Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 12.10.2026

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Jesu Kommen zur Entrückung

Eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss! Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.

Offenbarung 4,1-3

Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.

Frage: Haben Sie auch die für Gotteskinder natürliche tiefe Sehnsucht, endlich den HERRN der Herrlichkeit zu schauen und entrückt zu werden, wie es Johannes damals erlebte?

Aufruf: Nach der Gemeindezeit-Vorschau mit den Sendschreiben nun dies: Johannes erlebt die Entrückung in den Himmel, sieht die mit Jesu Blut erkaufte Brautgemeinde aus allen Nationen, welche Jesus Christus als dem Lamm Gottes die Würdigkeit des Siegelbrechens zu singt (Off. 5,9) und erlebt dann das Siegelbrechen mit den dann beginnenden Zorngerichten Gottes vom Himmel her mit.
Wir stehen nun sichtbar am Ende der Gemeindezeit und die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Gestern wurde hier bereits auf die Zeichen und Weltereignisse, welche die Entrückung ankündigen hingewiesen und passend dazu gab es auch gestern einen schweren Nahost-Angriff und die Lage spitzt sich zu. Laut Bibel ist ein totaler Nahost-Krieg mit Entrückung und Gerichtstagsbeginn verknüpft. Daher: Komm JETZT zu Jesus, denn morgen könnte es bereits zu spät sein!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=1800&NUMMER=1866#News1866 )

Kennt Gott eigentlich Leid?

Weiß Gott eigentlich, was manche Menschen leiden müssen? Kennt er denn Leid, um unsere Situation verstehen zu können?
Folgende Geschichte soll hierzu zum Verständniss verhelfen:

Es war die Zeit des jüngsten Gerichtes (Off. 20).
Eine nicht zu zählende Schar von Menschen stand vor dem großen Throne Gottes.
Einige Menschen standen nur stumm herum, andere aber regten sich über die Ungerechtigkeit Gottes heftig auf: "Wie kann Gott über uns richten? Kann er überhaupt verstehen, was wir durchmachen mussten?".

Eine farbige junge Frau zog ein Hosenbein hoch. "Seht euch die Einschnitte eines Seiles am Bein an. Erst hat man mich von den Liebsten getrennt. Auf einem Sklavenschiff hat man mir dann mit Steinen beschwerte Stricke umgebunden und mich damit ersäuft, nur weil ich schwarze bin und krank geworden war!". Ein anderer Farbiger fügte hinzu: "Ich überlebte zwar die Überfahrt, musste aber wie ein Tier arbeiten, wurde ständig geschlagen. Der Tod brachte dann erst die Erlösung!"
Eine andere Frau zog den Ärmel hoch und zeigte den umher stehenden Personen eine eintätowierte Nummer die sie im Konzentrationslager bekommen hatte. "Weiß Gott eigentlich was ich durchmachen musste? Der hätte auch einmal so abgeführt, misshandelt und letztlich qualvoll umgebracht werden müssen wie ich!" fauchte sie.

Immer mehr anklagende Stimmen wurden laut, weil Gott das Leid und das Böse in der Welt zugelassen hatte: "Der hat es doch gut im Himmel! Dort gibt es doch weder Leid, Hass, Hunger oder Tränen! Der hat doch keine Ahnung, was wir durchmachen mussten!!!"

Schnell wurden sie sich einig, dass Gott auch so etwas erleiden müsste, um überhaupt gerecht richten zu können. Von überall her kamen dazu Forderungen.
Grundforderung war, er musste als Mensch geboren werden, und zwar nicht in einem Palast, sondern in den ärmlichsten Verhältnissen. Das er alle seine göttliche Macht abgeben musste, war auch gleich klar. Schließlich sollte er keine Möglichkeit haben sich selbst zu helfen.
Ein jüdischer KZ-Häftling forderte: "Er müsste als Jude geboren werden - nicht in einem Volk, das gerade herrscht, sondern das beherrscht wird".
Ein uneheliches junges Mädchen gab hinzu: "Der offizielle Vater sollte nicht der wirkliche Vater sein!"
Ein indischer Guru erklärte: "Er muss versuchen, den Menschen begreiflich zu machen, wer Gott ist!".
Eine von der Gestapo verhaftete Frau, die später im KZ umkam, fügte hinzu: "Vom besten Freund soll er verraten werden!".
Ein in der Drogenszene versumpfter junger Mann forderte: "Und allen möglichen Versuchungen muss er auch ausgesetzt werden. Soll der es erstmal schaffen denen zu widerstehen, bevor er heuchlerisch über uns richtet!"
Ein anderer Mann meldete sich zu Wort: "Ich wurde mit falschen Anschuldigungen von einer kommunistischen Regierung verurteilt und hingerichtet. Gott hatte nichts gegen dieses Unrecht getan. Der soll mal selbst so was erleiden! Der soll mal selbst erfahren wie es ist, von allen verlassen, unschuldig verurteilt und dann hingerichtet zu werden!"

Immer mehr Menschen brachten ihre Forderungen vor.
Doch dann sahen sie in der Ferne ein Kreuz stehen.
Das schimpfen verstummte langsam - jeder wusste auf einmal: Gott hatte ja schon all dies durchlitten - aus Liebe zu den Menschen! Ja, Gott hat sich in Jesus Christus für uns geradezu 'zu Tode geliebt'!


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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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