Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.02.2023

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Im Glauben zu beten ist wichtig!

Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Denn dein Gebet ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes geben … Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und meine Frau ist in fortgeschrittenem Alter! … Und siehe, du wirst stumm sein und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit!

Lukas 1,13+18+20

Lasst uns Jesus ganz vertrauen
und voll Glauben auf Ihn schauen!
Er schuf ja auch die ganze Welt
und alles ist Ihm unterstellt!
Er hat die Macht uns zu erhören.
Lasst Euch hierin nicht betören!

Frage: Rechnen wir wirklich mit der Erhörung unserer Gebete?

Zur Beachtung: Da der Engel von Gebetserhörung sprach muss Zacharias ganz offenbar - und das trotz hohen Alters - für einen Sohn gebetet haben. Vielleicht hatte er sogar an Abraham und Sara gedacht, welche auch erst im hohen Alter, wo es `Sarah nicht mehr nach der Weise der Frauen ging` (1. Mose 18,11), durch ein Wunder Gottes einen Sohn bekamen. Dass er für das `menschlich Unmögliche` betete zeigt doch Glauben! Aber dann dies: Als ihm ein Engel erschien, was ja nun auch schon außergewöhnlich ist, und die Erhörung verkündete, war es mit dem Glauben vorbei! Geht es uns nicht auch oft so: Wir beten zwar (letztlich nur mechanisch) für Gottes Eingreifen, aber rechnen nicht wirklich mit einer Erhörung! In Jakobus 1,6 heißt es: `Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht`. Lasst uns im Glauben ohne Zweifel an Gottes Kraft beten!

Der Stern von Bethlehem


Die Bibel sagte voraus:

Siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären ...

Jesaja 7,14

Die Offenbarung des Johannes nimmt diese Weissagung dann nochmals auf:

Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt. ... Und sie gebar einen Sohn, ein Knäblein, der alle Heiden sollte weiden mit eisernem Stabe.

Off. 12,1-5

Und dieser Sohn, der alle Heiden einmal mit eisernem Stabe weiden soll, ist niemand anderes als Jesus Christus:

... und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes". ... und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe ... Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: König aller Könige und HERR aller Herren.

Off. 19,11-16


Der Stern von Bethlehem 2 v. Chr. konnten diese biblischen Angaben am Himmel beobachtet werden.

Wie die babylonischen Vorgänger, so waren auch die Perser bekannt für ihr astronomisches Wissen. Sie waren nicht nur im eigentlichen Iran tätig, sondern im ganzen Orient verbreitet und galten bereits zu Jesu Zeit als Zauberer, Betrüger und Scharlatane.
Von diesen Magiern wurde der sogenannte "Mithraskult" im römischen Reich verbreitet. Von dem Sonnengott Mithras wird erzählt, daß er in einem Stier geboren und von Hirten gefunden und aufgezogen wurde. Dieser Kult entstand in etwa zeitgleich mit dem Christentum.
Der 25. Dezember war ursprünglich in Rom der Feiertag der "unbesiegten Sonne" d.h. von Mithras gewesen.

Was sahen nun die Perser?
Am Abend des 30. August 2. v. Chr. erschien eine Supernova 31,7 Grad vom Himmelsäquator entfernt, unweit des galaktischen Nordpols im Schoß der Jungfrau (ERUA).
Die Sonne stand zu diesem Zeitpunkt "in" der Jungfrau, der Mond unter ihren Füßen, und alle klassischen Planeten (außer Saturn) waren bei der Jungfrau versammelt. Sogar der in der Vision des Johannes geschaute "Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt" (Offenbarung 12,1) war am Himmel vorhanden.
Am 28. November 2. v. Chr. gegen 6:57 Uhr stand der Stern im Zenit über Bethlehem.
Quelle: u.A. "Das Zeichen des Messias", ISBN 3-89397-369-9


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