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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.11.2017

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Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Hebr. 13,14

Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.

Frage: Suchen Sie irdische Freuden und vergängliche Ziele – oder vorrangig die zukünftige, ewige Heimat?

Tipp: Interessanter Weise ist die Jahreslosung für 2018 mit Off. 21,6 dem Bibelabschnitt über den neuen Himmel und die neue Erde entnommen. Angesichts der vielen Zeichen erwarten Christen weitweit Jesu Kommen mit der Entrückung, womit die Heilsgeschichte Gottes in ein neues Stadium eintreten und die Erfüllung von Off. 21,6 näher rücken wird. Aber egal wie lange wir noch hier auf Erden verweilen werden, immer sollte ein Gotteskind das Ziel der zukünftigen, himmlischen Heimat vor Augen haben!! Unbeschreibliche Herrlichkeiten hat Gott denen verheißen, die dort einziehen dürfen! Lasst uns Jesus Christus entsprechend treu dienen, ihn mit ganzem Herzen lieben und diesem herrlichen Ziel entgegen streben!

Erlebnisberichte, Glaubenserfahrungen und Zeugnisse

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlebnisberichte-Menüs geblättert werden)


Nur mit Jesus glücklich Leben


Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

Joh. 6,68 (Luther 1912)


Aus meiner Kindheit kann ich nicht viel erzählen, da ich anscheinend von klein auf dieses sogenannte "Verdrängungssyndrom" habe. Eigentlich besteht mein ganzes Leben nur aus Bruchstücken. Wenn andere aus der Schule erzählen, von ihrer Hochzeit, den eigenen Kindern oder von letzter Woche, dann hab ich da wirkliche Probleme!!

Aufgewachsen bin ich bei meinen Eltern und meinem 8 Jahre älteren Bruder. Wie das so ist wollte ich immer mit meinem großen Bruder zusammen sein, aber er wollte mich nie dabei haben. (ist ja auch klar bei dem Altersunterschied) Meine Eltern haben sich sehr viel gestritten und geschrieen wegen ihm. Die Noten waren nicht berauschend, er hat viel kaputt gemacht und angestellt und auch viel gelogen. Darüber haben sich meine Eltern immer in den Haaren gehabt. Für mich war das grausig und wollte nur noch von zu Hause weg. Deshalb war ich immer unterwegs. Ich wusste nicht wer ich selber war und bin somit in alle möglichen Rollen geschlüpft. Wenn ich einen Film gesehen habe, dann habe ich mich mit der Rolle identifiziert und bin dementsprechend rumgelaufen. Nach Rambo mit Springerstiefeln und Stirnband durch den Wald, nach Dirty Dancing mit Strickjacke und langem Rock... Auch habe ich mich immer an die Menschen in meiner Umgebung angepasst. Mit 11 Jahren habe ich schon geraucht und mit 12 war ich das erste Mal betrunken. Natürlich hatte ich auch ständig einen anderen Freund. Anfangs bin ich immer kindisch geworden wenn es um Zärtlichkeiten ging. Später wollte ich den Sex, obwohl er mir eigentlich nichts brachte. Ich hatte immer das Gefühl, das es sich ja so gehört und hab brav alles mitgemacht. Zudem bin ich immer in so eine Art Opferrolle geschlüpft. Erst wenn ich leiden konnte ging es mir gut. Warum das so war fand ich erst viel später heraus.
Mit 17 Jahren habe ich meinen Mann kennengelernt und bei ihm habe ich mich verändert. Gut, anfangs war es auch hier sehr schwer, aber er hat sich immer auf meine Seite gestellt und mir gezeigt das ich "wichtig" bin. Seine Mutter eine schwere Alkoholikerin hat immer versucht dazwischen zu funken, aber er hat ihr von Anfang an klar gemacht das das nicht läuft. Wir haben dann den Getränkehandel von seinen Eltern übernommen und an deren Haus angebaut. Später haben wir dann auch das Grundstück mit den Gebäuden und die ganzen Schulden übernommen. Mit meiner Schwiegermutter wurde es immer schlimmer und als unsere Große gerade mal vier Wochen alt war, hat mein Mann seine Mutter morgens um 10.00Uhr erwischt, wie sie während ihrer Arbeitszeit (sie war bei ihm angestellt) in vollen Zügen aus einer Weinflasche trank. Daraufhin hat ersie aus dem Geschäft geworfen und ich saß ab da noch stillend mit dem Baby im Geschäft.
Als ich dann das zweite Mal schwanger war habe ich eine Therapie wegen meiner Spinnenphobie gemacht. Bei einer Therapiestunde saß ich da und hatte plötzlich ein Bild vor mir, in dem mein Bruder sexuellen Kontakt zu mir suchte (ich war vielleicht 8 oder 9 Jahre alt). "peng" Einfach so kam dieses Bild. Leider ist meine Therapeutin darauf nicht eingegangen und somit steckte ich es auch wieder in die Schublade in meinem Gehirn zurück.
Dieses Jahr kam das aber alles wieder hoch. Ständig musste ich darüber nachdenken. War das der Grund für mein Verhalten in der Jugendzeit? Ich wollte niemanden sehen und konnte nirgends mehr hingehen. Zudem setzt uns meine Schwiegermutter wieder zu. Sie fordert ihr Wohnrecht wieder zurück und Zahlungen von über 40.000€. Die Sozialverwaltung fordert von uns Geld (32.000€) da sie ja von Sozialhilfe lebt und in einer Anstalt war. Unser Geschäft läuft schleppend und die Schulden werden immer höher. Das ist mir alles über den Kopf gewachsen.

Daraufhin habe ich Hilfe bei Gott gesucht. Ich bin in die Kirche gegangen und habe mich bei der Gottesdienstvorbereitung für die Kommunion unserer Kleinen angagiert. Richtig dazugehörig habe ich mich allerdings nicht gefühlt. Man hat deutlich gespürt, das dort ein Clan regiert, dem man nicht zu nahe kommen darf. Das konnte ich nicht verstehen. Sie wollen Christen sein und sind solche teilweise bösartigen Menschen. Das ganze Reden und gegenseitige übereinander "herziehen" passt nicht zu der Nächstenliebe von der sie immer sprechen.
Nach einem Gespräch mit einer wirklichen Christin in unserem Ort habe ich sofort angefangen in der Bibel zu lesen. Daraufhin bin ich noch in der selben Woche aus der Kirche ausgetreten. Ich habe Jesus meine Sünden offenbart und ihm mein Leben anvertraut. Nachdem ich das alles ausgesprochen hatte, breitete sich ein warmes Gefühl in mir aus. Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich rundum geborgen. Wie ein Baby, das in den Armen seiner liebenden Mutter liegt. Ich war so glücklich das ich hätte heulen können. Seit diesem Tag gehe ich als ein neuer Mensch durch die Welt. Die Probleme sind immer noch die selben, aber da ich weiß das der Herr bei mir ist, was soll mir da passieren? Von mir aus sollen sie uns doch alles wegnehmen. Unsere Liebe zueinander in der Familie und die Liebe zum Herrn kann uns keiner nehmen!! Was soll ich sagen?? Warum habe ich nur nicht schon früher das Rufen des Herrn gehört?? Mit ihm ist alles so viel leichter. Es ist das größte Geschenk, ein Kind Gottes sein zu dürfen!!!

Für meinen Bruder und auch für meine Schwiegermutter bete ich regelmäßig, damit der Herr ihnen vergeben möge. Ich habe verstanden das böse Mächte von ihnen Besitz genommen haben und sie deshalb so handeln. Sie sind arme Menschen und ich habe ihnen verziehen. Erst durch die Bibel konnte ich das begreifen. Seitdem habe ich nochmal ein Stückchen mehr Frieden bekommen. Früher war ich immer voller Zorn und Hass, aber das hat sich gelegt.

Im Nachhinein weiß ich jetzt auch, das der Herr immer für mich da war, obwohl ich nichts mit ihm zu tun hatte. Er hat auf stille Weise so viel für mich getan und mich immer geliebt.
Nun werde ich jeden Tag versuchen diese Liebe weiter zu geben und nach seinem Wort zu leben.


(Autor: Sabine B.)


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