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Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.
Lukas 5,32
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Ach Gott, laß meiner Seelen
den Trost doch niemals fehlen,
daß du die Schuld vergibst!
Wenn ich mich betend beuge,
so sei dein Geist mein Zeuge,
daß du dein Kind in Christus liebst.
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Frage:
Bin ich armer Sünder in Jesu Augen wertvoll?
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Zum Nachdenken: Jesus hat sich mit den Ausgegrenzten, mit den Sündern zusammengesetzt und ihnen eine Perspektive gegeben. Er beruft die Kleinen und Geringen in seine Nachfolge. Er sagt klar und deutlich, dass Er nicht für die Gerechten gekommen ist. Für mich elenden Sünder bin ich in Jesus unendlich wertvoll. Er sieht meine Hilflosigkeit und hilft mir auf. Demütig ergreife ich im Glauben seine Verheißungen. Demütig beuge ich mich vor Ihm. Und demütig bekenne ich meine Schuld und erfahre Vergebung durch seine Gnade und Barmherzigkeit. Die Selbstgerechten aber gehen verloren, sie zeigen keine Reue, sie vertrauen sich selbst und kommen in ihrer selbst gemachten Gerechtigkeit um, sie werden nicht in die Ewigkeit Gottes gelangen. |
| Erlebnisberichte, Glaubenserfahrungen und Zeugnisse | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlebnisberichte-Menüs geblättert werden) |
Es geschah am Ku-Damm |
Ich bin auf dem Land aufgewachsen, wurde katholisch erzogen und so kannte ich Gott auch nur in Dogmen und
Thesen. Später war ich in der Friedensbewegung aktiv, wo wir uns
gemeinsam mit anderen jungen Leuten die Köpfe heiß diskutierten.
Heiße Rhythmen fand ich toll und irgendwann machte ich auch
Erfahrungen mit Haschisch und Marihuana. Nachts verschwand ich über
den Balkon und trieb mich in Kneipen, auf Schützenfesten oder in der
Disco herum. Zu Hause gab es deswegen verständlicherweise Zoff.
Es kam die Zeit, da ging ich auch nicht mehr zur Kirche. Vor meinen
Freunden brüstete ich mich mit dem Spruch: "Sonntags geh ich zwar
nicht zur Andacht - trink dafür aber meinen Whisky mit Andacht!". Der
Pfarrer hatte ja immer von Humanismus gepredigt. Jetzt pflegte ich
mitmenschliche Beziehungen kräftig in der Kneipe.
Nach Abschluss meiner Lehre wurde mein Leben etwas bürgerlicher und so hatte ich Zeit, über den Sinn des Lebens nachzudenken.
Ich zog nach Berlin - probierte dort dies und das, machte Yoga und lebte vegetarisch. Doch
das alles befriedigte mich nicht. Ich kannte das Wichtigste noch
nicht: Ich hatte keine persönliche Beziehung zu dem lebendigen Gott.
Eines Samstagsabends schlenderte ich über den Ku-Damm. Man hatte mich
zu einem offenen Abend in einer christlichen Teestube eingeladen. Da
traf ich Leute, die ihren Herrn Jesus Christus liebten und von Ihm
erzählten. Ich sah, wie diese Menschen mit Gott redeten, als ob er
wirklich da wäre. Da beschloss ich, Ihn kennen zu lernen. Es dauerte
nicht lange, und ich öffnete ihm mein Herz. Er vergab mir meine Schuld durch Jesus Christus. Nun ist alles hell geworden!
(Autor: Christian H.)
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Den Zeitpunkt kennen wir nicht, aber wir sollen wachen (Markus 13,35) und sobald die Zeichen auf eine baldige Entrückung hinweisen uns aufrichten und unsere Häupter erheben, weil die Erlösung naht (Lukas 21,28).
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