Joses aber, der von den Aposteln den Beinamen Barnabas erhalten hatte (das heißt übersetzt: »Sohn des Trostes«), ein Levit, aus Zypern gebürtig, besaß einen Acker und verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.
Lasst uns mit Eifer Gottes Reich bauen
und dabei stets ganz auf Gott vertrauen,
so wie es bei Joses zu sehen ist,
welcher ein Vorbild ist für jeden Christ!
Frage:
Gleichst Du Joses - und zwar nicht nur darin, dass Dir Gottes Reich wichtiger ist als eigener Besitz?
Zum Nacheifern: Das Ersterwähnte ist: er verstand Geschwister zu trösten und war offenbar so voller Liebe zu Gott und den Geschwistern, dass die Apostel als Gemeindeleiter ihm den Namen Barnabas gaben!
Joses bedeutet `Gott wird hinzufügen` und passend gab er als Levit, welche normalerweise keine Äcker besaßen, seinen Acker für Gottes Reich und vertraute auf Gottes Versorgung!
Als Saulus nach Jerusalem kam und sich alle Jünger vor ihm fürchteten, war es Barnabas, welcher Saulus aufnahm und zu den Aposteln (Apg. 9,26-27) und später nach Antiochia brachte (Apg. 11,25-26) und Saulus dann auch bei der ersten Missionsreise begleitete (Apg. 13-14). Als Paulus Markus, welcher ihn bei einer Reise im Stich ließ, nicht mehr mitnehmen wollte, war es wiederum Barnabas, welcher Markus zu sich nahm und eine weitere Chance gab (Apg. 15,37-40)!
Lasst uns auf Glaubensvorbilder wie Barnabas schauen und in gleicher Hingabe Jesus dienen!
Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!
Markus 16,15
Wie können wir aber Mitmenschen auf das Evangelium anzusprechen?
Eine Möglichkeit für ganze Gemeinden besteht darin, Strasseneinsätzen mit Büchertisch, Gitarre usw. in Städten durchzuführen.
Außerdem kann man zu evangelistischen Predigten mittels Plakate und Flyer einladen.
Im persönlichen Dienst müssen wir uns von Jesus führen lassen und z.B. am Arbeitsplatz, beim Wandern usw. Gelegenheiten zum Zeugnis nutzen. Nach Epheser 6,15 sollen wir stets bereit sein, das „Evangelium des Friedens“ zu bezeugen und 1. Petrus 3,15 spricht gar von einer „Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in uns ist“.
Nach Römer 12,6 und 1. Kor. 12 sind die Gnadengaben unterschiedlich verteilt und auch die äußeren Rahmenbedingungen sind nicht bei jedem Gotteskind gleich. Vor allem gilt es auf Jesus zu blicken und sich von Ihm den Platz bzw. die Aufgabe(n) zeigen zu lassen – und Jesus dann dort treu zu dienen!
Nachfolgend wollen wir ein paar evangelistische Ideen aufzeigen (jeweilige gesetzliche Einschränkungen sind natürlich stets zu beachten):
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Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:
Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen