Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.02.2017

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Gott will uns heiligen und bewahren. Wir erkennen seine liebende, väterliche Art mit jedem, der nach seinen Geboten lebt und ihm vertraut.

Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist er, der euch ruft; er wird`s auch tun.

1. Thessalonicher 5,23+24

Mein Gott, bewahre und behüte
dein Volk in deiner edlen Güte!
Wir Menschen sind es gar nicht wert,
dass deine Liebe uns gehört.

Frage: Können wir nicht selbst auf uns achtgeben?

Vorschlagl: Eben nicht! Gott will uns heiligen und bewahren. Dazu müssen wir aber bereit sein, - wir müssen unsern Willen in den Seinen legen, auf seine Stimme achten und ihm gehorsam sein. Gott wird unser völliges Vertrauen in ihn belohnen. Hebräer 10, 35.

Geistliche Früchte



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Wie können Kinder Gottes Frucht bringen?

Hilfreiche Ausführungen zu Johannes 15
Autor: Heinrich Müller (1897 - 1971);
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In 13 Kapiteln wird das sehr(!) wichtige Thema der geistlichen Früchte beleuchtet (nach Jesu Wort in Matth. 7,16-20 sind die Früchte gerade das Erkennungszeichen wahrer Gotteskinder!).

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Was erwartet man von einem Obstgarten, den man in mühevoller Arbeit angelegt hat? Natürlich gute Früchte und eine reichhaltige Ernte!
Nicht anders sieht es bei unserem Schöpfer aus. Er hat uns geschaffen und erwartet auch in unserem Leben und Wandel gute Früchte.

Der Galater-Brief benennt einige schlechte wie auch gute geistliche Früchte:

Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht.

Galater 5,19-23

An einer anderen Bibelstelle werden diese geistlichen Früchte erwähnt:

die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.

Eph. 5,9

Auch Johannes der Täufer sprach von Früchten der Buße (Umkehr zu Gott / Gott wohlgefälligem Leben):

Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße! ...
Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir denn tun? Er antwortete und sprach zu ihnen: Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer zu essen hat, tue ebenso. Es kamen auch die Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun? Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist! Da fragten ihn auch die Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt oder Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!

Lukas 3,8a+10-14
Johannes der Täufer sprach hier einige der 10 Gebote an (nicht begehren, nicht stehlen), aber auch die Fürsorge für den Nächsten, Friedfertigkeit und Gerechtigkeit.

Die geistlichen Früchte gehören zwangsläufig zu einem wahren geistlichen Wandel. Jesus formulierte dies so:

Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

Matthäus 7,18


Eine der bekanntesten Bibelstellen dazu ist die so genannte Bergpredigt. Hier spricht Jesus von den Auswirkungen eines geistlichen Lebens:

Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind. ...
Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.

Matth. 5,3-12 + 44b-45
Hier kommen diese Früchte vor: Demut (eigene geistliche Armut erkennen), Sanftmut, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Friedfertigkeit, aber auch Gott von ganzem Herzen zu lieben und sogar Leid und Verfolgung für ihn geduldig zu ertragen! Ja, Jesus weist sogar darauf hin, dass nur derjenige ein Kind Gottes ist, der sogar seine Feinde liebt!

Jakobus spricht diese geistlichen Früchte an:

Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei.

Jakobus 3,17


Nun ließe sich diese Liste mit weiteren Bibelstellen noch verfeinern. Schaut man sich aber die hier aufgeführten geistlichen Früchte an, erkennt man schon, dass diese eng zusammen gehören: Wer sich vor Gott demütigt und Gottes Willen annimmt, der wird auch friedfertiger, sanftmütiger, geduldiger und freundlicher, da er nicht mehr um sein vermeintliches Recht kämpft und vermeidet zudem dadurch Ungerechtigkeiten. Man erkennt auch, dass die geistliche Frucht Liebe - das oberste Gebot (Gott mit allen Kräften zu lieben und den nächsten wie sich selbst) - auch zu den anderen Früchten führt: Demut, sich etwas sagen lassen können bis hin zur Feindesliebe.

Man kann also den Ursprung eines geistlichen Lebens, das reichhaltige geistliche Früchte bringt, in dem obersten Gebot Gottes finden:

"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt" Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst". In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Matth. 22,37-40



Warum sind geistliche Früchte so wichtig?

Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Lukas 8,8

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt

Joh. 15,16a


Wieso legt Gott so viel Wert darauf, dass wir viele gute, geistliche Früchte bringen?
Zum einen wird Gott dadurch geehrt und verherrlicht:

Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.

Joh. 15,8


Es geht aber viel viel weiter - bis in die Ewigkeit hinein. Es geht nicht nur hier um ein gutes Zusammenleben mit dem Nächsten und Gott zu ehren, sondern um die Ewigkeit bei Gott!!!
Viele Menschen denken völlig falsch, indem sie so leben wie sie es wollen - aber noch irgendwie in den Himmel schlüpfen wollen. Ein paar Gottesdienstbesuche und etwas frommes Tun soll reichen. Auch eine Taufe oder Bekehrung wäre genug, man kann aber dann fruchtlos weiter leben wie man es will ... FALSCH!
Gott wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen. Er will einen "wirklichen" Himmel haben d.h. eine reine Harmonie unter den Menschen dort. Gott ist dort der Herr und alle beten ihn an und beugen sich freiwillig aus Liebe zu ihm seinem Willen. Nicht unser Wille regiert dort, sondern Gottes Wille. Nur so ist Harmonie und Friede möglich. Genau das finden wir im schon erwähnten obersten Gebot!
Wer KEINE guten Früchte bringt und in den Himmel eingelassen würde, würde den Himmel letztlich zu Hölle machen! Deshalb sagt Gottes Wort ganz klar und scharf:

Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt; jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

Lukas 3,9

Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen

Joh. 15,2a

Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich bin nun drei Jahre lang gekommen und habe Frucht gesucht an diesem Feigenbaum und finde keine. So hau ihn ab! Was nimmt er dem Boden die Kraft?

Lukas 13,7

Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger - das sind Götzendiener - ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes.

Eph. 5,5

Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Römer 6,23

Wir nehmen schließlich unseren Charakter mit in den Himmel. Gott hat uns zur liebevollen Gemeinschaft mit ihm geschaffen - und nicht als tote Marionetten. Aber Liebe kann nicht erzwungen werden und muss freiwillig von uns kommen! Nur wer sich Gott freiwillig unterordnet "passt" daher in den Himmel!
Im Gleichnis vom reichen Mann und Lazarus (Lukas 16) wird deutlich, dass Hochmut und Verachtung anderen Menschen gegenüber ("der niedere Bettler Lazarus soll was für mich tun") dorthin mitgenommen wird. Wer hier sein Herz verstockt, wird auch dort damit weiter leben.
Es ist von aller größter Bedeutung hier im Leben Frucht zu bringen!!!

Das die geistlichen Früchte ewigkeitswert - ja etwas, das wir in die Ewigkeit mitnehmen werden ist, zeigt sich an diesen Bibelstellen:

Wer erntet, empfängt schon seinen Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, damit sich miteinander freuen, der da sät und der da erntet.

Joh. 4,36

Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.

Offb. 14,13

Wie sind unsere geistlichen Früchte und Werke? Oder findet Gott nur "schöne" Blätter an uns - die aber vor ihm keine Gültigkeit haben?



Wie schaffen wir es gute Früchte zu bringen?

Mit "fruchtbringenden" Christen lässt sich wunderbar Gottes Reich bauen! Fragt man aber nach wo diese Kraft herkommt, dann kommt sie natürlich durch ein Leben in enger Verbindung mit Gott - aber meist geht diesem eine schwere Leidenszeit voraus!
Die Bibel benutzt dazu u. A. das Beispiel vom wunderbaren Gold und Silber, das aber erst geläutert und von Schlacke befreit werden muss.

damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.

1. Petrus 1,7

Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht wie Silber, sondern ich habe dich geprüft im Glutofen des Elends.

Jesaja 48,10

Viele werden gereinigt, geläutert und geprüft werden, aber die Gottlosen werden gottlos handeln; alle Gottlosen werden's nicht verstehen, aber die Verständigen werden's verstehen.

Daniel 12,10

Auch im Gleichnis vom Weinstock ist von "Reinigung" die Rede:

eine jede Rebe, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe.

Joh. 15,2b

An anderer Stelle spricht die Bibel von Erziehung und Züchtigung zu unserem Besten:

Denn welchen der HERR lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt einen jeden Sohn, den er aufnimmt. Es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden müsst. Wie mit seinen Kindern geht Gott mit euch um; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? Seid ihr aber ohne Züchtigung, die doch alle erfahren haben, so seid ihr Ausgestoßene und nicht Kinder.

Hebr. 12,6-8


Was können WIR aber dafür tun geistliche Früchte zu bringen?

Zuallererst ist die Enge Beziehung zu Jesus Christus wichtig:

Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Joh. 15,4-5

Sünde trennt von Gott, daher ist die schon erwähnte Reinigung eine Voraussetzung. Ein Gebetsleben sowie Gehorsam und ein sich im Alltag von Gott praktisch führen lassen gehören dazu.

Eines ist aber ganz wichtig: So wie Jesus Christus sich vor Gott demütigte und sagte "Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe" (Lukas 22,42) - und das war ein buchstäbliches in den Tod gehen, so müssen wir uns auch vor Gott demütigen und seinen Willen tun und nicht mehr unseren.
Auch im bekannten "Vater unser" heißt es gleich zu Anfang nach der "Heiligung von Gottes Namen":

Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Matth. 6,10
Ist es uns erst mit dem was wir da beten?!?

Jesus sagte es im Gleichnis:

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.

Joh. 12,24

Fleischliche Begierden und Eigenwille müssen quasi sterben:

So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, und leistet seinen Begierden keinen Gehorsam.

Römer 6,12

Paulus lebte danach:

wie ich sehnlich warte und hoffe, dass ich in keinem Stück zuschanden werde, sondern dass frei und offen, wie allezeit so auch jetzt, Christus verherrlicht werde an meinem Leibe, es sei durch Leben oder durch Tod. Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.

Phil. 1,20-21

Gottes Feuer und Segen fällt nur vom Himmel wenn wir alles auf Gottes Altar legen. Sind wir dazu bereit unsere Wünsche und Interessen aufzugeben und ganz für Jesus Christus zu leben?
Setzen wir auch wie einst Paulus ALLES dran um den Siegespreis zu erlangen?:

Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin. Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

Phil. 3,12-14



Kann Jesus Christus auch einmal zu Ihnen sagen:

Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!

Matth. 25,23


Gottes Wort ermahnt uns:

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.

Off. 2,10

Seien Sie Jesus Christus bis zum Ende treu - und IHNEN wird die Krone des Lebens zuteil werden! Gibt es eine größere Verheißung?


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