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Gott - sein Weg ist vollkommen; des HERRN Wort ist lauter; ein Schild ist er allen, die sich bei ihm bergen.
2. Samuel 22,31
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Drum setz auf Gott nur dein Vertrauen
sei sicher ER enttäuscht dich nie,
Du kannst dein Leben auf ihn bauen
jedoch vor Sünde flieh!
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Ich habe mein Leben Gott übergeben. Und so manche Erlebnisse auf meiner Lebensreise überraschen mich. Ich erlebe Anfechtungen, die ich nicht einordnen kann.
Kann es sein, dass ich Gottes Wort noch nicht so recht verstehe? Kann es sein, dass ich Gott noch nicht so recht vertraue? Warum eigentlich nicht? Ich muss lernen, gezielt loszulassen; zuallererst mich selbst. Ich muss lernen, gezielt Gott und Seinem Wort in allen Lebenslagen zu vertrauen. Ich möchte, dass Gott meine Zuflucht ist. Denn nur ER kennt mich und meine Bedürfnisse.
Ich komme jetzt erneut zu Dir, mein Vater im Himmel: bitte vergib mir meinen Eigensinn. Ich stelle mich unter Deinen Schutz. Hilf mir Dir zu vertrauen und sei Du der Herr meines Lebens. Danke, dass Du mich bis hierher getragen hast und dass Du ein wunderbares Ziel für mich hast bei Dir in alle Ewigkeit zu sein. |
| Erlebnisberichte, Glaubenserfahrungen und Zeugnisse | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlebnisberichte-Menüs geblättert werden) |
Engel |
Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, Psalm 91,11 (Luther 1912) |
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Es war Ende März/Anfang April 1965, als ich am Steuer eines Pkw rechtsrheinisch von Mannheim nach Worms unterwegs war. Von Lampertheim kommend, fuhren wir auf der B47 in Höhe des Ortsbereichs Rosengarten Richtung Rheinbrücke. In unserer Fahrtrichtung war wenig Verkehr, während sich in Gegenrichtung eine Kolonne gebildet hatte.
Plötzlich sahen mein Mitfahrer und ich, wie aus dieser Kolonne ein amerikanischer Lkw zum Überholen ausscherte und uns genau auf unserer Fahrspur entgegenkam. Was dann geschah, entzieht sich in jeder Hinsicht meiner bewussten Wahrnehmung: unser Auto fand sich - zum Stillstand gekommen - unversehens auf dem an die Straße angrenzenden Acker (heute bebautes Gebiet) wieder, und zwar genau parallel zur Straße und ohne sichtbare Brems- oder Schleuderspuren. Das alles muss sich in Bruchteilen von Sekunden zugetragen haben, denn ich konnte noch im Augenwinkel sehen, wie der überholende amerikanische Lkw genau auf unserer Höhe an der Kolonne vorbeizog… Sowohl unser Auto als auch wir Insassen hatten keine einzige Schramme davongetragen (man bedenke, dass es damals noch keine Anschnallgurte gab), und nach Überwindung einiger Schrecksekunden konnte ich das Auto problemlos vom Acker auf die Straße lenken und wohlbehalten die Fahrt fortsetzen.
Ich kann nur dankbar an das Wort Psalm 91,11 "Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir…" anknüpfen - die Folgen eines Zusammenstoßes mit dem schweren Militär-Lkw sind nicht auszudenken. So haben auch die bekannten Liedzeilen "In wieviel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet!" für mich eine ganz besondere Bedeutung.
(Autor: Gerhard Nisslmüller)
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