Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.12.2017

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Israel ist Gottes auserwähltes Volk und Jerusalem die erwählte Hauptstadt.

Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; alle Völker auf Erden werden sich gegen Jerusalem versammeln.

Sacharja 12,3

Jerusalem, von Gott erwählte Stadt,
welche schon sehr viel gesehen hat.
Noch sehr viel mehr wird darin geschehen,
man kann es auch aktuell wieder sehen!

Frage: Glauben sie, dass Gottes heiliges Wort durchläutert und die absolute Wahrheit ist (Psalm 119,140+151) – und sich auch in Bezug auf Jerusalem alles erfüllen wird?

Tipp: Obiger Bibelvers ist einem Endzeitkapitel des Alten Testamentes entnommen. In Vers 9 ist von der Bekehrung der Juden die Rede, welche Jesus Christus als Messias anerkennen werden. Vorher muss aber noch Jerusalem zum Laststein werden, wie wir im heutigen Bibelvers lesen können und es aktuell in den Medien wieder erfahren. In atemberaubender Geschwindigkeit erfüllen sich vor unseren Augen biblische Prophetien bzw. Erfüllungen bahnen sich offensichtlich an. Lassen Sie uns für Jerusalem, Gottes auserwählte Stadt, beten, denn es heißt: „Wünschet Jerusalem Frieden! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben!“ (Psalm 122,6)

Die Bibel und das Wetter oder
was die Bibel zum Thema Wetter zu sagen hat


Stürmisches Wetter

Es ist wohl das am weitesten verbreitete Dauerthema: Das Wetter. Spätestens wenn man bei einer Diskussion nichts mehr zu sagen weiß - oder eine solche überhaupt erst mal einleiten möchte - ist das Wetter ein ideales Thema. Jeder kann hier mitreden; man braucht nur den Himmel anzuschauen und schon kann jeder loslegen: Ist das Wetter gut oder schlecht? Wie wird es sich in den nächsten Stunden oder Tagen entwickeln? Muss man an andere Kleidung denken, wenn man das Haus verlassen will?


Besonderes Wetter

Auch die Bibel kann zum Thema Wetter einiges sagen - und benutzt dieses Wort nicht nur für Sturm, Regen und Sonne. So geschah es einmal, dass "im Wetter" nicht etwa Regen herab kam, sondern Elia zu Gott im Himmel auffuhr:

Als aber der HERR Elia im Wetter gen Himmel holen wollte, gingen Elia und Elisa von Gilgal weg. ... Und als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wetter gen Himmel.

2. Könige 2,1+11
Wenn die Bibel auch dieses "Wetter" nicht weiter beschreibt, so muss es schon ein beeindruckendes Schauspiel am Himmel gewesen sein.

Auch leitete Gott das Volk Israel tagsüber mit einer Wolke durch die Wüste:

Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten. Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht.

2. Mose 13,21-22
Aber schon vorher schütze diese Wolke das Volk Israel vor den anrückenden ägyptischen Soldaten:

Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie und kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels. Und dort war die Wolke finster und hier erleuchtete sie die Nacht, und so kamen die Heere die ganze Nacht einander nicht näher.

2. Mose 14,19-20
Gleichzeitig teilte Gott das Meer und schickte einen starken Sturm, so dass der Weg im Meer austrocknete wurde:

Als nun Mose seine Hand über das Meer reckte, ließ es der HERR zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich. Und die Israeliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.

2. Mose 14,21-22

Gott redete auch einige male aus Sturm und Wolken heraus:

Und der HERR antwortete Hiob aus dem Wettersturm und sprach:

Hiob 38,1

Als du mich in der Not anriefst, half ich dir heraus und antwortete dir aus der Wetterwolke und prüfte dich am Haderwasser.

Psalm 81,8


Gott ist Herr über das Wetter

Aber natürlich spricht Gottes Wort auch von Regen und Sturm, die Gott in seinen allmächtigen Händen hat:

Der HERR ist geduldig und von großer Kraft, vor dem niemand unschuldig ist. Er ist der HERR, dessen Weg in Wetter und Sturm ist; Wolken sind der Staub unter seinen Füßen.

Nahum 1,3

Dies ist die Last für die Wüste: Wie ein Wetter vom Süden herfährt, so kommt's aus der Wüste, aus einem schrecklichen Lande.

Jesaja 21,1

Auch damals war man schon bemüht Wettervorhersagen geben zu können. So sprach Jesus eine damalige "Bauernregel" an:

Und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute ein Unwetter kommen, denn der Himmel ist rot und trübe. Über das Aussehen des Himmels könnt ihr urteilen; könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen?

Matth. 16,3

Das Jesus Christus der Herr über das Wetter ist wird bei der "Sturmstillung" offenbar:

Und er stieg in das Boot und seine Jünger folgten ihm. Und siehe, da erhob sich ein gewaltiger Sturm auf dem See, sodass auch das Boot von Wellen zugedeckt wurde. Er aber schlief. Und sie traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf, wir kommen um! Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer. Da wurde es ganz stille. Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, dass ihm Wind und Meer gehorsam sind?

Matth. 8,23-27


Wetter als Strafgericht

Es gibt aber auch Bibelstellen, die das "Wetter" als etwas bedrohliches darstellen - zumal bei Gewitter die Blitze keinesfalls ungefährlich sind und durchaus auch schon als Strafgericht Gottes daherkamen. Ein Beispiel dazu ist das Hagelwetter bei den zehn Plagen, die das Land Ägypten traf, als der Pharao das Volk Israel nicht ziehen lassen wollte:

Da sprach der HERR zu Mose: Recke deine Hand aus gen Himmel, dass es hagelt über ganz Ägyptenland, über Menschen, über Vieh und über alles Gewächs auf dem Felde in Ägyptenland. Da streckte Mose seinen Stab gen Himmel, und der HERR ließ donnern und hageln und Feuer schoss auf die Erde nieder. So ließ der HERR Hagel fallen über Ägyptenland, und Blitze zuckten dazwischen und der Hagel war so schwer, wie er noch nie in ganz Ägyptenland gewesen war, seitdem die Leute dort wohnen. Und der Hagel erschlug in ganz Ägyptenland alles, was auf dem Felde war, Menschen und Vieh, und zerschlug alles Gewächs auf dem Felde und zerbrach alle Bäume auf dem Felde. Nur im Lande Goschen, wo die Israeliten waren, da hagelte es nicht.

2. Mose 9,22-26

Aber auch an anderen Stellen wird deutlich, dass Gott "Unwetter" als Gericht oder zumindest, um die Menschen zur Umkehr zu bewegen, einsetzt:

Wenn ich aber rufe und ihr euch weigert, wenn ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet ... wenn über euch kommt wie ein Sturm, was ihr fürchtet, und euer Unglück wie ein Wetter; wenn über euch Angst und Not kommt.

Sprüche 1,24+27

Wenn das Wetter daherfährt, ist der Gottlose nicht mehr; der Gerechte aber besteht ewiglich.

Sprüche 10,25

Und der HERR wird seine herrliche Stimme erschallen lassen, und man wird sehen, wie sein Arm herniederfährt mit zornigem Drohen und mit Flammen verzehrenden Feuers, mit Wolkenbruch und Hagelschlag.

Jesaja 30,30

Ich plagte euch mit Dürre, Getreidebrand und Hagel in all eurer Arbeit; dennoch bekehrtet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR.

Hagai 2,17

Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.

Offb. 8,7

dass Heimsuchung kommt vom HERRN Zebaoth mit Wetter und Erdbeben und großem Donner, mit Wirbelsturm und Ungewitter und mit Flammen eines verzehrenden Feuers.

Jesaja 29,6

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.

Jeremia 23,19

Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm, ein schreckliches Ungewitter wird auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.

Jeremia 30,23

Jeder kennt wohl die Geschichte von der Arche Noah und dem Regenbogen, der als Zeichen gelten soll, dass nie mehr ein Strafgericht in Form einer Sintflut kommen wird:

Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken.

1. Mose 9,13-14

Aber so wie die ganze Erde durch eine Sintflut zerstört wurde, so wird die Erde einmal durch Feuer vernichtet werden, jedoch dann nicht nur die Menschheit, sondern die komplette Erde. Nicht nur Wissenschaftler sagen dies so voraus:

Der Tag des Gerichts wird's klarmachen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen.

1. Kor. 3,13b

So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen.

2. Petrus 3,7

die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und erstrebt, an dem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden.

2. Petrus 3,12

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

Offb. 21,1


Das Wetter und der menschliche Charakter

Das Wetter hat eine ganz besondere (negative) Eigenschaft - vor allem in Gebieten wie z.B. in Europa: Das Wetter ist nur schwer, und zudem kurzfristig, voraussagbar. Ganze Wissenschaftszweige wurden gegründet, Satelliten ins All gebracht und Techniken entwickelt, um möglichst gute Wetter-Voraussagen machen zu können. Trotzdem ist das Wetter nicht nur in den Auswirkungen unbeeinflussbar (wer kann schon einen Orkan stoppen), sondern auch nur begrenzt vorhersagbar. Es fängt schon bei einer kleinen Grillfeier im Garten an, zu denen man Freunde eine Woche vorher einlädt: Wird es regnen oder scheint die Sonne? Welchen "Notfallplan" hat man bei Regen?
Wie einfach wäre es doch, wenn man sich auf eine Beständigkeit beim Wetter verlassen könnte oder zumindest ein Jahres-Wetterplan im Vorraus existieren würde! Gerade Bauern würde dies sehr bei ihren Planungen helfen! Josef hatte von Gott einen solchen 14-Jahresplan fürs Wetter bekommen und das war der Auslöser, daß er der zweitmächtigste Mann in Ägypten wurde. Durch diese Vorraussagen und entsprechenden Planungen wurden viele Menschenleben gerettet!

Siehe, sieben reiche Jahre werden kommen in ganz Ägyptenland. Und nach ihnen werden sieben Jahre des Hungers kommen, sodass man vergessen wird alle Fülle in Ägyptenland. Und der Hunger wird das Land verzehren ... Und er sprach zu Josef: Weil dir Gott dies alles kundgetan hat, ist keiner so verständig und weise wie du. Du sollst über mein Haus sein, und deinem Wort soll all mein Volk gehorsam sein; allein um den königlichen Thron will ich höher sein als du.

1. Mose 41,29-30+39-40
Hier sieht man auch, welche Bedeutung das Wetter für "Gedeih und Verderb" der Menschen hat - vor allen in Regionen, wo es nur selten regnet!

Treue und Beständigkeit sind nicht nur beim Wetter gefragt. Der Unternehmer fragt sich bei der Einstellung eines neuen Mitarbeiters: Kann man sich auf ihn verlassen? Wird er treu und beständig jeden Werktag seine abgemachten Tätigkeiten durchführen? Umgekehrt fragt sich der neue Mitarbeiter, ob er auch regelmäßig und pünktlich sein Gehalt erhalten wird usw.

Auch Gott sucht Treue bei uns Menschen. Wir sollen ihm dienen und beständig und treu für ihn leben. Gottes Wort sagt:

Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden.

1. Kor. 4,2

Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!

Matth. 25,21

Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.

Lukas 16,10

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue

Galater 5,22

Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.

Jakobus 4,8

Im Gleichnis vom Sämann erzählte Jesus von verschiedenen Menschentypen:

So hört nun ihr dies Gleichnis von dem Sämann: Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Böse und reißt hinweg, was in sein Herz gesät ist; das ist der, bei dem auf den Weg gesät ist. Bei dem aber auf felsigen Boden gesät ist, das ist, der das Wort hört und es gleich mit Freuden aufnimmt; aber er hat keine Wurzel in sich, sondern er ist wetterwendisch; wenn sich Bedrängnis oder Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so fällt er gleich ab. Bei dem aber unter die Dornen gesät ist, das ist, der das Wort hört, und die Sorge der Welt und der betrügerische Reichtum ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht. Bei dem aber auf gutes Land gesät ist, das ist, der das Wort hört und versteht und dann auch Frucht bringt; und der eine trägt hundertfach, der andere sechzigfach, der dritte dreißigfach.

Matth. 13,18-23


Zu welchem Menschentyp gehören Sie? Ist es vielleicht der wetterwendische Typ: Wenn "Gegenwind" kommt sind Sie wetterwendisch wie ein "Fähnchen im Wind" - oder gleichen Sie eher dem Felsen, der selbst in tosender Brandung stehen bleibt?
Jesus sagte:

Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.

Matth. 24,13

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.

Off. 2,10

Vielleicht haben Sie einen Anfang mit Jesus Christus gemacht: Ist es dabei geblieben? Falls nicht: Jetzt ist die Gelegenheit umzukehren und GANZE Sache mit Gott zu machen!

Kehrt um, ihr abtrünnigen Kinder, spricht der HERR, denn ich bin euer Herr!

Jeremia 3,14

Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

Jesaja 55,7

Vielleicht meinen Sie aber "Gläubig" zu sein - aber im Grunde sind Sie auch von äußeren Winden hin und her geworfen und voller Zweifel:

Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.

Jakobus 1,6

Halten Sie sich am Felsen Jesus Christus im Glauben fest, dann kann ihnen kein Sturm des Lebens mehr den Grund unter den Füßen entziehen, wie es bei Menschen der Fall ist, die auf Sand bauen:

Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet. Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.

Matth. 7,24-27

Dann kann auch über Ihr Leben einmal gesagt werden:

Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre

Römer 4,20





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