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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.11.2017

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Ist unser Verlangen wirklich so tief nach Gemeinschaft und Wegweisung Gottes?

Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.

Psalm 42,3

Aengste müssen von uns weichen,
dürfen nicht das Herz erreichen,
wenn wir hin zu Jesus schaun
und alleine IHM vertraun.

Frage: Der Tagesbibelvers sagt, dass der Psalmist sich nach dem lebendigen Gott sehne. Sollen wir uns nicht auch nach Jesus Christus sehnen?

Vorschlag: Doch! Kolosser 1, 15 lehrt uns: ER (Jesus) ist das sichtbare Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Jesus war Gott und Mensch. Denken wir doch immer daran, was Jesus aus Liebe für die verlorene Menschheit tat. Er, der ohne Sünde war, wurde für uns zur Sünde gemacht, dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. 2. Korinther 5, 21. Das ist Grund zur Anbetung und zum unbedingten Gaubensgehorsam.

Die Geschichte des deutschen Judentums von Konstantin dem Großen bis heute

Inhalt

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Die Geschichte des deutschen Judentums von Konstantin dem Großen bis heute
III. Die deutsch-völkische Bewegung, das Judentum im 3. Reich und der Holocaust



Ich beginne mit einem Zitat eines bekannten deutschen Dichters: "Das Christentum - das ist sein schönstes Verdienst - hat jene brutale germanische Kampfeslust einigermaßen besänftigt, konnte sie jedoch nicht zerstören. Wenn einst das Kreuz zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die unsinnige Berserkerwut, wovon die nordischen Dichter so viel singen und sagen. Kommen wird der Tag, wo das Kreuz zusammenbricht. Die alten steinernen Götter erheben sich dann und reiben sich den tausendjährigen Staub aus den Augen, und Thor mit dem Riesenhammer springt endlich empor und zerschlägt die gotischen Dome. Es wird ein Stück aufgeführt werden in Deutschland, wogegen die französische Revolution nur wie eine harmlose Idylle erscheinen möchte."

Dieses Zitat stammt aus dem Jahr 1835, geschrieben von dem berühmten und auch oft angefeindeten Heinrich Heine. Es ist eine unheimliche Prophetie, genau 100 Jahre vor der Zeit ausgesprochen, als dieses Stück in Deutschland tatsächlich aufgeführt wurde. Stellen Sie sich das Hakenkreuz in Gedanken vor. Was ist es eigentlich anderes als ein Kreuz, dessen Balken umgebrochen wurden? Das umgebrochene oder auch zerbrochene Kreuz Jesu Christi - das ist das Geheimnis des Hakenkreuzes und das Geheimnis des 3. Reiches. Kaum ein Vertreter der Kirchen hat aber gemerkt, dass Hitler das Kreuz Christi zerbrechen wollte, d.h. dass er das Christentum nach dem Judentum ausrotten wollte. Wahrscheinlich ist das Kreuz Christi in den Herzen vieler Deutscher in der Zeit des 3. Reiches tatsächlich zerbrochen worden.

Nun zur Geschichte der völkischen Bewegung. 1806 hatte der letzte Kaiser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation, der Habsburger Franz II., der noch im Kaiserdom zu Frankfurt gekrönt worden war, die Kaiserkrone auf Druck von Napoleon niedergelegt. Sie wird heute in der Wiener Hofburg aufbewahrt (eine Kopie ist im histor. Museum in Frankfurt zu sehen). Das heilige Römische Reich deutscher Nation hatte fast genau 900 Jahre seit Otto I. bestanden. 1813 begannen die Befreiungskriege gegen Napoleon, 1815 wurde er in Waterloo durch die Preussen und die Engländer endgültig geschlagen. Der deutsche Nationalismus, den es vorher nur in Ansätzen gab, bildete sich voll aus in der Abwehr Napoleons. Weil Napoleon die Juden in die Freiheit entlassen hatte, richteten sich die Angriffe gegen ihn auch gleichzeitig gegen die Judenbefreiung, also gegen das Volk Israel. Der deutsche Nationalismus war antifranzösisch und leider auch von Anfang an antijüdisch. Ich nenne einige Namen: Johann Gottlieb Fichte, Ernst Moritz Arndt, Turnvater Jahn, Achim von Arnim, Georg Friedrich Wilhelm Hegel. Wir Deutschen sind eine verspätete Nation - das ist unsere Tragik.

Der deutsche Nationalismus erhob das eigene, rein biologisch gedachte Volk zum höchsten Gut auf der Welt. Fichte spricht von "Urvolk der Deutschen". Dieses "Urvolk" der Deutschen tritt schon bei Fichte genauso wie später bei Hitler in eine direkte Konkurrenz zum auserwählten Volk Israel.

Hinzu kommt Mitte des 19. Jahrhunderts noch ein besonderer Mann: Richard Wagner. Er war ein Verehrer von Ludwig Feuerbach und von Arthur Schopenhauer, beide waren erklärte Atheisten. In dem Buch: "Das Judentum in der Musik", von 1850 schreibt Wagner am Ende: "Bedenkt (gemeint sind die Juden) dass nur eines eure Erlösung von dem auf euch lastenden Fluch sein kann: die Erlösung Ahasvers - der Untergang". Otto Schily, der ehemalige Innenminister, hat diesen Satz als abschreckendes Beispiel in einer Talkshow bei Sabine Christiansen zitiert.
Houston Stewart Chamberlain, der Schwiegersohn Wagners, trat nach dessen Tod das Erbe Wagners an. Er schrieb 1898 das Buch: "Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts", das eine Auflage von weit mehr als 100.000 Exemplaren erreichte und das nach 1900 von vielen Gebildeten gelesen wurde und das auch von Kaiser Wilhelm II. hoch geschätzt wurde. Darin sagt Chamberlain: "Man kann das Judentum und seine Macht nicht gerecht und treffend beurteilen, solange man das Dämonisch-Geniale in seinem Ursprung nicht erkannt hat. Es handelt sich hier um den Kampf eines, des Juden - gegen alle Völker. Dieser Eine, der Jude, hat jedes Opfer, jede Schmach auf sich genommen, um nur einmal das messianische Weltreich anzutreten, Jahve - dem Gott Israels - zu ewigem Ruhm."

Antisemitismus war nach 1900, vor allem nach dem 1. Weltkrieg eine weite Kreise der Akademiker, der Adligen, der Kleinbürger und der Bauern verbindende Ideologie, der auch Wilhelm II. anhing.
Von Chamberlain geht eine direkte Linie zu Hitler, der den Gott Israels, also den Vater Jesu, als "Dämon aus der Wüste" lästerte. Hitler war ein glühender Verehrer Wagners und Chamberlains. Von Wagner sagte er: "Er ist der Einzige, den ich jemals geliebt habe". 1923 besuchte er den sterbenskranken Chamberlain in seiner Villa in Bayreuth und wurde von diesem zum künftigen Erlöser Deutschlands geweiht.

200 Mal hat Hitler sich Wagner-Opern angehört, er hat sich mit dieser Musik sozusagen "voll gesogen". Wagner wollte in seinen Opern aus Musik, Dichtung, Theater und Tanz ein" Gesamtkunstwerk" schaffen, wie er sich selbst ausdrückt. Mit diesem Gesamtkunstwerk wollte er eine neue heidnisch-germanische, rein diesseitige Religion schaffen, eine Religion ohne Gott. Diese neue Religion sollte an die Stelle der jüdisch-christlichen Religion treten. Jesus wird von Wagner deshalb von einem Juden in einem Arier umgewandelt. Jesus muss vom Judentum "befreit" werden. "Erlösung dem Erlöser" singt deswegen der Bühnenchor in der Oper Parzifal. Als Arier darf Jesus noch eine Bedeutung haben, denn die Arier sind dazu bestimmt, die ganze Welt zu beherrschen, für die Juden dagegen gibt es als Lösung nur den Untergang. Natürlich gab es für den extremen Antisemitismus und das extreme Antichristentum Hitlers auch noch andere Ideengeber, aber Wagner war der wichtigste.

Beide großen Kirchen haben seit 1800 weithin auf die Verkündigung der Wiederkunft Christi und des künftigen Gottesreiches verzichtet. Aber weil der Mensch auf Dauer nicht ohne Hoffnung leben kann, kamen nun andere Mächte und haben den Platz am Ziel der Geschichte mit ihren Vorstellungen besetzt: der Nationalsozialismus mit dem Ziel der Weltherrschaft der arischen Rasse, der Kommunismus mit seinem proletarischen Menschheitsparadies. In Bayreuth, bei den Wagner-Festspielen, wird auch heute noch, im 21. Jahrhundert, der Wagner `schen antijudaistischen Weltanschauung bewusst oder unbewusst gehuldigt.
Fragen wir nun: warum haben gerade wir Deutschen, dieses noch 1900 weltweit hoch angesehene Kulturvolk, sich dem Antisemitismus in seiner grausamsten Form hingegeben? Antwort: Weil wir uns seit 1871 in weiten Kreisen von dem einzig wahren Gott, dem Gott Israels, dem Vater Jesu, abgewandt und dem germanischen Pantheismus zugewandt hatten. Für weite Teile in Deutschland war Gott und Natur dasselbe geworden. Seit Darwin war zudem aus der um 1800 noch mütterlich-bergenden Natur eine grausame Königin geworden, die nur dem Stärksten und Brutalsten den Siegeskranz reicht. Dieser Königin, von der Hitler oft sprach, konnte man es nur recht machen, wenn man selber grausam und brutal war. Daher stellten sich Hitler, die NSDAP, die SA und die SS die Aufgabe, das Volk Israel aus Europa auf eine möglichst grausame Weise zu entfernen. Fragen wir: Warum ausgerechnet Israel? Antwort: Weil dieses Volk der Empfänger der Gottesoffenbarung und der 10 Gebote ist. Jegliche Erinnerung an den lebendigen heiligen Gott und seinen Willen sollte in ganz Europa durch Vernichtung Israels und später auch der Kirche für immer ausgelöscht werden.
Es ist unsere deutsche Schuld, dass wir uns ab Ende der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts in diesen Bann Hitlers haben schlagen lassen und dass auch die großen Kirchen wie auch die Freikirchen nur wenig Widerstand gegen Hitler geleistet haben. Wir haben unsere jüdischen Mitbürger, von denen wir überwiegend Gutes empfangen hatten, an ihre Mörder preisgegeben.

Die wichtigsten Daten des Holocaust sind folgende.
Im Jahr 1915, mitten im 1. Weltkrieg, schloss Hitler einen Art Bund mit dem Satan. Er dichtete: " Ich gehe manches mal in rauhen Nächten zur Wotanseiche in den stillen Hain, mit dunklen Mächten einen Bund zu flechten- die Runen zaubert mir der Mondenschein."
Am 9.11.23 marschierte er mit seinen Kumpanen, darunter auch Ludendorff, der bekannte Feldmarschall, der Erfinder der sog. Dolchstoßlegende, zur Feldherrnhalle in München, um am 5. Jahrestag der Ausrufung der Republik durch Scheidemann im Jahr 1918 die Weimarer Republik von Bayern aus zu stürzen.
In Landsberg, wo er zur Strafe für den Umsturzversuch nur neun Monate in äußerst bequemer Festungshaft einsitzen musste, verfasste er mithilfe von Rudolf Hess das Buch: "Mein Kampf", die "Bibel" der Nationalsozialisten. In dem Buch deutet er schon den Holocaust und sogar schon den 2. Weltkrieg mit der Eroberung der Sowjetunion an. 1932 errang die NSDAP gewaltige Wahlerfolge. Am 4.1.33 schmiedete der ehemalige Zentrumsmann, später Deutschnationale Franz von Papen, und Oskar von Hindenburg, der Sohn des Reichspräsidenten, und Adolf Hitler ein Komplott, um ein Kabinett Hitler mit Unterstützung der Deutschnationalen Partei beim Reichspräsidenten Hindenburg durchzusetzen. Am 30.1. um 11.15 übergab Hindenburg das Amt des Reichskanzlers an Hitler. Am Abend des 30.1. marschierten tausende von SA-Männern mit Fackeln durch Berlin auch an der Reichskanzlei vorbei. Hitler beobachtete den Zug vom Balkon aus. Hinter ihm standen Göring und Papen. Er wendete sich zu ihnen und sagte. "Das Ausland meldet: ich sei der Antichrist, ich bin aber nur ein Antileninist."

Am Tag von Potsdam, dem 21.3.33, an dem in der Garnisonskirche in Potsdam Hindenburg und Hitler sich die Hand gaben, um zu demonstrieren, dass der NS-Staat die Tradition des alten Preußen fortsetzen wollte, ging Hitler weder in eine ev. noch in eine kath. Kirche, im Gegensatz zu allen geladenen Gästen, die entsprechend der Konfession in ihre jeweilige Kirche gingen. Er ging während der Gottesdienstzeit mit einigen Getreuen auf einen Friedhof zu den Gräbern alter nationalsozialistischer Kämpfer. Dort sagte er zu seinen Getreuen: "2.000 Jahre lang hat das deutsche Volk sein Heil jenseits der Sterne gesucht, ich sorge dafür, dass es sein Heil ab jetzt nur noch auf der Erde sucht."

Am 24.3. beschloss der Reichstag das Ermächtigungsgesetz, das besagte, dass die Regierung Hitler ohne das Parlament zu befragen, ihre Entscheidungen treffen könne. Deutschland war ab jetzt keine Demokratie mehr sondern eine Diktatur. Der erste Boykott von jüdischen Geschäften erfolgte schon am 1.4.33. Im Sommer 1933 waren schon alle Parteien außer der NSDAP verboten. 1935 verloren alle Juden des Reiches die normalen Bürgerrechte, sie blieben nur noch Staatsbürger. Am 9 und 10.11.38 befahl Hitler, ein Pogrom in ganz Deutschland durchzuführen. 275 Synagogen wurden zerstört, über 100 Juden umgebracht und mehrere 1000 Juden in die KZ´s eingeliefert. Dieser 9.11. war der Auftakt zum Holocaust, der Ermordung der meisten Juden Europas. Nach dem Beginn des Russlandkrieges Juni 1941 befahl Göring am 31.7. 41 die Vorbereitung zur Endlösung der Judenfrage. Hinter der Front in Russland ermordeten SS-Einsatzgruppen seit Beginn des Krieges alle Juden, derer man habhaft wurde: Männer, Frauen und Kinder. Im Januar 1942 wurde die Wannseekonferenz in Berlin unter Leitung von Heydrich abgehalten, auf der die Organisation für die Ermordung aller 11 Millionen Juden Europas beschlossen wurde. Ab Frühjahr 1942 erfolgte die systematische Ermordung durch Gas in den Vernichtungslagern: Auschwitz, Belsec, Chelmno, Maidanek, Sobibor und Treblinka, alles Orte in Polen. Die Juden ganz Europas, soweit von Deutschen besetzt, wurden in diese Lager verbracht und nach kurzer Zeit dort in Gaskammern ermordet.

6 Millionen Juden, Männer, Frauen und 1 ½ Millionen Kinder starben, nur weil sie Juden waren, also zur Heiligung des Namens Gottes.

Am 27.1. befreite die sowjetische Armee Auschwitz. Aber bis zum 8. Mai starben noch tausende von Juden auf den sog. Todesmärschen. Eigenartig ist, dass die Zeit vom 31.7.41 bis zum 27.1.45 genau 3 ½ Jahre beträgt. 3 ½ Jahre - das ist nach der Offenbarung an Johannes die Zeit der Herrschaft des Antichristen am Ende der Zeit, kurz vor der Wiederkunft Christi. Diese 3 ½ Jahre Verfolgung und Ermordung der Juden ist also ein Vorspiel gewesen für die noch kommende Zeit des Antichristen, in der alle Christen der Welt eine große Verfolgung erleiden werden.

Israel hat ein Golgatha erlebt - wie der Papst Johannes Paul II. zurecht gesagt hat. Aber es hat auch eine Auferstehung erlebt: Am 14.5.1948 rief der erste Ministerpräsident Israels David Ben Gurion in Tel Aviv den Staat Israel aus. Die von den Propheten des AT angekündigte endzeitliche Heimkehr der Juden vollzieht sich gegenwärtig nach 2.000 Jahren der Zerstreuung. Gottes auserwähltes Volk wird in Israel zubereitet, um seinen Messias, der kein anderer als Jesus ist, dort zu empfangen.


Autor: Pfarrer i. R. Hans-Christoph Gensichen


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