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Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!
1. Petrus 4,7
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Wie kann ich denn die Zeit bis zur nahen Entrückung geistlich zubringen?
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Zum Nachdenken: Dass die Entrückung der wahren Gläubigen unmittelbar bevorsteht, offenbart uns der Geist Gottes. Anhand der erfüllten biblischen Prophetie wird das Ende aller Dinge sichtbar. Aber wie verbringe ich die letzte Zeit hier auf Erden? Ich kann es kaum noch ertragen mit irdischen Dingen und Alltäglichkeiten beschäftigt zu sein und mich von Sorgen und Problemen leiten zu lassen.
Ich möchte mich vielmehr mit meinem Herzen nach Jesus ausstrecken und Ihn ohne Ablenkung konzentriert erwarten. Dazu finde ich täglich Momente, in denen ich mich auf Seine Nähe und Sein baldiges Kommen ausrichte. Manchmal ist es ein Blick in den Himmel oder ein kurzes Gebet. Auch und gerade in unruhigen Umständen suche ich Besonnenheit und Stille im Gebet. Ich möchte die verbleibende Gnadenzeit mit Freude zubringen und in dieser unruhigen Zeit die Entrückung zu meinem Heiland geduldig erwarten. |
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Im alten Testament gibt es das Buch 'Das Hohelied Salomos'.
Wenn gleich es in "menschlichen" Worten ausgedrückt ist - Liebe zwischen Mann und Frau - so verstehen doch gerade die Menschen im Orient ganz klar die tiefere Bedeutung: Es geht um die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk bzw. Menschen die ihn lieben.
Ein Ausschnitt aus diesem Hohelied bringt den Begriff der 'wahren Liebe' auf den Punkt:
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Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz und wie ein Siegel auf deinen Arm.
Denn Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer unwiderstehlich wie das Totenreich.
Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des HERRN,
so daß auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können.
Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen.
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Hohelied 8,6-7
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Liebe hat so einen enorm hohen Stellenwert in der Bibel, daß die Bibel die Liebe
sogar über den Glauben stellt, wie wir aus dem 'Hohelied der Liebe' ersehen können:
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Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe,
so bin ich ein tönendes Erz oder eine schallende Zimbel.
Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle
Erkenntnis weiß und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich Ruhm gewinne, aber
keine Liebe habe, so nützt es mir nichts.
...
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei,
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
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1. Kor. 13
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