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..die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, der Löwen Rachen verstopften, ..
Hebräer 11,33
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Auf meinen lieben Gott
trau ich in Angst und Not;
der kann mich allzeit retten
aus Trübsal, Angst und Nöten,
mein Unglück kann er wenden,
steht alls in seinen Händen.
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Frage:
Was kann der Glaube an den Auferstandenen bewirken?
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Zum Nachdenken: Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes werden uns die Segnungen, die durch den Glauben geschehen, vor Augen geführt. Der Glaube kann Berge versetzen. Durch meinen Glauben bin ich erlöst und errettet zum ewigen Leben. Der Glaube gibt Sicherheit in guten und in schlechten Zeiten. Dabei muss ich aber erkennen: Der Glaube erfüllt nicht alle meine Wünsche. Der Glaube erhört nicht alle meine Gebete. Der Glaube lässt nicht Anfechtungen, Probleme und Verwerfungen in meinem Leben aus.
Aber durch den Glauben stehe ich an Gottes Hand und ich darf mich auf Ihn verlassen, dass ER es gut mit mir meint. ER hat einen guten Plan für mein Leben. ER wird es wohl machen. Auch wenn ich Seine Wege nicht immer verstehe, so will ich mich doch an Ihn halten. Vielleicht kann ich es mit dem Wort `dennoch` am besten verstehen. |
| Bedeutung christlicher und biblischer Begriffe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des biblische Begriffserklärungen-Menüs geblättert werden) |
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Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Joh 1,14
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Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Joh 3,16
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Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Joh. 3,18
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Andere Übersetzungen für "eingeborener Sohn" lauten "einziggeborener Sohn", "einzigen Sohn" oder "einzig-gezeugter Sohn".
Das sich Gott in Menschengestalt zeigte ist nichts neues. So erschien Gott z.B. Abraham (1. Mose 18) und Jakob (1. Mose 32,25-33) kurzzeitig in Menschengestalt.
In Jesus Christus kam Gott hingegen ein Menschenleben lang. Um dabei die Göttlichkeit bzw. Zugehörigkeit oder das Jesus "einer Art" mit dem "Gott im Himmel" ist zu verdeutlichen, spricht die Bibel von "Sohn Gottes".
Jesus benutzte sehr häufig Redewendungen und Worte, die die Menschen kannten und sich etwas darunter vorstellen konnten. Daher benutzt die Bibel auch hier den bekannten Begriff "Sohn" - jedoch mit der Erweiterung "eingeborener Sohn" um die Einzigartigkeit bzw. eine Besonderheit zu verdeutlichen.
Ein artverwandtes Wort wie "eingeboren" ist z.B. "einschlafen", bei dem es darum geht, dass jemand in den Schlafzustand hinein kommt. Genauso ist Jesus Christus in den Geburtszustand "eingeboren" worden. Jesus Christus existierte von Ewigkeit her und kam - einmalig in der Weltgeschichte - in den Geburtszustand bzw. "Menschzustand", obwohl er bereits vorher existierte:
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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. ... Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Joh. 1,1+14
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Um uns "richtig gleich zu werden" musste er sich "entäußern" (Jesaja 53) und bei "Null" d.h. bei einer Geburt anfangen.
Gleiches wird durch die anderen Übersetzungen "einzigen" bzw. "einzig gezeugt" erkennbar: Jesus Christus ist einzigartig und einmalig gezeugt worden - nicht wie ein Mensche, der dann erst zu leben beginnt, sondern er lebte bereits, musste aber diesen Weg nehmen um uns als Mensch "richtig" gleich zu werden:
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Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.
Phil. 2,6-7
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Gott ist bekannter maßen überall bzw. nicht räumlich begrenzt wie wir. Das er in der Gestalt von Jesus Christus auf die Erde kam (eingeborener Sohn) und gleichzeitig überall sein kann (Vater im Himmel) ist allerdings für das menschliche Gehirn nicht nachvollziehbar und muss einfach "geglaubt" werden.
(Weiter Infos hierzu siehe "Trinität")
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