Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.11.2017

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Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Hebr. 13,14

Meine Heimat ist dort in der Höh,
wo man nichts weiß von Trübsal und Weh,
wo die heilge unzählbare Schar
jubelnd preiset das Lamm immerdar.

Frage: Suchen Sie irdische Freuden und vergängliche Ziele – oder vorrangig die zukünftige, ewige Heimat?

Tipp: Interessanter Weise ist die Jahreslosung für 2018 mit Off. 21,6 dem Bibelabschnitt über den neuen Himmel und die neue Erde entnommen. Angesichts der vielen Zeichen erwarten Christen weitweit Jesu Kommen mit der Entrückung, womit die Heilsgeschichte Gottes in ein neues Stadium eintreten und die Erfüllung von Off. 21,6 näher rücken wird. Aber egal wie lange wir noch hier auf Erden verweilen werden, immer sollte ein Gotteskind das Ziel der zukünftigen, himmlischen Heimat vor Augen haben!! Unbeschreibliche Herrlichkeiten hat Gott denen verheißen, die dort einziehen dürfen! Lasst uns Jesus Christus entsprechend treu dienen, ihn mit ganzem Herzen lieben und diesem herrlichen Ziel entgegen streben!

Selbstprüfung

Inhalt

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Arbeitsblatt ohne Antwort
Arbeitsblatt OHNE Antworten
Arbeitsblatt mit Antwort für den Bibelkreisleiter
Arbeitsblatt MIT Antworten

 

21. Am Weinstock bleiben (Johannes 15)


Fragen & Gesprächsimpulse


Was können wir vom Weinstock-Gleichnis bezüglich „Frucht bringen“ biologisch gesehen lernen?

>> Antwort: Gerade am Weinstock kann man gut erkennen, wie nötig die Beschneidung ist um ihn von Nutzlosem und zudem Kraftraubendem zu befreien, damit er mehr und gute Früchte bringen kann. Dies gilt im Geistlichen gleichermaßen!
Der Weinstock ist ein „Wuchergewächs“ dessen Wachstumskraft bei steigendem Alter immer mehr zunimmt. Dabei bildet er eher neue Ranken als Früchte und das dichte Blattwerk raubt den Früchten das zum reifen nötige Sonnenlicht, was zudem Fäulnis begünstigt. Ohne Eingriff des Winzers, der den Weinstock stark beschneidet und herabhängende Reben reinigt und hochbindet, kann der Weinstock nur armseligen Ertrag bringen.
An den Schnittwunden bilden sich so genannte „Rebtränen“, welche desinfizierend sind (und für Menschen Arznei im Mittelalter waren)! Genauso sind unsere Tränen, die durch die Schmerzen der „Beschneidungen Gottes“ hervorgerufen werden, eine „Saat“ für späteres freudiges Ernten (siehe Psalm 126,5-6)!
Das Weinstock-Holz ist für nichts anderes zu gebrauchen als Frucht zu bringen (siehe Hesekiel 15,2-5). Genauso ist es unsere Bestimmung, Frucht zu bringen (Joh. 15,16).
Wir prüfen uns: Lebe ich meiner Bestimmung gemäß, indem ich Frucht zu Gottes Ehre bringe? Lasse ich mich willig vom Weingärtner beschneiden?

Was tut der Vater im Himmel, damit wir mehr Frucht bringen (Joh. 15,2)?

>> Antwort: Der himmlische Vater reinigt (Joh. 15,2) bzw. läutert uns wie Gold (Daniel 12,10, Off. 3,18) – womit auch Leid, Anfechtungen und darin zu erkämpfende Bewährungen verbunden sind (1. Petrus, 1,6-7). Von Gott kommt sogar Unheil und Leid (Amos 3,6b)! Darum ist auch Demut so wichtig (1. Petrus 5,6), dass wir, wie Jesus in Gethsemane (Lukas 22,42), „Ja Vater“ zu Gottes Wegen sagen – sind sie auch noch so schwer. Wohl uns, wenn wir die „Liebesschläge“ im Leid erkennen und dies ohne Murren aus Gottes Hand annehmen!
Im Gegensatz zu falschen Lehren: „Komm zu Jesus und alles wird bestens“ bedeutet Nachfolge Jesu somit oft Kampf, Leid und Anfechtungen (1. Tim. 6,12). Man kann es mit einem Diamanten vergleichen, der im Boden liegt, umgeben von Steinen, Lehm und allg. „Schmutz“. Zudem ist er (noch) nicht so sehr ansehnlich und nicht besonders nützlich. Nun kommt jemand und gräbt diesen Diamanten aus. Zunächst muss der Diamant von allem Unrat befreit und gewaschen werden, was schon mal eine große Änderung im „Leben“ des Diamanten ausmacht. Er verlässt somit die alte sehr ruhige und beschauliche „Heimat“ und kommt woanders hin. Dann wird er mit Staub anderer Diamanten geschliffen und muss zunächst viel ertragen. Am Ende ist er aber ein kostbarer, begehrter Diamant, der womöglich die Krone eines Königs zieren wird und den König somit verherrlicht (bei Gotteskindern ist dies Jesus Christus; Phil. 1,20; 2 Thess. 1,12).
Genauso ist es im Glaubensleben: Man muss die schmutzige Welt verlassen und erst mal gereinigt werden. Nur so wird man dann ins Reich Gottes aufgenommen (Eph. 5,5; Off. 3,5 + 21,27)! Nach der „Bekehrung“ geht es aber weiter: Wie der Diamant geschliffen wurde, so müssen wir auch geschliffen werden. So wie andere Diamanten zum Schleifen verwendet werden, so benutzt Gott auch zumeist andere Menschen (konfliktreiche Ehepartner, Kollegen etc.) an denen wir „anecken“ und uns „reiben“ und darunter leiden! Am Ende sind wir Gotteskinder die zur Ehre Gottes viel Frucht bringen und ihn dadurch verherrlichen (Joh. 15,8)!
Aber Gott tut noch mehr, damit wir bei Beschneidung, Wind und Wetter bestehen können: Jesus hatte verheißen, uns den „Tröster/Beistand“ nach seiner Himmelfahrt zu schicken (Joh. 14,16). Gerade der „Beistand“ zeigt deutlich, dass der Heilige Geist den Gotteskindern zur Seite gestellt ist. Ähnlich wie Bohnenstangen den Bohnenpflanzen und Pfähle den Weinstöcken beigestellt sind und ihnen helfen daran hochzuranken und damit ein Maximum an Sonnenbestrahlung zu erzielen (was am Boden liegend zwischen anderem Gestrüpp nicht möglich wäre), so auch der Heilige Geist: Er gibt uns das „Standing“ in den Stürmen und Anfechtungen!
Aber der Heilige Geist tut noch mehr: Er „treibt“ die Gotteskinder (was zudem ein Erkennungszeichen ist d.h. ohne dieses „Treiben“ ist man gar kein Kind Gottes! Römer 8,14). Dies kann vielfältig aussehen:
* So spricht er konkret zu uns was wir tun sollen. Entsprechend sollten wir viel ins Gebet gehen und auf Gottes Reden achten!
* Er macht uns innerlich unruhig wenn wir im Ungehorsam leben und treibt uns (wie ein Schäferhund die Schafe) zu unserem Hirten Jesus Christus zurück. Entsprechend sollten wir darauf achten, wo der Heilige Geist Sünde aufdeckt und dies gleich bereinigen!
* Er drängt uns hin zu Änderungen von Lebensweisen. Gerade bei der Bekehrung ist dies dramatisch sichtbar (siehe „neue Kreatur“ 2. Kor. 5,17). Entsprechend sollten wir bereit sein Lebensweisen (Freundschaften, Wohnort, Tagesablauf, Nahrungsmittelwahl und Sport etc.) zu verändern, wenn es Gottes Geist uns zeigt!
Wir prüfen uns: Rebelliere ich gegen Leid und Unannehmlichkeiten welche mir widerfahren (Schimpfworte, Gereiztheit etc.) – oder erkenne ich Gottes Hand dahinter und beuge mich und erbitte Gottes Kraft zur Bewährung?

Was können wir nach Joh. 15,4 tun, um mehr Frucht zu bringen?

>> Antwort: Jesus sagte klar, dass wir nur in der engsten Verbindung mit Ihm Frucht bringen können - aus uns selbst ist dies unmöglich (Joh. 15,4). Somit geht es darum, eine beständig enge Beziehung zu Jesus im Gebet zu pflegen, auf Ihn zu schauen und uns im Gehorsam gegenüber seinem Wort von Ihm in allem leiten zu lassen. Sünde und alles was diese Beziehung stört, muss somit unbedingt immer gleich ausgeräumt werden! Darum sprach auch Johannes der Täufer von Früchten im Zusammenhang mit Buße (Lukas 3,8). Vor allem müssen wir den eigenen Begierden etc. „sterben“ – nur ein Samenkorn das stirbt kann Frucht wirken (Joh. 12,24)! Daher kann gerade „schlimmes Leid“ ein geistlicher Segen sein, weil wir uns letztlich nur da wirklich „bewähren“ und große Früchte an Geduld, Sanftmut etc. hervorbringen können bzw. nur in regelrechten „Unmöglichkeiten“ Gottes Kraft richtig in uns sichtbar werden kann (und darin wiederum Gottes Name verherrlicht wird)!
Mit der Buße/Reue, Bekehrung und Wiedergeburt fängt das Fruchtbringen an. So bedeutet „Wiedergeburt“, dass der „alte“ Mensch gestorben ist (Römer 6,6) und ein von Gott (nicht von Menschen; Gal. 1,1) geborener Mensch (1. Joh. 3,9) entsteht. Auch hier zeigt sich: Nur Gott kann geistliche Früchte in uns erwachsen lassen. Wir müssen uns dazu aber Gott demütig hingeben und ihn wirken lassen.
Damit wird auch deutlich, dass es keine „Werksgerechtigkeit“ geben kann – wir können Gottes heiligem Maßstab nie gerecht werden. Aber sehr wohl ist unser Glaube, welcher eng mit der Beziehung zu Jesus Christus verknüpft ist, gefragt! Wenn Menschen andere Menschen als Idol und großes Vorbild ansehen, dann „glauben“ und vertrauen sie ihnen und blicken zu ihnen empor. Die Frage ist, wie unser Aufblick auf Jesus ist?!?
Verliebte schauen sich tief in die Augen und erkennen jede Gefühlsregung des Gegenübers darin. Auch Jesus sprach von den Augen als des Leibes Leuchte (Matth. 6,22). Über die Augen wird somit erkennbar, was im Menschen steckt. Immer wieder finden wir auch Bibelstellen die die Bedeutung der (geistlichen) Augen erwähnen. Der geistliche Blick zeigt somit auch die innere Ausrichtung eines Gotteskindes an. Schauen wir Jesus im Geist voller Liebe an und versuchen seine Wünsche bzw. seinen Willen zu erkennen? In allen Nöten, aber auch im Alltag, sollen wir Jesus vertrauensvoll und anbetend anblicken! So spricht die Bibel davon, zu Jesus, dem wahren Vollender des Glaubens, aufzublicken (Hebr. 12,2).
In erster Linie müssen wir als auf Jesus anstatt die Welt und auch alle Probleme blicken. Lots Frau wurde wegen ihrem Blick zurück zur Welt bestraft (1. Mose 19,26). Genauso dürfen Gotteskinder nicht zur Welt zurückblicken, aus der sie befreit wurden! Und so wie Petrus auf die Wellen bzw. Probleme sah und seinen Blick von Jesus abwendete und dadurch zu sinken anfing (Matth. 14,30), genauso werden wir in der Nachfolge Jesu straucheln, wenn wir unseren Blick von Jesus weg und zu den Problemen wenden. Letztlich ist dies auch Ausdruck mangelnden Vertrauens Jesus gegenüber. Ein Kind welches auf einer Mauer steht schaut nur auf den Vater und springt auf dessen Anweisung in seine Arme hinab. Der Blick ist nur auf den Vater gerichtet. Genauso muss unser Blick auf Jesus gerichtet sein, von dem wir alleine Hilfe in wirklich JEDER Hinsicht erwarten!
Wir prüfen uns: Suche ich beständig den engsten Kontakt mit meinem Herrn und Erlöser Jesus Christus? Achte ich darauf, dass diese Beziehung durch keine Sünde getrübt wird?

Welche Bedeutung hat „Gott zu suchen“ beim Früchtebringen in Zusammenhang mit Joh. 15,4?

>> Antwort: In Amos 5,4-6 lesen wir, dass wir nicht „fromme“ Orte oder Äußerlichkeiten suchen sollen, sondern Gott selbst!!! Letztlich hilft alle „Religiosität“ (d.h. menschenerdachte Frömmigkeit) nichts, sondern nur die Lebensgemeinschaft mit Jesus Christus! Genauso wie nur durch das „Erkennen“ in der Ehe bei der Frau Leibes-„Frucht“ entsteht (1. Mose 4,1), indem Same vom Mann zur Frau übertragen wird, oder wie die Rebe Frucht bringen kann, weil „Lebenssaft“ vom Weinstock an sie übertragen wird, so kann nur durch den engsten Kontakt mit Jesus Christus geistliche Frucht durch den geistlichen „Lebenssaft“ der dabei fließt entstehen (Joh. 15,4). Nicht ohne Grund wird daher auch Jesus als der Bräutigam und die Gemeinde als die Braut dargestellt.
Das „am Weinstock bleiben“ lehrt uns aber noch etwas: Schon wenige Millimeter Abstand zwischen Weinstock und Rebe verhindern einen Lebenssaft-Fluss. Ähnlich sieht es bei einem technischen Beispiel aus: Hier reichen ebenfalls wenige Millimeter Kontakt-Abstand im Lichtschalter, um den Stromfluss und somit das Leuchten einer Lampe zu verhindern. Genauso trennen kleine Sünden, Unglaube, Lauheit etc. uns vom Heiland und verhindern einen Segensstrom! Jesus hingegen war IMMER aufs ENGSTE mit dem Vater im Himmel verbunden, deswegen konnten durch Jesus auch beständig solche Segenströme fließen! Jesus sagte sogar „Ich und der Vater sind EINS“ (Joh. 10,30) – enger geht der Kontakt nicht mehr!
Ein Liedvers sagt dazu passend: „Suche Jesum und sein Licht - alles andre hilft dir nicht!“
Wir prüfen uns: Lasse ich mich von „religiösen (von Menschen ersonnenen) Verpflichtungen“ aufhalten – oder suche ich von ganzem, brennenden Herzen „den, den meine Seele liebt“ (Hohelied 3,1): Jesus Christus?!?

Wie schafft man es, (dauerhaft) in Jesus zu sein (Joh. 15,4)?

>> Antwort: Um in Jesus zu sein ist zunächst eine Neugeburt nötig (Joh. 3,5) durch die der Heilige Geist in einem wohnt und wirkt (Römer 8,11).
Dazu gehört auch die entsprechende Hingabe an Jesus und die Absage an weltliche, sündige Freuden. In der Hinsicht sagt Paulus, dass er täglich stirbt (1. Kor. 15,31). So kann auch Reichtum ein Hindernis sein (Markus 10,23; Lukas 18,24), aber auch ganz allgemein ist ein „gleich werden in Jesu Tod“ nötig (Römer 6,5+11), welches auch durch die Taufe symbolisiert wird (Römer 6,3).
Einen weiteren Hinweis auf das „in Jesus sein“ finden wir im Abendmahl, deren Bedeutung Jesus bereits vorab ankündigt: Nur wer sein Fleisch (Brot) und Blut (Wein) trinkt, der bleibt in Jesus und Jesus in ihm (Joh. 6,53-56). Das Gegenstück finden wir bei Judas: Als dieser den Bissen von Jesus nahm, der mit der Annahme des Verrats verknüpft war, und Judas somit seine Entscheidung auch äußerlich bekundete, fuhr Satan in ihn (Joh. 13,27). Es war dasselbe Abendmahl – aber die Herzen und die Symbolik bei den Teilnehmern war ganz unterschiedlich!
Somit geht es bei der Nachfolge Jesu um ein Leben unter Seiner Leitung – egal wie wir geführt werden. So sollen wir auch in allen Situationen und für alles Gott Dank sagen (Eph. 5,20) und somit mit positiver Ausrichtung den Blick zu Jesus gerichtet halten. Dazu gehört auch das beständige Gebet (Eph. 6,18).
Vor allem spricht die Bibel aber vom Glauben. So sagt sie, dass man Gott ohne Glauben nicht gefallen kann (Hebr. 11,6).
Was mit Glauben gemeint ist, wird eindrücklich bei der Frau deutlich, welche Jesus glaubensvoll berührte und geheilt wurde – und dass, ohne vorher gefragt zu haben! Jesus bemerkte dazu, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war (Markus 5,30) – ähnlich dem Gleichnis von Weinstock und Rebe bei welchem Kraft / Lebenssaft vom Weinstock zur Rebe fließt. Viele Menschen umdrängten Jesus, aber nur bei der Berührung dieser Frau floss die heilende Kraft! Der Unterschied war: Sie setze all ihre Hoffnung auf Jesus und war innerlich nur auf Jesus ausgerichtet. Sie lebte letztlich Glauben aus, wie Jesus es selbst bezeugte (Markus 5,34).
Aber auch in Matth. 17,16-21 finden wir ein Lehrstück bezüglich Glauben: Eine Austreibung unreiner Geister war den Jüngern mangels Glaubens („Kleinglaube“) nicht möglich (trotz „Vollmacht“ nach Lukas 10,19). In der Parallelstelle in Markus 9,28-29 ist von Gebet die Rede. Glaubenvoller Kontakt/Gebetsleben mit Gott ist also der Schlüssel zur Vollmacht – aus eigener Kraft können wir somit nichts! Dies deckt sich mit Joh. 15,5, wo Jesus klarstellte, dass wir nur im engsten Kontakt mit Jesus etwas bewirken können (dort sprach Jesus von den Früchten). Ob es also um Frucht oder Vollmacht geht: Immer ist wahrer, tiefer Glaube (der sich in einem tiefen Gebetsleben offenbart) für eine wahre Gotteskindschaft incl. Vollmachten und Früchten notwendig!
Wir prüfen uns: Wie sieht es mit meinem Glauben aus? Setze ich meine Hoffnung ganz auf Jesus Christus und vertraue seinen Zusagen? Ist mein Leben ganz auf Ihn ausgerichtet und mein Beten wirklich ein Gespräch mit ihm – oder steht diesem Sünde und Unglaube im Weg?


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