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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
| Bedeutung christlicher und biblischer Begriffe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des biblische Begriffserklärungen-Menüs geblättert werden) |
Eigentlich handelt es sich im wörtlichen Sinne bei "Sprache Kanaans" um die hebräische Sprache - die Landessprache, die in Kanaan von dem Volk Israel damals wie heute gesprochen wird.
Gemeint ist beim Begriff "Sprache Kanaans" aber eine Jargon der in christlichen Kreisen, insbesondere bei Freikirchen, gesprochen wird. Wie eine "fremde Sprache" mutet manchem Zeitgenossen Ausdrucksweise und Wortwahl an, da hier besondere Begriffe in Gesprächen verwendet werden, die durch Satzbau und Vokabular traditioneller Bibelübersetzungen geprägt ist (vor allem aus der Luther-Bibel).
Grundlage der Redensart ist die Bibelstelle in Jesaja 19,18:
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Zu der Zeit werden fünf Städte in Ägyptenland die Sprache Kanaans sprechen...
Jesaja 19,18
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Zu der "Sprache Kanaans" gehören z.B. Worte wie
- "in der Welt", was die von Gottlosigkeit geprägte Umwelt außerhalb der christlichen Gemeinschaft bedeutet.
- Wenn jemand von "Anfechtungen" spricht, sind Versuchungen und innere Glaubenkämpfe gemeint
- "Zeugnis geben" bedeutet, seinen Glauben von Jesus Christus zu bezeugen
- Man spricht von "Brüdern und Schwestern im Herrn", wenn man von anderen Christen spricht, die auch eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben
- Mit dem Ausdruck "Stille Zeit" ist die Zeit (meist direkt morgens vor der Arbeit) gemeint, in der man sich an einem ruhigen und "stillen" Ort zurück zieht, um Gottes Wort zu lesen, zu Gott zu beten und zu hören, was Gott einem sagen möchte. Jesus Christus suchte auch oft die Stille zu Gott.
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