlossen. Und der HERR sprach zu mir: Dies Tor soll zugeschlossen bleiben und nicht aufgetan werden, und niemand soll dort hineingehen. Denn der HERR, der Gott Israels, ist dort eingezogen; darum soll es zugeschlossen bleiben. Nur der Fürst darf sich, weil er der Fürst ist, dort niederlassen und das Opfermahl essen vor dem HERRN. Durch die Vorhalle des Tores soll er hineingehen und durch sie wieder herausgehen.
Hesekiel 44,1-3
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Mit Jesus Christus erfüllte sich die Voraussage des Einzugs des Messias in Jerusalem durch das Tempel-Tor bzw. goldene Tor:
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Und als sie in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage und Betanien an den Ölberg, … Und die vorangingen und die nachfolgten, schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Hosianna in der Höhe! Und Jesus ging hinein nach Jerusalem in den Tempel …
Markus 11,1+9-11a
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Und als er schon nahe am Abhang des Ölbergs war, … Und er ging in den Tempel und fing an, die Händler auszutreiben,…
Lukas 19,37+45
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Gleichfalls erfüllte sich die Schließung des Tores (und das bis auf den heutigen Tag), wie unschwer auf dem obigen Bild erkennbar ist.
Der Name des Tores wird zwar in den Evangelien nicht explizit genannt, jedoch wird in allen Evangelien bezeugt, dass Jesus Christus vom Ölberg her kam und zum Tempel ging - und das einzige Tor zum Tempel war das goldene Tor und lag zudem zum Ölberg hin.
Zunächst war ganz Jerusalem 70 nach Christus von den Römern zerstört worden, jedoch wurde die Stadtmauer incl. dem goldenen Tor 1537-1541 vom türkischen Herrscher Süleyman dem Prächtigen wieder aufgebaut. Dieser ließ jedoch schon bald das goldene Tor zumauern. Man nimmt an, dass dies deshalb geschah, um dem Messias - von dem er als Moslem gehört hatte - den Zutritt zu verwehren. Der Messias - Jesus Christus - war bereits schon eingezogen, aber er wird ein zweites Mal kommen. Voraussichtlich wird das goldene Tor für diese zweite Wiederkunft wieder geöffnet werden, denn ein weiterer Prophet sagte voraus, dass der Messias wiederum vom Ölberg her kommen wird:
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Und der HERR wird ausziehen und kämpfen gegen diese Heiden, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht. Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberg, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, vom Osten bis zum Westen, sehr weit auseinander, sodass die eine Hälfte des Berges nach Norden und die andere nach Süden weichen wird. … Und der HERR wird König sein über alle Lande.
Sacharja 14,3-4+9
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