Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.11.2020

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Voller Hoffnung nach vorne schauen und auf Gottes Wort vertrauen

Denn so haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten

1. Petrus 3,5

Meine Hoffnung stehet feste
auf den lebendigen Gott;
er ist mir der allerbeste,
der mir beisteht in der Not:
Er allein soll es sein,
den ich nur von Herzen mein.

Frage: Setzen Sie ihre Hoffnung ganz auf Gott?

Tipp: Glauben bedeutet, Jesus als HERRN zu dienen – und wir hörten bereits, dass Jesus uns umgekehrt dann auch zu versorgen hat. Im obigen Bibelvers ist von „heiligen Frauen“ die Rede, welche im Glaubensgehorsam Gott dienten, wozu auch die eheliche Unterordnung gehört – aber dabei gleichzeitig ihre Hoffnung auf Gott setzten, dass dieser den Gehorsam auch segnen würde. Das Thema „Hoffnung“ ist aktuell noch in einem weiteren Bereich relevant: Dass wir durch Entrückung dem allen „entfliehen“ werden, was Furchtbares über die Erde kommen wird (Lukas 21,36)! Lasst uns an der „Hoffnung“ festhalten – denn Gott steht zu seinem Wort!

Erlebnisberichte, Glaubenserfahrungen und Zeugnisse

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Erlebnisberichte-Menüs geblättert werden)



Sehnsucht nach Leben!


Wie sehr sehnte ich mich doch nach Freiheit, nach Abenteuer, nach Sinn, nach Liebe, nach Leben! In dem Dorf, in dem ich gross geworden war, war ich ein Ausgestossener, einer, den niemand haben will, ein Schmuddelkind, mit dem niemand spielt. Deshalb war ich zur Marine gegangen; ich wollte Menschen kennen lernen, fremde Kulturen, andere Länder. Doch ich hatte keine Chance, auf ein Schiff zu kommen; man liess mich nicht.
Ich suchte deshalb das Leben in Alkoholexzessen, in schmutzigen Witzen, in schäbigen Kneipen, in Diskotheken mit viel zu lauter Musik und im Rotlichtmilieu: Die Glitzerwelt der Kaiserstrasse in Frankfurt am Main und von Sankt Pauli versprach doch Abenteuer, und ich dachte, man müsse das alles doch gesehen haben.
Doch Alkohol, Zigaretten, ohrenbetäubende "Musik", zweifelhafte Reden, oberflächliche Flirts und flüchtige Abenteuer konnten die Leere in mir nicht füllen, höchstens für kurze Zeit betäuben. Ich suchte das Leben und war doch gleichzeitig auf der Flucht davor.
Ich fing an, mich intensiv mit Religionen zu befassen, doch auch fernöstliche Heilslehren oder esoterische New-Age-Gedanken gaben mir keine Antwort. Sinn und Ziel findet man auch nicht im Neuheidentum, das nur einen unseligen Aberglauben wieder belebt. Ziellos wie ein Schiff ohne Ruder trieb ich dahin.
Doch Gott sah mein Suchen, meine Sehnsucht: Ich erinnerte mich an den Religionsunterricht und das Wenige, was mir aus der Bibel haften geblieben ist. Dieser Jesus war in die Armut hinein geboren und wurde zuerst den Hirten kund getan, den Ausgetossenen jener Zeit. Für sie hat Er eine Vorliebe, das spürte ich.
Ich ging vermehrt in Kirchen und Freikirchen. Doch es war noch alles unverbindlich. Noch war ich "Beobachter", der nichts so wirklich an sich heran liess.
Dann aber, eines Tages, stand ich vor einer Gemeinde. Ich war leer, ausgebrannt, am Ende. Ich spürte, dass ich tot war. Eine Frau sprach mich an und ebnete mir den Weg zum Pastor. Mit ihm sprach ich. Und ich übergab mein Herz Jesus. Wie der verlorene Sohn, der tot war, kam ich an jenem 03. September 1991 wieder zurück nach Hause. Wie Lazarus, bei dem schon die Verwesung eingesetzt hatte, erweckte mich Jesus ins Leben, vom geistlichen Tod in die Sohnschaft Gottes.
Das ist nun, da ich diese Zeilen schreibe, fast siebzehn Jahre her. Viel hat sich verändert: Ich sehe die Welt mit anderen Augen, und ich muss mich weder mit Alkohol oder Zigaretten oder einem blinden Aktionismus betäuben. Ich spüre das Leben, habe Perspektive weit über dieses Leben hinaus. Das ist wunderbar.
Viele sagen, ich hätte eine erfrischende Jugendlichkeit und zugleich eine Gelassenheit, aus der eine gewisse Weisheit entspringt. Das ist nicht mein Verdienst, das ist das Wunder, das Jesus an mir vollbracht hat. Und ich danke und preise Ihn dafür.

Auch Du kannst dieses Leben haben. Jesus lädt Dich ein! Nimmst Du an?
Wenn ja, vielleicht mit diesem Gebet:
"Herr Jesus: Ich bin sündig. Bitte vergib mir. Komm in mein Herz und verändere mich so, wie Du mich haben willst. Wasche mich rein in Deinem Blut, das Du auf Golgatha für mich vergossen hast. Danke, dass ich nun für ewig mit Dir leben darf. In Jesu Namen, Amen!"


(Autor: Markus Kenn)


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Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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