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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.01.2019

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Wer den Namen des Herrn anrufen wird, der wird errettet werden.

Verlass mich nicht, Herr, mein Gott! Sei nicht ferne von mir!

Psalm 38,22

Geborgen in Gottes Armen,
gebettet in sein Erbarmen,
zugedeckt mit Barmherzigkeit,
beschützt von seiner Herrlichkeit,
kann hier schon Himmel auf Erden sein,
denn glücklich macht dich Gott allein.

Frage: Haben wir alle solch ein kindliches Verhältnis zu Gott im Himmel?

Vorschlag: Wenn wir ihn `unser Gott` nennen dürfen, dann beweist das, dass wir uns zu ihm hingewendet haben und ihn um die Führung unseres Lebens gebeten haben. Vergangene Sünden, die unser Gewissen belastete, haben wir vor Jesus Christus, dem Sohn Gottes bekannt und ihn um Vergebung gebeten. Er hat uns die Schuld vergeben und nun dürfen wir als Kinder Gottes ihn preisen mit unserm Leben, indem wir ihm dienen und ihm zur Ehre leben. Haben Sie diesen Schritt der Lebensübergabe an Gott, den Herrn schon getan?

Aberglaube und Reiki

Man glaubt wieder! Es ist mittlerweile schick, religiös zu sein. Doch ist es nicht mehr wichtig, was man glaubt - daß man glaubt, daß man dabei ist, wenn übersinnliche Phänomene ablaufen, das zählt. Wie in einem Supermarkt nehmen viele heutzutage mit, was sie gerade "anmacht": Ein bißchen ostasiatische Religionen (Hinduismus und Buddhismus - seit einigen Jahren besonders der tibetische Tantra-Buddhismus des Dalai Lama), ein bißchen animistische Rituale, christliches Vokabular und esoterische Praktiken. Der Aberglaube hat Hochkonjunktur.

Aberglaube - woher kommt eigentlich dieses Wort?

Das Wort Glaube kommt aus dem Althochdeutschen: globen, angeloben. Unser Wort Verlobung kommt daher. Man verspricht sich Treue. Glaube ist (so versteht es das Neue Testament) eine auf einer Vertrauensbasis gegründete personale Lebens- und Liebesgemeinschaft mit Jesus. Das Wort Aberglaube kommt auch aus dem Althochdeutschen und hieß ursprünglich "Afterglaube" und bedeutet "Gegen-Glaube". Wenn Jesus sagt (Joh. 14, 6): "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, als nur durch mich", dann ist alles, was sich diesem Anspruch Jesu entgegenstellt, ein Gegen-Glaube. Da vertraut man allem und jedem, nur eben nicht dem in der Bibel bezeugten gekreuzigten und auferstandenen Jesus.

Reiki

Groß in Mode gekommen ist in den letzten Jahren eine "Heilungsmethode", genannt Reiki (sprich: ree ki). Reiki ist ein System der Heilung durch Handauflegen mittels einer dabei weitergeleiteten "universalen, kosmischen Lebensenergie" (so könnte man "Reiki" übersetzen), sog. "Heilströme". Menschen, die Reiki-Behandlungen in Anspruch nehmen, beschreiben ihr Erleben meist so, daß ihnen während des Handauflegens "wohltuende, warme Ströme durch den Körper fließen". Reiki soll Ganzheit, Heilung, Harmonie, Wohlbefinden und höheres Bewußtsein schenken. Es schütze vor organischen und psychischen Krankheiten und wirke auch durch "Fernbehandlung", und habe sogar Bedeutung für die Veterinärmedizin: Hündchen spricht auf Reiki-Methoden an, wenn Herrchen darauf angesprochen hat. Schließlich führe Reiki nach dem Tod in "positive neue Daseinsformen". Durch "Einweihungen", das sind rituelle Anwendungen von Symbolen und Mantren (magische Formeln), überträgt ein Reiki-Meister die Fähigkeit zur Weiterleitung der "Heilströme" auf seine Schüler. (Ein Mantra z.B. bedeutet übersetzt: "Der Buddha in mir grüßt den Buddha in dir.")

Woher kommt Reiki?

Der japanische kath. Mönch Mikao Usui (1865 - 1929) suchte Ende des 19. Jhs. nach der Kraft, mit der Jesus heilen konnte. Nach langer erfolgloser Suche entdeckte er in einem buddhistischen Kloster in Kyoto in uralten Sanskrit-Schriften (altindische Schriften) einige Formeln und Symbole. Usui war überzeugt, die Antwort auf seine Frage gefunden zu haben. Er zog sich für 21 Tage auf einen "heiligen Berg" zurück, um zu fasten und die gefundenen Mantren und Symbole zu meditieren. Der Überlieferung nach erlebte er am letzten Tag eine ekstatische Vision: Er sah in einem strahlenden Licht "Millionen von kleinen Bläschen in allen Farben des Regenbogens". In diesem Licht sah er auch die von ihm meditierten Sanskritformeln. Als er aufstand, fühlte er sich voll Energie und Kraft. Noch am selben Tag vollzog er - der Überlieferung zufolge - auf dem Heimweg nach Kyoto drei Heilungswunder durch Handauflegen. Usui begann einen neuen Lebensabschnitt und reiste umher, um Reiki zu lehren und die "universalen Kräfte" auf andere zu übertragen. Ende der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts kam Reiki durch eine Schülerin seines Nachfolgers in den Westen. Seit den 80er Jahren verbreitet sich diese "Heilungsmethode" mit rasanter Geschwindigkeit über die ganze Welt, und allein in Deutschland dürften mittlerweile einige hunderttausend (vielleicht sogar eine Million) Menschen mit Reiki in Berührung gekommen sein.

Wie ist Reiki geistlich zu beurteilen?

Reiki ist für einen Christen abzulehnen, weil es eindeutig eine esoterische Ausrichtung hat. Es kann zu gefährlichen Abhängigkeiten und okkulten Bindungen führen (von meiner Seelsorgearbeit her kann ich das bestätigen). Wer mit "universalen, kosmischen Energien" hantiert oder sich solchen "Kräften" öffnet und aussetzt, hat den personalen Gott, der sich durch den historischen Jesus offenbarte, verlassen und sich auf andere Mächte eingelassen.

Ist Befreiung aus solchen Bindungen möglich?

Ja. Wer sich auf okkulte Dinge eingelassen hat, möge (in Gegenwart eines gläubigen Christen) seine Schuld im Gebet Jesus bekennen, der ja gerade dazu gekommen ist, "die Werke des Teufels zu zerstören" (1. Joh. 3,8). Der Ruf Jesu am Kreuz "Es ist vollbracht!" (Joh. 19,30) bedeutet, daß er den Sieg errungen hat - den Sieg über Satan, Sünde und Tod. Jesus hat diesen Mächten ihre letzte Macht genommen. Im gläubigen Blick auf seinen Sieg am Kreuz (und am Ostermorgen) schenkt Jesus Befreiung aus Gefangenschaften und Bewahrung vor Bindungen.

Autor: Thomas Cornel (www.thomas-cornel.de)


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