Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.11.2017

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Der richtige Blick und die richtige Richtung sind sehr wichtig in unserm Leben!

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Psalm 121,1-2

Wie ein Kind so will ich glauben,
nur auf meinen Gott vertraun,
wenn der Feind mir das will rauben,
brauch` ich nur auf Jesus schaun.

Frage: Welches ist dann die richtige Blickrichtung in unserem Leben, dass wir das richtige Ziel nicht verpassen?

Vorschlag: Die Bibel sagt: Alle Augen schauen auf dich. Der lebendige Gott ist allein derjenige, der uns wahrhaft helfen kann. Er ist voll Liebe und Leidenschaft für uns, seine Geschöpfe. Er hat uns so lieb, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3,16).

Endzeit

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)

Offenbarung 12 und der vergangene 23.09.2017


Viele Christen erhofften sich die Entrückung am 23.09.2017. Waren die „Hoffnungsvollen“ nun unnüchtern, hatten was übersehen oder waren sie gar „falsche Propheten“?
Wie wir bereits unter "Das Zeichen des Menschensohns" im unteren Teil aufführten, gab und gibt es beständig neue und sehr viele Zeichen. Schon rein mathematisch betrachtet kann dies kein „Zufall“ sein d.h. wir haben die Zeichen sehr ernst zu nehmen! Vor allem gab uns Jesus Christus sogar die ganz klare Anweisung, diese nicht nur ernst zu nehmen, sondern dann auch zu Handeln:

Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.

Lukas 21,28

Wie in den nachfolgenden Versen in Lukas 21 zu lesen ist, müssen wir letztlich bereits schon seit der Staatsgründung Israels vor 70 Jahren die Anweisung Jesu befolgen – wie viel mehr jetzt: Aufstehen (Bereit sein für die Entrückung) und das Haupt erheben (sich umschauen und die Zeichen der Zeit dazu beobachten)!

Zur Frage nach „falschen Propheten“, welche vergeblich am 23.09.2017 auf die Entrückung warteten, sei zu beachten: es geht hier schlicht um die Auslegung offenkundiger aktueller Zeichen – und nicht um direktes Reden Gottes, welches ein Mensch „vorgaukelt“ empfangen zu haben. Es gibt und gab auch nie einen Prediger, welcher alle Auslegungen komplett korrekt biblisch vornahm, weil dies auch der Bibel widersprechen würde:

Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise

1. Kor. 13,9

Denn wir verfehlen uns alle mannigfaltig.

Jakobus 3,2a

Man könnte sogar argumentieren, dass kein Mensch die Bibel auslegen und anderen Menschen von Jesus erzählen dürfte, sondern nur simpel Bibelverse zitieren darf, um Falschauslegungen zu vermeiden. Zum einen wäre dies der Bibel fremd, zum anderen wäre hier schon ein Problem: Die Auswahl der Bibelverse, die Reihenfolge und die aktuellen Zusammenhänge sind bereits Auslegung!
Hier gilt es somit auf allen Seiten nüchtern zu sein und zu unterscheiden und immer selbst alles zu prüfen (1. Thess. 5,21)! Wichtig ist aber, dass der Ausleger mit aufrichtigem Herzen und Gottes Leitung erbittend die ganze Bibel „ohne Zutun und Abstriche“ (Off. 22,18-19) heranzieht.

Ergänzend sei hier noch erwähnt: Eine Braut die sich nicht auf die Hochzeit freut und jedes Anzeichen für einen baldigen Zeitpunkt mit Begeisterung freudig aufgreift, sollte lieber nicht heiraten! Offenbar ist bei ihr die Liebe zum Bräutigam nicht gerade groß und der Bräutigam sollte sich auch umgekehrt fragen, ob er wirklich eine solche Person heiraten sollte! Genauso ist es gerade ein Zeichen von tiefer Liebe zu Jesus Christus, wenn man sein Kommen herbeisehnt und jedes Zeichen (von denen es in 2017 wimmelt) begeistert aufgreift und eine baldige Erfüllung erwartet (dies erwartet auch Jesus! Off. 22,20). Wer hierfür kein Verständnis hat sollte seine Beziehung zu Jesus Christus dringend überprüfen!! Übertriebene Jesus-Erwartung mag vielleicht etwas falsch sein, aber eine Katastrophe, wenn man ein lauer Christ und nicht mal eine törichte Jungfrau ist! Die törichten Jungfrauen beachteten zumindest die Zeichen und machte sich für das Kommen des Bräutigams bereit und ging zum Braut-Haus um gemeinsam auf den Bräutigam zu warten! Hier sei sehr ernstlich auf die Situation hingewiesen: Nur Überwinder, welche sich für Jesu Kommen bereitet haben, werden der Bibel nach entrückt (Off. 2,26-27 + 12,5 + 14,4) – die anderen werden ihre Torheit unendlich tief bereuen (Matth. 8,12 + 24,11-12 + 24,51 + 25,30)!! Gehören Sie bloß nicht zur letzteren Gruppe!!

Ein paar Worte zu Matth. 25

Vor allem Matth. 25,1-13 ist hier wichtig zu lesen. Dabei sei auf die entsprechende Bibelarbeit "Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen" hingewiesen. Nur soviel sei hier noch gesagt:
Die erwähnten Jungfrauen waren logischer Weise ab ihrer Wiedergeburt Jungfrauen. Durch ein „Zeichen“ (welches Off 12,1-2 sein könnte) hatten sie nun Feierkleider angezogen und sich bei der Braut getroffen und waren innerlich zum „Aufspringen“ bereit.
Aber: Jesus kam nicht zur „normalen“ Zeit am späten Abend wo sie ihn mit „Spannung“ erwarteten (wie es am 23.09. der Fall war). Es ging bereits auf Mitternacht zu und die Konzentration ließ nach. So lesen wir:

Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.

Matth. 25,5

In der nächsten Zeit dürfte es also ruhiger werden um die Entrückung und die gespannte Erwartung einer gewissen Schläfrigkeit weichen.

Zu beachten ist aber auch folgender Vers, als dann der Bräutigam endlich kommt:

unsere Lampen erlöschen!

Matth. 25,8b

Die Lampen brannten also die ganze Zeit, so wie unser geistliches Leben immer weiter brennen muss. Bei Elia lesen wir, dass der Ölkrug nicht leer wurde und andere Krüge gefüllt werden konnten. So strömt einem Gotteskind immer neues Öl zu. Dieser Ölzufluss war bei den törichten Jungfrauen offenbar nicht gegeben. Sie waren geistlich lau geworden und die klugen Jungfrauen durften den Törichten nichts abgegeben d.h. sich ihnen nicht stückweit anpassen und sich mit ihnen geistlich „vermischen“. Hier ist Trennung angesagt und aufrütteln der Lauen, damit sie immer genug Öl haben!
Das ganze erinnert auch an Lukas 12,45: „Mein Herr kommt noch lange nicht …“ und lau zu werden und Sünde im Leben zu dulden. Das Öl nimmt entsprechend ab, ein Zufluss bleibt aus.

Somit gilt JETZT: Keine Sünde im Leben dulden und Öl nach fließen lassen. Jesus will eine wahrhaft hingegebene Brautgemeinde! Es darf daher nicht wundern, dass er hier noch mal prüft: Wer wendet sich nun enttäuscht ab und sagt sich: „OK, dann kann ich ja weiter sündigen“ und lässt Flecken auf sein weißes Kleid kommen „denn unser Herr kommt ja noch lange nicht!“.
Beachten wir: Jesus wartet noch ein Weilchen und wird dann kommen, wenn die Lampen am erlöschen sind und es sich zeigen MUSS ob ein Ölnachfluss (Krug) vorhanden ist! Jesus ist gerecht und wartet daher bis sich dies klar von selbst offenbaren wird. Wehe den törichten Jungfrauen welche zwar am 23.09 bereit gewesen sein mögen, nun aber nachlassen und wieder vom schmalen Weg abkommen!

Hinweise zu Off. 12

Schauen wir uns aber nun mal die ersten Verse in Off. 12 genauer an:

Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt.

Off 12,1-2

Dass sich dieses Zeichen am 23.09.2017 ereignete, wurde in "Das Zeichen des Menschensohns" bereits beschrieben. Die Symbolik sei aber kurz erklärt:
Die Frau steht für die Gemeindezeit ab Pfingsten. Wie Maria wurde auch diese Frau vom Heiligen Geist schwanger. Jesus sagte hierzu mit einem 2-fachen „wahrlich“, um die große Bedeutung zu unterstreichen:

Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!

Joh. 3,3b

Mit der zeichenhaften Geburt in Off. 12,1-2 werden somit zusammenfassend die Wiedergeburten in den rund 2000 Jahren seit Pfingsten symbolisiert.

Weiter heißt es:

Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel: siehe, ein großer, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Kronen; und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte, um ihr Kind zu verschlingen, wenn sie geboren hätte.

Off. 12,3-4

Beachten wir hier unbedingt: Off. 12,1-2 hat sich am 23.09.2017 eindeutig erfüllt – wann aber das zweite Zeichen erschien, wissen wir nicht!!! Der Zeitraum zwischen Vers 2 und 3 ist weder angegeben noch uns eindeutig bekannt. Sicher ist nur, dass zunächst nur ein Zeichen im Himmel erschien und dann erst ein zweites Zeichen.
Da eine Geburt jederzeit passieren kann ist aber davon auszugehen, dass dieser Drache sehr rasch erschien!
Dazu passt, dass am Folgetag vom 23.09.2017, also am 24.09.2017, der Feiertag „Fasten Gedalia“ in Israel stattfand. Passend zum Antichristen, war auch Ismael ben Natanja ein „Sohn Davids“ bzw. Nachkomme Davids, welcher Tzom Gedalja ermordete und Israel dadurch endgültig (für eine gewisse Zeit) zerstörte. Es würde also passen, wenn der Drache an diesem teuflischen Gedenktag vor die Frau getreten wäre.

Zum Drachen sei noch soviel gesagt: Am Himmel gibt es links von der Frau tatsächlich eine Schlange (bzw. ein Drache) mit einer Krone von 7 Sternen. Wie wir wissen, zog Satan 1/3 der Engel (Sterne) mit sich, was im Bibeltext hier noch zusätzlich erwähnt wird um ihn eindeutig zu beschreiben (möglicherweise könnte dies sogar ein versteckter Hinweis darauf sein, dass dieses fehlende „Drittel“ durch die Vollzahl der Brautgemeinde nun ersetzt werden soll. Wir wissen es aber nicht!). Dass Satan schon immer Interesse hatte die Brautgemeinde zu „verschlingen“ (1. Petrus 5,8), sollte bekannt sein.

Weiter heißt es:

Und sie gebar einen Sohn, einen männlichen, der alle Heidenvölker mit eisernem Stab weiden wird; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron. Und die Frau floh in die Wüste, wo sie einen von Gott bereiteten Ort hat, damit man sie dort 1 260 Tage lang ernähre.

Off. 12,5-6

Dass es sich bei dem Kind um die Überwinder bzw. Brautgemeinde Jesu bzw. „klugen Jungfrauen“ handelt, wurde bereits in "Das Zeichen des Menschensohns" erklärt. Dieses wird nun entrückt, wobei wiederum zu beachten ist: Nach dem ersten Bild der Frau kam irgendwann das zweite Bild des Drachens und nun das dritte Bild der Geburt. Mag das zweite Bild, wie angenommen, am Folgetag eingetreten sein, so ist die Geburt nun absolut unbekannt. So wie bei der angehenden Hochzeit die Braut nicht weiß wann der Bräutigam sie abholen wird, so weiß sie auch nicht bei der angehenden Geburt wann diese genau stattfindet wird. Es gibt zwar einen „errechneten Termin“ (hier: 23.09.2017) ab welchem man „bereit sein“ muss, wann die Geburt stattfinden wird, kann aber niemand sagen!
So sagte auch Jesus:

Habt acht, wacht und betet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.

Markus 13,33

Am 23.09. war die Frau in Wehen und „schrie“. Wir können also annehmen, dass es sich bereits um die Presswehen handelt, zumal Satan schnell hinzutritt.

Aber was wird der Auslöser der endgültigen Geburt sein?
Die Bibel spricht hierzu von der „Vollzahl der Heiden“, welche eingegangen sein müssen:

Israel ist zum Teil Verstockung widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist;

Römer 11,25b

Mit der „Vollzahl“ ist logischer Weise eine Grenze erreicht. Sollte sich danach noch jemand bekehren, würde die Vollzahl überschritten sein. Es scheint daher logisch, dass genau zu dem Zeitpunkt des Erreichens der „Vollzahl“ die Entrückung erfolgen wird! Dazu passt, dass man aktuell wieder von geistlichen Aufbrüchen und Bekehrungen weltweit hört, als würde nun noch mal richtig „nachgeholfen“ um den Geburtsschmerzen ein baldiges Ende zu bereiten. Dazu passt aber auch, dass das Kind selbst am Zeitpunkt der Geburt beteiligt ist. So sollen Hormone beim Kind die darauf sensibel reagierende Mutter dazu veranlassen Wehen auszulösen. Wir haben es somit quasi auch etwas in der Hand, unter Gottes Leitung durch Mission und Aufrufen zur Umkehr zu Gott die Zeit bis zur Geburt bzw. Entrückung „zu verringern“ (siehe auch 2. Petrus 3,12). Lasst uns dies fleißig tun!

Schauen wir noch kurz auf die Frau (Gemeindezeit): Das 1000-jährige Reich, mit Israel und Jesus als irdischen Herrscher, wird ja erst nach der großen Trübsal beginnen. Was ist aber nun diese Zeit, in welcher die Frau in die Wüste flieht, für eine heilsgeschichtliche Epoche? Es wird immer noch die Gemeindezeit sein, welche aber nach Off 11 – symbolisiert durch die 2 Zeugen (Heiliger Geist und Gemeinde) – für die 3,5 Jahre „von der Bildfläche“ verschwinden wird und quasi „tot“ bzw. „auf dem Abstellgleis / in der Wüste“ sein wird. Dass es sich bei den 1260 Tagen (im Gegensatz zu den 3,5 Tage in Off. 11) nicht um prophetische Tage (1 prophetischer Tag entspricht nach Hesekiel 4,5-6 1nem Jahr bzw. 1ner Zeit) wird am Vers 14 deutlich, wo das Ereignis noch mal wiederholt und mit „Zeiten“ angegeben ist.

Hinweis zu 2. Mose 12

Neben Matt. 25 und Off. 12 finden wir auch Parallelstellen zur Entrückung im Auszug aus Ägypten, worauf aber nur kurz eingegangen werden soll.

Generell gilt in Gottes Wort: Jede Aussage muss durch 2 oder 3 Zeugen bestätigt sein:

durch zweier oder dreier Zeugen Mund soll eine Sache gültig sein.

5. Mose 19,15b

Dies gilt natürlich auch für Gottes Wort selbst, weswegen unsere erste Frage bei Auslegungen immer die nach der Parallelstelle sein muss!

Eine solche finden wir beim Auszug Israels aus Ägypten mit der Einsetzung des Passahs. So wie die Jungfrauen in Matth. 25 sich bei der Braut einfanden und „sprungbereit“ für den Zug zum Bräutigam waren, sollte auch das Volk Israel „sprungbereit“ sein:

So sollt ihr's aber essen: Um eure Lenden sollt ihr gegürtet sein und eure Schuhe an euren Füßen haben und den Stab in der Hand und sollt es essen als die, die hinwegeilen; es ist des HERRN Passa.

2. Mose 12,11

Genauso wie in Matth. 25 um Mitternacht ein Geschrei war um den Bräutigam entgegen zu ziehen, so auch beim Auszug aus Ägypten:

Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen!

Matth. 25,6

Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland … und es ward ein großes Geschrei in Ägypten … Und die Ägypter drängten das Volk und trieben es eilends aus dem Lande

2. Mose 12,29 - 33

Es gibt auch sonst Hinweise darauf, dass die Entrückung und der Beginn der Trübsalzeit zeitlich zusammenfallen könnten. Wohl dem, der als „kluge Jungfrau“ bereit ist, wenn Jesus seine Brautgemeinde zu sich holt! Wehe den törichten Jungfrauen sowie auch gottlosen Menschen!

Wie geht es nun weiter?

Wenn wir davon ausgehen, dass sich das zweite Zeichen mit Satans auftreten vor der Frau schon erfüllt haben sollte und Satan wie auch die Brautgemeinde selbst auf die „Geburt“ warten, dann steht als nächstes eben dieser Geburtstermin aus.
Viele Hinweise weisen darauf hin, dass dies sehr bald geschehen wird. Vor allem weist die Bibel auch darauf hin, dass es sehr plötzlich geschehen wird. In Matth. 24,27 wies Jesus auf ein „blitzartiges Ereignis“ hin und in Lukas 21,27-36 bringt Jesus den Vergleich eines Fallstricks. In 1. Kor. 15,50 ist von einer „unteilbaren Zeit“ die Rede. Zurückbleibende wie Entrückte werden diesen extrem kurzen Augenblick also kaum bewusst mitbekommen können. Damit ist klar: Es gibt ein „zu spät“ für törichte, nicht bereite Menschen!

Wann der Entrückungstermin sein wird kann nur spekuliert werden. So lesen wir z.B.:

Dann werden zwei auf dem Acker sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.
Zwei werden auf der Mühle mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen.

Matth. 24,40-41

Meist wird „Acker“ mit Feld übersetzt, im griech. Urtext finden wir aber dasselbe Wort in Matth. 13,27, wo vom „Samen auf den Acker säen“ die Rede ist. Sollte Jesus nicht die ganze Welt sondern (noch, wie sonst auch) Israel im Blick gehabt haben, dann wäre dies ein Hinweis auf die Zeit bis ca. Mitte November, in welcher die Gersten und Weizenaussaat stattfand, wobei danach bis Mitte März dann nichts mehr auf dem Acker passierte. Auch das „auf der Mühle mahlen“ betrifft vor allem Weizen und Gerste und könnte daher diese These unterstreichen um den Blick auf dieses Getreide bezüglich Zeitpunkt von Jesu Kommen zu lenken.

Schaut man sich den weiteren Verlauf von Jupiter (Überwinder) sowie Saturn (Satan) am Himmel an und wo sie wann hinlaufen, müsste die Entrückung – sofern die Zeichen am Himmel wieder wie damals bei Jesu Geburt zeitgleich zu den Ereignissen passierten! – innerhalb eines Jahres ab dem 23.09.2017 passiert sein. Eine Entrückung noch 2017 wäre dabei aber am wahrscheinlichsten.

Am erwähnten Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen und deren Warten erkennen wir hingegen aber auch: Jesus wird eher „auf den letzten Drücker“ kommen.

Auf genauere Details zu möglichen Zeichen und Terminen soll hier aber bewusst nicht eingegangen werden sondern einfach nur eines klargestellt werden: Auch wenn wir in der Naherwartung einschlafen sollten, muss unser geistliches Herz nicht nur weiterhin wach sein, sondern wir müssen auch unbedingt "sprungbereit" sein bzw. bleiben!

Ich schlief, aber mein Herz war wach. Horch, mein Freund klopft an: 'Tu mir auf, meine Schwester, meine Freundin, meine Taube, du Makellose!'

Hohelied 5,2a

Wohl uns, wenn wir sofort aufspringen können und dem Bräutigam öffnen - sonst ist es zu spät, wie im Hohelied danach zu lesen ist: Sie hatte ihr Kleid (der Gerechtigkeit; Off. 19,8) abgelegt gehabt! Wie tragisch, denn als sie dies nachholte (wie die törichten Jungfrauen mit dem Öl; Matth 25,10-12) war es zu spät:

Aber als ich meinem Freund aufgetan hatte, war er weg und fortgegangen. Meine Seele war außer sich, dass er sich abgewandt hatte. Ich suchte ihn, aber ich fand ihn nicht; ich rief, aber er antwortete mir nicht.

Hohelied 5,6

Dies ist eine Parallelstelle zu den törichten Jungfrauen. Lassen Sie es nicht dazu kommen auch so zutiefst bestürtzt dazustehen! JETZT haben Sie noch die Gelegenheit - vielleicht ist es schon im nächsten Augenblick zu spät!

Beherzigen Sie daher folgenden biblischen Rat:

Lass deine Kleider allezeit weiß sein, und lass das Öl nicht fehlen auf deinem Haupt!

Prediger 9,8


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