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Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
Matthäus 7,1
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Wir schätzen oft unser Gegenüber genau ab,
machen uns ein Bild oder sehen auf ihn herab.
Damit machen wir uns möglicherweise etwas vor
und öffnen unbewussten Täuschungen Tür und Tor.
Jesus sagt, seid stattdessen fair und wahrhaftig,
sonst macht ihr euch am Mitmenschen schuldig!
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Frage:
Kennst Du den Unterschied zwischen Urteilen (Richten) und Beurteilen (sich ein Bild machen)?
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Zum Nachdenken: Ich verstehe es so: Urteilen = Richten; Beurteilen = sich ein Bild (zur Person & Situation) zu machen. Mir ist bewusst, dass es zwischen Beiden einen ganz schmalen Grat gibt. Ohne Beurteilungen (Prüfen) als solches geht es sicherlich nicht. Hierfür gibt es viele Beispiele. Die Jahreslosung von 2025 geht darauf ein in 1.Thess.5,21.
Urteile, sind jedoch mehrheitlich gegen einen oder mehrere Menschen gerichtet, wo evtl. einseitig Negatives hervorgehoben wird. Hier gilt es aufzupassen, damit wir uns nicht versündigen. `Herr, hilf mir, dass eine vom anderen zu unterscheiden!` |
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Vom Kindheitstraum zum Evangeliumsbus-Fahrer
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Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Markus 16,15 (Luther 1912) |
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Der Küchentisch musste meinen Kindheitstraum am meisten aushalten, denn die Tischplatte eignete sich am besten um meine Spielzeugautos so richtig „triften“ zu lassen. Autofahren, ja genau das wollte ich, obwohl es damals noch nicht so viele Autos gab wie heutzutage, schon als kleiner Junge. Gleich nach meiner Heirat (1964) wurde die Fahrschule zur „Traumerfüllung“ aufgesucht, und nach sechs Wochen hatte ich den Führerschein für Motorrad, Pkw, Lkw mit Hänger, Traktor und Baumaschinen in Händen. Der Bundeswehrführerschein (ging erst als 23jähriger zum Heer) und der Busführerschein folgten prompt. Heute als 65jähriger darf ich auf eine 45jährige „Kraftfahrer-Traum-Erfüllung“ zurückblicken, wobei ich heute noch immer als Buslenker aktiv sein darf.
Und nicht nur das, viele Menschen erfuhren bzw. erfahren durch den Evangeliumsbuslenker die Liebe Gottes für sie.
So diente ich auch zwei Jahre mit dem Evangeliumsbus "Gottfried" aus Schweden, auf Österreichs Strassen und verschiedenen Plätzen als Evangelist.
(Autor: Gerhard Hermann)
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