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Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!
1. Petrus 4,7
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich denn die Zeit bis zur nahen Entrückung geistlich zubringen?
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Zum Nachdenken: Dass die Entrückung der wahren Gläubigen unmittelbar bevorsteht, offenbart uns der Geist Gottes. Anhand der erfüllten biblischen Prophetie wird das Ende aller Dinge sichtbar. Aber wie verbringe ich die letzte Zeit hier auf Erden? Ich kann es kaum noch ertragen mit irdischen Dingen und Alltäglichkeiten beschäftigt zu sein und mich von Sorgen und Problemen leiten zu lassen.
Ich möchte mich vielmehr mit meinem Herzen nach Jesus ausstrecken und Ihn ohne Ablenkung konzentriert erwarten. Dazu finde ich täglich Momente, in denen ich mich auf Seine Nähe und Sein baldiges Kommen ausrichte. Manchmal ist es ein Blick in den Himmel oder ein kurzes Gebet. Auch und gerade in unruhigen Umständen suche ich Besonnenheit und Stille im Gebet. Ich möchte die verbleibende Gnadenzeit mit Freude zubringen und in dieser unruhigen Zeit die Entrückung zu meinem Heiland geduldig erwarten. |
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Vom Kindheitstraum zum Evangeliumsbus-Fahrer
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Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. Markus 16,15 (Luther 1912) |
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Der Küchentisch musste meinen Kindheitstraum am meisten aushalten, denn die Tischplatte eignete sich am besten um meine Spielzeugautos so richtig „triften“ zu lassen. Autofahren, ja genau das wollte ich, obwohl es damals noch nicht so viele Autos gab wie heutzutage, schon als kleiner Junge. Gleich nach meiner Heirat (1964) wurde die Fahrschule zur „Traumerfüllung“ aufgesucht, und nach sechs Wochen hatte ich den Führerschein für Motorrad, Pkw, Lkw mit Hänger, Traktor und Baumaschinen in Händen. Der Bundeswehrführerschein (ging erst als 23jähriger zum Heer) und der Busführerschein folgten prompt. Heute als 65jähriger darf ich auf eine 45jährige „Kraftfahrer-Traum-Erfüllung“ zurückblicken, wobei ich heute noch immer als Buslenker aktiv sein darf.
Und nicht nur das, viele Menschen erfuhren bzw. erfahren durch den Evangeliumsbuslenker die Liebe Gottes für sie.
So diente ich auch zwei Jahre mit dem Evangeliumsbus "Gottfried" aus Schweden, auf Österreichs Strassen und verschiedenen Plätzen als Evangelist.
(Autor: Gerhard Hermann)
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