Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.10.2023

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Jesus stillt jeden Sturm!

Jesus: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Er stand auf und bedrohte den Wind und das Meer. Da wurde es ganz still.

Matthäus 8,26

Jesus gebietet über Sturm und Wellen,
selbst Elemente beugen sich Seinem Willen!
Sogleich kehrt eine überwältigende Stille ein.
Das Wasser spiegelt sich im Sonnenschein.
Jesus bemängelt der Jünger Kleinglauben,
weil sie sich unnötige Todesfurcht erlauben.
Dabei war die Rettung bereits im Boot,
beinahe vergessen in ihrer größten Not!

Frage: Was meinst Du, ist näher: Dein Problem oder der Dich umgebende und helfende Jesus?

Zur Bekräftigung: Wie verhalte ich mich in Bedrängnis? Habe ich dann Jesus noch im Gedächtnis?
Was auch passiert, ER ist längst schon da. Klag es IHM im Vertrauen, denn Hilfe ist nah! (Psalm 23,4)

Weisheitsverse / Weisheiten in Reimform



Danken schützt vor Wanken,
und Loben zieht nach Oben.

Sprichwort

Die Zeit ist kurz, o Mensch, sei weise
und wuchre mit dem Augenblick.
Nur einmal machst du diese Reise,
laß eine gute Spur zurück!

(Bernhard Harder (1832 - 1884))


Mit "Vitamin-B" hat man immer die bessere Position
denn durch Beziehungen öffnen sich Türen leichter zum Lohn!
In den Himmel kommt man ohne Beziehung gar nicht erst rein,
man braucht eine - und: Es muss eine "Gottesbeziehung" sein!

Rainer Jetzschmann

Warum soll ich immer klagen
und "ohnmächtige" Menschen fragen
wenn doch Gott "allmächtig" ist
und Seine Kinder nicht vergisst!

Rainer Jetzschmann



Weisheitsgedichte finden Sie unter Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten




Tagesleitzetteln (Kurzandachten) entnomme Weisheitsverse

Alle bisher erschienenen Tagesleitzettel mit weiteren Bibelversen und Kurzgedichten finden Sie auf www.tagesleitzettel.de im Bibellese-Archiv

1. Mose (Genesis) 1,27

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Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

Gott schuf den Menschen zu seinem Bild,
zum Bilde Gottes schuf er ihn.
Gott ist unser Wehr und Waffen und Schild,
und jeder Feind muss vor ihm fliehn.

Lieben wir diesen herrlichen Schöpfergott? Gehören ihm unser Leben, unsere Kraft und unsere ganze Verehrung?

1. Mose 2,19+20

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Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht! …Da gab der Mensch jedem Vieh und Vogel des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte.

Herr Jesus, Du schenkst nicht nur gute Gaben,
sondern willst Gemeinschaft mit uns haben!
Helfe uns daher stets danach zu streben,
zu Deiner Freude, Deinem Ruhm zu leben!

Warum ist es „nicht gut“ wenn ein Mensch alleine ist?

1. Mose (Genesis) 3,8

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Und sie hörten die Stimme Gottes des Herrn, der im Garten ging, da der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seinem Weibe vor dem Angesicht Gottes des Herrn unter die Bäume im Garten.

Als Adam Sünde tat in Eden`s Garten,
versteckt`er sich vor Gott, dem Herrn.
Anstatt zu seiner Schuld zu stehen,
da blieb er seinem Schöpfer fern.

Haben wir auch noch unbereinigte Schuld in unseren Herzen? Sie zu verstecken ist keine Lösung, und sie trennt uns von Gott. Bekennen wir ihm unsere Sünden, denn Gott will Gemeinschaft mit uns haben.

1. Mose 3, 9

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Und Gott, der Herr rief Adam und sprach zu ihm: „Wo bist du?“

Wenn Gott ruft, so gib ihm Antwort,
sage: „Hier Herr, hier bin ich.
Übernimm doch du mein Leben,
lieber Herr, ich bitte dich!“

Verstecken wir uns und unsere Schuld auch vor Gott? Wie Antworten wir auf sein Rufen?

1. Mose (Genesis) 4,7

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Ist`s nicht also? Wenn du fromm bist, bist du angenehm; bist du aber nicht fromm, so ruhet die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.

Lass dich nie vom Sünder blenden,
rate ihm, sich umzuwenden,
hin zu Jesus, zu dem Mann,
der Menschen Schuld vergeben kann.

Es gibt einen wunderbaren Weg, um aus dem Irrtum der Sünde zu entkommen. Der Weg hin zu Jesus Christus, der uns von Sünde und von Verstrickungen befreit und uns hinausführt ins Weite. Wollen Sie diesen Weg auch betreten?

1.Mose 11,4-6

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Und sie sprachen: Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden! Da stieg der HERR herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, den die Menschenkinder bauten. Und der HERR sprach: Siehe, sie sind ein Volk, und sie sprechen alle eine Sprache, und dies ist erst der Anfang ihres Tuns! Und jetzt wird sie nichts davor zurückhalten, das zu tun, was sie sich vorgenommen haben

Bald wird sich der Antichrist offenbaren,
zuvor wird aber, durch Engelscharen,
die Brautgemeinde zu Jesus gebracht.
Oh weh: Dann folgt hier die teuflische Nacht!

Erkennen Sie die Zusammenhänge von Heute und dem Turmbau zu Babel damals?

1.Mose 11,4

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Und sie sprachen: Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden!

Lasst uns ganz treu Jesus folgen,
sowohl heute als auch morgen,
nicht folgen teuflischem Bestreben
sondern ganz für Jesus leben!

Machen Sie bei allem mit, was der `Mainstream` vorgibt?

1. Mose 12,1-3

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Und der HERR sprach zu Abram: … Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden!

Wer Israel segnet hier auf Erden,
wird auch letztlich selbst gesegnet werden!
Schon Abraham wurde dies verheißen,
und er konnte Gott schon dafür preisen.

Wer Israel flucht wird verflucht werden und wer Israel segnet wird gesegnet werden – gilt dies auch heute noch?

1. Mose 12,3

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Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.

Oh Herr: Schenke Israel Deinen Frieden,
hat Israel ja schon genug gelitten!
In Jerusalems Mauern
soll niemand mehr trauern:
Schenke der Stadt Wohlfahrt und Glück,
und halte von ihr alles Böse zurück!

Wie ist Ihr Verhältnis zum jüdischen Volk, dem Augapfel Gottes (5. Mose 32,10)?

1. Mose (Genesis) 14,18 - 20

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Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein heraus. Und er war ein Priester Gottes des Höchsten und segnete ihn und sprach: "Gesegnet seist du, Abram, vom höchsten Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat; und gelobt sei Gott der Höchste, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat." Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.

Von Melchisedek zu lernen,
das sei unser fester Beschluss.
Wie in Salem - dort, im fernen
Land - ich`s heute machen muss.
Ich soll meinen Nächsten segnen,
Gott loben, der uns so sehr liebt.
Er lässt Gnadenfülle regnen:
der Herr, der uns allzeit umgibt.

Ist Melchisedek auch unser Vorbild?

1. Mose 16,7+13a

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Aber der Engel des HERRN fand sie bei einem Wasserbrunnen in der Wüste, beim Brunnen auf dem Weg nach Schur. … Und sie nannte den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist `der Gott, der mich sieht`!

Jesus ist der HERR über Raum und Zeit,
und sehr bald ist es endlich soweit:
als Entrückte dürfen wir hingehen
und endlich unseren Heiland sehen!

Wer ist `der` Engel des HERRN?

1. Mose 16,9

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Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Kehre wieder zurück zu deiner Herrin und demütige dich unter ihre Hand!

Demut ist ein Werk des Herrn. - Hast du Demut angezogen?
Gott, der Herr, gibt sie dir gern, denn Er ist dir sehr gewogen.
Demut ist des Christen Zeichen. Man erkennt daran ihn gut.
Und der Stolz muss darob weichen, wenn Gott Sein Werk an uns tut.

Haben wir es schon gelernt uns demütigen zu können und zu Gottes Wegen "ja" zu sagen?

1. Mose 16,13

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Du bist ein Gott, der mich sieht

Erhebe Dein Angesicht gnädig auf uns
all Dunkel muss fliehen und wanken
Dein Licht erhellt unseren Herzensgrund
wir wollen Dir ewiglich danken
wir warten auf Dich, die Erlösung naht
und ziehn dunkle Wolken auf
wir wollen Dir danken von früh bis spät
hältst in der Hand der Zeiten Lauf

Kennen Sie das Buch `1984` von George Orwell?

1. Mose (Genesis) 28,13 + 14

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Der Herr sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham, und Isaaks Gott; das Land, darauf du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Und dein Geschlecht soll werden wie der Staub auf Erden, und du sollst ausgebreitet werden gegen Westen und Osten, Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden.

Im Traum ist Gott erschienen
dem Jakob bei des Bethels Stein.
Er sprach: "Du wirst mir dienen,
der Vater deines Volkes sein."

Gehören Sie zum Volk Gottes?

1. Mose (Genesis) 32,27

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Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.

Gott, ewiger Vater, er verheisst mir den Segen,
er wird alle Aengste von mir wegbewegen.
Gar nichts ist seiner Allmacht und Treue zu schwer
vom Himmel herab sendet Hilfe er her.

Jakob hat Gottes Segen bekommen, als er in der Nacht mit ihm rang. Bitten wir auch mit Beharrlichkeit um diesen Segen? Mit Gottes Hilfe können wir sogar über Mauern springen.

2. Mose 15,11

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Herr, wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig ist?

Fünf Attribute göttlicher Wesensart,
die eine einzigartige Autorität offenbart.
Wer vom `lieben Gott` spricht, kennt IHN letztlich nicht;
gerade in Not jede Oberflächlichkeit zerbricht.
Lieber Leser, wer oder was ist Gott für Dich?
Ich weiß, ER ist der gerechte `Gott der Liebe` für mich!
In Seiner Liebe und Güte bin ich geborgen.
Warum sollte ich mich weiterhin zersorgen?

Welche Größe hat Gott in Deinem Leben, unabhängig vom gesprochenen Glaubensbekenntnis?

3. Mose 23,2

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Rede zu den Kindern Israels und sage ihnen: Das sind die Feste des HERRN, zu denen ihr heilige Festversammlungen einberufen sollt; dies sind meine Feste:

Sieben prophetische Feste sind uns in Gottes Wort beschrieben,
teilweise schon erfüllt, die andern steh`n uns noch bevor,
voll Staunen betrachten wir sein Handeln, wir, die wir Gott lieben,
in einer Tagesleitzettel - Reihe stellen wir Ihnen diese Feste vor.

Kennen wir uns aus in den jüdischen Festen und ihren prophetischen Bedeutungen?

4. Mose 12,3

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Aber Mose war ein sehr demütiger Mensch, mehr als alle Menschen auf Erden.

Moses Abstieg vom Prinzen zum Schafhüter,
Verlust von Ansehen, Macht sowie aller Güter,
wer hat schon solch Schicksalsschlag erlebt,
und das man trotzdem fest im Glauben steht?
Doch wie uns die Geschichte dann auch lehrt:
Gott segnete ihn und hat seine Demut geehrt!

Sagen wir "Ja" zu Gottes Wegführungen? Sind wir bereit auch schwere Wege zu gehen und Nöte zu durchleben, wenn Gott es möchte? Kennen wir den inneren Segen, der auf Demut liegt?

5.Mose 4,5-6

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Siehe, ich habe euch Satzungen und Rechtsbestimmungen gelehrt, so wie es mir der HERR, mein Gott, geboten hat, damit ihr nach ihnen handelt in dem Land, in das ihr kommen werdet, um es in Besitz zu nehmen. So bewahrt sie nun und tut sie; denn darin besteht eure Weisheit und euer Verstand vor den Augen der Völker. Wenn sie alle diese Gebote hören, werden sie sagen: Wie ist doch dieses große Volk ein so weises und verständiges Volk!

Gott zu gehorchen bringt reichen Segen,
drum lasst uns beständig danach streben
in Gottes Wegen täglich zu wandeln
und nach Gottes Geboten zu handeln!

Hat unser Volk einen „weisen und verständigen Ruf“ in der Welt?

5. Mose 16,16

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Dreimal im Jahr soll alles männliche Volk bei dir vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an dem Ort, den er erwählen wird: am Fest der ungesäuerten Brote und am Fest der Wochen und am Fest der Laubhütten.

Gott hat für die böse Welt
einen Heilsplan aufgestellt.
In sieben Festen erfüllt er sich,
um zu retten Dich und mich!

Von den 7 heilsgeschichtlichen Festen (3. Mose 23) liegen die ersten 3 beieinander und konnten zusammen gefeiert werden. Für das 4te und 7te Fest ist eine eigene Wallfahrt nötig. Was ist aber mit den übrigen 2 Festen? Warum gibt es da keine Wallfahrtanweisung?

5. Mose (Deuteronomium) 32,4

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Er ist ein Fels. Seine Werke sind unsträflich, denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und fromm ist er.

Jesus ist ein starker Fels,
in der Brandung gibt er Schutz.
Flüchte dich zu ihm, - mit Macht,-
bietet er dem Feinde Trutz.

Unser Gott ist ein heiliger Gott, er hat seinen Sohn für uns geopfert. Haben wir schon Rettung gesucht auf dem Felsen Jesus Christus?

Josua 1,7-8

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Sei du nur stark und sehr mutig, und achte darauf, dass du nach dem ganzen Gesetz handelst, das dir mein Knecht Mose befohlen hat. Weiche nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du weise handelst überall, wo du hingehst! Lass dieses Buch des Gesetzes nicht von deinem Mund weichen, sondern forsche darin Tag und Nacht, damit du darauf achtest, alles zu befolgen, was darin geschrieben steht; denn dann wirst du Gelingen haben auf deinen Wegen, und dann wirst du weise handeln!

Wie wichtig ist doch Gottes heiliges Wort,
es ist uns Wegweisung, Hilfe und ein Hort.
Willst Du Gotteskinder leiten - gut und fein
musst Du fest in der Bibel gegründet sein.

Wie viel forschen wir in Gottes heiligem Wort? Achten wir darauf entsprechend zu handeln?

Josua 1,8

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Lass dieses Buch des Gesetzes nicht von deinem Mund weichen, sondern forsche darin Tag und Nacht, damit du darauf achtest, alles zu befolgen, was darin geschrieben steht; denn dann wirst du Gelingen haben auf deinen Wegen, und dann wirst du weise handeln!

Möchten Sie ganz unter Gottes reichen Segen stehen
und behütet und bewahrt durchs neue Jahr gehen?
Dann beachten Sie Gottes Wort immer ganz fein,
denn dann wird Gottes Segen über ihnen sein!

Wünschen Sie sich auch ein gesegnetes neues Jahr 2019?

Josua 6,1

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Und sieben Priester sollen sieben Hörner des Halljahres vor der Lade hertragen; und am siebten Tag sollt ihr siebenmal um die Stadt ziehen, und die Priester sollen in die Schopharhörner stoßen.

In sieben Tagen erschuf Gott die Welt,
welcher er auch noch bis heute erhält!
Sieben Tage vor dem Sintflutbeginn,
wies Gott Noah auf diesen Termin hin.
Gott liebt die Zahlensymbolik gar sehr,
wer hierzu viel forscht entdeckt immer mehr!

Kennen Sie die Symbolik der Zahl „7“, welche uns beständig in der Bibel begegnet (siebenarmiger Leuchter, 7 Endzeit-Gerichte etc.)?

Richter 4:23

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So demütigte Gott zu jener Zeit Jabin, den König von Kanaan, vor den Kindern Israels.

Es tut uns selber gut:
die herzliche Demut.
Denn aus sündigem Trott
demütigt uns unser Gott.

Demütigen wir uns selbst oder muss Gott uns erst demütigen?

Richter 11,35

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Und es geschah, als er sie sah, da zerriss er seine Kleider und sprach: Ach, meine Tochter, wie tief beugst du mich nieder und wie betrübst du mich! Denn ich habe meinen Mund dem HERRN gegenüber aufgetan und kann es nicht widerrufen!

Wie schnell geben wir doch ein Versprechen,
und dann besteht Gefahr sie zu brechen!
Lasst uns immer ganz besonnen handeln
und entsprechend Gottes Wort stets wandeln!

Geben Sie leicht und unbedacht Versprechen ab?

Rut 1,16

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Rut antwortete: Rede mir nicht ein, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.

„Dein Volk ist mein Volk“, so sagte sie klar,
und „Dein Gott ist mein Gott“ – wie wunderbar!
Man sieht, dass solch Glauben ein Segen ist:
Sie wurde Stammmutter von Jesus Christ!

Ist der Gott Israels auch mein Gott - und Gottes Volk mein Volk? Haben wir schon, wie einst Rut, der Welt den Rücken gekehrt und suchen den Gott Israels?

Rut 1,16

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Ruth antwortete: "Rede mir nicht ein, dass ich dich verlassen sollte und von dir umkehren. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott."

Wie Ruth zu Naemi sich gesellt,
so halte dich zum Herrn der Welt!
Erwähl als Gotteskind allein
gesegnet von dem Herrn zu sein!

Zu welchem Volk wollen wir gehören: zur großen Masse, die ohne Gott durchs Leben geht, oder zu Gottes Volk, das unter seinem Segen steht?

1. Samuel 3,10

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Da kam der Herr und trat herzu und rief wie vorher: " Samuel, Samuel! " Und Samuel sprach: " Rede, denn dein Knecht hört."

Ich bin allein, bin in der Stille
und frage mich: Was soll ich tun?
Da hör`ich Gott - es ist sein Wille:
Ich darf getröstet bei ihm ruhn.
Dann will ich gern, nach frohem Beten,
in seine heil`gen Spuren treten.

Haben Sie Gottes Stimme auch schon gehört, wenn er Sie ruft? Er lässt nicht locker, er ruft so lange, bis Sie ihm antworten. Er ruft aus Liebe zu Ihnen, weil es ihn interessiert, wie es Ihnen geht!

1. Samuel 16,6-7

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Als sie nun kamen, sah er den Eliab an und dachte: Fürwahr, da steht vor dem HERRN sein Gesalbter. Aber der HERR sprach zu Samuel: Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn es ist nicht so, wie ein Mensch es sieht: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.

Lieber Herr Jesus, ich will in allem
einzig danach trachten DIR zu gefallen!
Helfe mir bitte bei meinem Bestreben
wie Du es willst hier auf Erden zu leben!

Achten Sie vorrangig auf Äußerlichkeiten – oder auf die geistlichen Werte?

2. Samuel 24,13

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Und Gad kam zu David und ließ es ihn wissen und sprach zu ihm: Willst du, dass sieben Jahre Hungersnot in dein Land kommen, oder dass du drei Monate lang vor deinen Widersachern fliehen musst, während sie dich verfolgen, oder dass drei Tage lang die Pest in deinem Land ist? So besinne dich nun und sieh, welche Antwort ich dem geben soll, der mich gesandt hat!

Wie wunderbar hat Gott schon Tag und Nacht
über seine Kinder treulich gewacht!
Lasst uns auf Gottes Barmherzigkeit bauen
und nicht allein auf Menschenhilfe schauen!

Was hätten Sie an Davids Stelle geantwortet?

1. Könige 8,39b

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Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder.

Wie groß bist DU, mein geliebter Herr und Heiland,
voll Liebe und Güte hältst DU mich in deiner Hand.
Auch wenn mein Geist es nicht gänzlich fassen kann,
DU kennst mein Herz und ziehst es näher zu DIR heran.
In DEINEN Augen bin ich unverdient wertgeachtet.
weil DEINE Liebe mich voller Güte betrachtet.

Was löst diese Erkenntnis bei Dir aus?

2. Könige 10,10

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So erkennt denn, dass kein Wort des HERRN auf die Erde gefallen ist, das der HERR geredet hat gegen das Haus Ahab. Der HERR hat getan, wie er geredet hat durch seinen Knecht Elia.

Sei kein Tor und bilde dir bloß nicht ein:
„Gottes Drohung ist nur Trug und Schein“.
Er gibt dir nur zur Umkehr Gnadenzeit,
weh dir, wenn du danach noch nicht bereit!

Lass ich mich warnen – oder erkenne ich nicht, dass Gott mir lediglich eine Gnadenzeit in seiner Güte einräumt? Bedenke: Diese Gnadenzeit hat einmal ein Ende!

2. Könige 13,14

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Elisa aber wurde von der Krankheit befallen, an der er sterben sollte. Und Joas, der König von Israel, kam zu ihm hinab, weinte vor ihm und sprach: O mein Vater, mein Vater! Der Wagen Israels und seine Reiter!

Die Zeit ist kurz, o Mensch, sei weise
und wuchre mit dem Augenblick;
Nur einmal machst du diese Reise,
laß eine gute Spur zurück!
Drum, Heiland, lehr´ mich meine Jahre
zu Deinem Dienste einzig weih´n;
Von heute an bis zu der Bahre
für jenes Leben Samen streu´n.

Welche Segensspur werden wir zurücklassen, wenn wir aus dieser Welt scheiden?

2. Könige 20,1

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Zu dieser Zeit wurde Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben.

Todkrank – ist dies ein Fluch oder Segen?
Welche Gedanken tun sich hier nun regen!
Wer würde hier schon sagen: wunderbar!
Doch lasst uns mal schauen, was dann geschah!

Wie hätten wir an Hiskias Stelle nun reagiert?

2. Chr. 12,14

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Aber er tat übel und richtete sein Herz nicht darauf, dass er den HERRN suchte.

Suche Gottes Antlitz täglich neu,
folge ihm nach in großer treu.
Bete zu Gott und hör dann still,
was Gott, der Herr, dir sagen will!

Wohin ist unser Herz gerichtet: Gott zu suchen und mit ihm Gemeinschaft zu haben, oder weltlichen Begierden nachzugehen?

2. Chronik 16,9

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Des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er stärke die, so von ganzem Herzen an ihm sind.

Gott erschuf das ganze All,
Menschen, Sterne ohne Zahl,
das Himmelreich - auch den Höllenort
gibt es als ewgen Wohnungsort.
Wer Gott wählt als seinen Seelenfreund,
wird im Himmel einst vereint
mit dem Retter, Gottes Sohn,
und preist ihn dort vor seinem Thron.

Stehen wir mit unserem ganzen Herzen auf der Seite des lebendigen Gottes? Gott hasst Halbherzigkeiten.

Nehemia 9,2

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Es sonderten sich die Nachkommen Israels von allem fremden Volk ab und traten hin und bekannten ihre Sünden und die Missetaten ihrer Väter.

Es ist vorbei - wir treten
vor Gott hin, und wir beten:
"Vergib uns, Herr, die Sünden,
auf dass wir Frieden finden.
Die Kräfte, die wir haben
mit allen unsern Gaben,
die sollen dir gehören
und immer dich verehren!"

Haben wir es satt, in der Sünde umherzuirren und ziellos durchs Leben zu gehen? Machen wir es wie die Nachkommen Israels: Beugen wir uns vor Gott, bekennen wir unsere Schuld, dann kann Gott wunderbare Dinge in unserem Leben wirken.

Hiob 32,21-22

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Ich will niemands Person ansehen und will keinem Menschen schmeicheln. Denn ich weiß nicht zu schmeicheln; leicht würde mich sonst mein Schöpfer dahinraffen.

Zu jeder Person stets gerecht
statt böser Schmeichelei,
in jeder Rede klar und echt,
von Menschenfurcht stets frei:
Niemals ansehen die Person,
sondern sehen das Herz,
meidet viele Probleme schon,
meidet auch so manchen Schmerz!

Schauen wir die Person an oder schauen wir auf ihr Herz?

Hiob 38,3-4

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Gürte deine Lenden wie ein Mann; ich will dich fragen, lehre mich! Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage es mir, wenn du so klug bist!

Manch einer dünkt sich klug und auch sehr weise,
vielleicht hat er viel erlebt auf seiner Lebensreise,
doch nur wer uns und die Natur geschaffen hat,
ist wirklich klug und hat wahre Weisheit und Rat!

Bilden wir uns etwas auf unser letztlich begrenztes Wissen ein oder sind wir schon so weise zu erkennen, dass wir letztlich (fast) gar nichts wissen?!?

Hiob 38,4-6

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Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage mir’s, wenn du so klug bist! Weißt du, wer ihr das Maß gesetzt hat oder wer über sie die Messschnur gezogen hat? Worauf sind ihre Pfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt ...

Herr, Deine Werke sind gewaltig und groß
und vor Dir stehen wir letztlich nackt und bloss.
Wir können dir nur dafür danken, dass wir leben
und dir allen Lob, Ehre und Preis dafür geben!

Haben Sie einmal darüber nachgedacht, was für ein Wunder das Leben ist …?


  Copyright © 2004-2023 by Rainer Jetzschmann, www.gottesbotschaft.de


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„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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