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Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.
Lukas 5,32
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Ach Gott, laß meiner Seelen
den Trost doch niemals fehlen,
daß du die Schuld vergibst!
Wenn ich mich betend beuge,
so sei dein Geist mein Zeuge,
daß du dein Kind in Christus liebst.
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Frage:
Bin ich armer Sünder in Jesu Augen wertvoll?
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Zum Nachdenken: Jesus hat sich mit den Ausgegrenzten, mit den Sündern zusammengesetzt und ihnen eine Perspektive gegeben. Er beruft die Kleinen und Geringen in seine Nachfolge. Er sagt klar und deutlich, dass Er nicht für die Gerechten gekommen ist. Für mich elenden Sünder bin ich in Jesus unendlich wertvoll. Er sieht meine Hilflosigkeit und hilft mir auf. Demütig ergreife ich im Glauben seine Verheißungen. Demütig beuge ich mich vor Ihm. Und demütig bekenne ich meine Schuld und erfahre Vergebung durch seine Gnade und Barmherzigkeit. Die Selbstgerechten aber gehen verloren, sie zeigen keine Reue, sie vertrauen sich selbst und kommen in ihrer selbst gemachten Gerechtigkeit um, sie werden nicht in die Ewigkeit Gottes gelangen. |
| Erlebnisberichte, Glaubenserfahrungen und Zeugnisse | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlebnisberichte-Menüs geblättert werden) |
Von der Sucht des Rauchens befreit |
Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2. Kor. 5,17 (Luther 1912) |
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Gleich mit 16 Jahren fing ich das Rauchen an. Ob es selbst gedrehte Zigaretten waren oder ich Pfeife auf Lunge rauchte - derartiges gab mir einen gewissen inneren Halt. Nicht ohne Grund sagt man auch: "Zigaretten sind die Schnuller der Erwachsenen". Einmal hatte ich auf einer Feier darauf geachtet: ca. 40 Zigaretten in 10 Stunden.
Als nach ein paar Jahren die Einsicht kam, das Rauchen besser aufzugeben, kam ich nicht mehr los. Hatte ich ein paar Stunden keine Zigarette geraucht, drehten sich die Gedanken nur noch um das Rauchen. Meine Abhängigkeit war neben dem körperlichen auch psychisch bedingt. Als ich es einmal schaffte drei Tage nicht zu rauchen, fingen meine Hände regelrecht zu zittern an. Ich war so "neben mir", dass ich morgens den Wagen meines Vaters gegen den Garagenpfosten setzte. Natürlich fing ich gleich wieder mit dem Rauchen an - bei den Folgen! SO kam ich also nicht vom Rauchen los!
Dann geschah aber etwas ganz einschneidendes, das mein weiteres Leben komplett veränderte: Gott sprach mit an: "So wie Du bist gehst Du verloren!". Ich stand gerade mitten in meinem Zimmer - kein Mensch in der Nähe - und wusste: "Hier spricht Gott! Vielleicht spricht Gott nie mehr zu mir! Vielleicht ist dies die einzige Gelegenheit Frieden mit Gott zu finden" (der ganz offensichtlich nicht bestand). Ein inneres Ringen begann, jedoch schon nach vielleicht einer Stunde entschied ich mich, Jesus Christus als Herrn und Heiland in mein Leben aufzunehmen. Noch am gleichen Abend warf ich die Hardrock-Schallplatten usw. weg und was Gott sonst nicht gefiel. Auch die Zigaretten gehörten dazu. Ein Kollege sagte mir kurz darauf, er habe noch nie jemanden erlebt, der sich in kurzer Zeit so extrem verändert hätte. So suchte ich anstatt Diskotheken nun christliche Gemeinschaften auf, anstatt Hardrock hörte ich christliche Musik und Klassik usw. Mein ganzer "Geschmack" hatte sich schlagartig geändert! Und noch etwas geschah: Ab dem Moment meiner Bekehrung war die Sucht des Rauchens vollkommen weg! Ich dachte gar nicht mehr an Zigaretten. Ja, ich kann mich im Nachhinein an gar nichts dies bezügliches mehr erinnern, weil die Gewohnheit des Rauchens sowie die innere und körperliche Abhängigkeit wie abgeschnitten waren. Es war so, als hätte ich nie geraucht und vermisste gar nichts!
Ich habe es erlebt: "Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." Jesus Christus sei Lob, Ehre, Preis und Anbetung gebracht!
(Autor: Rainer Jetzschmann)
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