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Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.
Lukas 5,32
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Ach Gott, laß meiner Seelen
den Trost doch niemals fehlen,
daß du die Schuld vergibst!
Wenn ich mich betend beuge,
so sei dein Geist mein Zeuge,
daß du dein Kind in Christus liebst.
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Frage:
Bin ich armer Sünder in Jesu Augen wertvoll?
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Zum Nachdenken: Jesus hat sich mit den Ausgegrenzten, mit den Sündern zusammengesetzt und ihnen eine Perspektive gegeben. Er beruft die Kleinen und Geringen in seine Nachfolge. Er sagt klar und deutlich, dass Er nicht für die Gerechten gekommen ist. Für mich elenden Sünder bin ich in Jesus unendlich wertvoll. Er sieht meine Hilflosigkeit und hilft mir auf. Demütig ergreife ich im Glauben seine Verheißungen. Demütig beuge ich mich vor Ihm. Und demütig bekenne ich meine Schuld und erfahre Vergebung durch seine Gnade und Barmherzigkeit. Die Selbstgerechten aber gehen verloren, sie zeigen keine Reue, sie vertrauen sich selbst und kommen in ihrer selbst gemachten Gerechtigkeit um, sie werden nicht in die Ewigkeit Gottes gelangen. |
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Jesus hat mich verändert
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Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 2. Kor. 5,17 (Luther 1912) |
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Am 03. September 1991 habe ich mich bewusst für Jesus als meinen ganz persönlichen Heiland entschieden: Diese Entscheidung habe ich niemals bereut. Es war auch die Zeit, in der sich bei mir sehr viel in meiner Persönlichkeit verändert hat. Würde man einige Leute fragen, wie ich vor meiner Bekehrung war und wie ich heute bin, dann würden sie sagen, dass sich Einiges verändert hat. Sicher: Die Meisten würden sagen, dass ich immer freundlich, gutmütig und sanft bezeichnen. Das hat sich nach meiner Bekehrung nicht geändert.
Doch viele sagen, dass ich seitdem in vielen Dingen ruhiger geworden bin, konzentrierter, dass ich meine Prioritäten anders setze: Für mich sind Bibel und Nächstenliebe wichtig geworden, und ich wende auch entsprechend viel Zeit auf, um zu missionieren. Ich mache Briefkastenaktionen und stelle mich mit Freunden einmal im Monat in die Koblenzer Fussgängerzone und verteile christliche Schriften. Gebet und Morgenandachten sind regelmässiger Bestandteil meiner Tagesstruktur geworden. Und ich scheue mich auch nicht, die Bibel in der Öffentlichkeit zu lesen. Viele sagen, ich wäre auch sensibler geworden, einfühlsamer für Andere und hätte eine grosse Offenheit entwickelt. Man würde in mir eine tiefe Ruhe und einen grossen Frieden spüren.
Warum sage ich das? Es geht mir hier nicht um Eigenlob, - dieser stinkt bekanntlich, und Selbstbeweihräucherungen sind selten sonderlich objektiv. Wenn aber Andere positive Veränderungen an mir spüren und oft erstaunt sind, dass ich den Mut trotz einiger Widernisse nicht verliere und den Kopf nicht hängen lasse, dann hat das ja einen Grund: Jesus.
Ja, Jesus hat mich verändert. Es war eine Revolution. Viele Dinge sehe und mache ich anders. Auch meine Motivation hat sich verändert. Dinge tue ich aus Liebe. Ich nehme mich selbst nicht mehr so wichtig. Das ist ein Fortschritt. Das ist etwas völlig Neues. Und dafür bin ich Jesus für immer dankbar.
(Autor: Markus Kenn)
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