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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.02.2017

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Durch völlige Hingabe an Gott sittlich vollkommen  machen, - so umschreibt der Fuden das Wort "heiligen".

Denn ich bin der Herr, euer Gott. Darum sollt ihr euch heiligen, sodass ihr heilig werdet, denn ich bin heilig; und ihr sollt euch nicht unrein machen an irgendeinem Getier, das auf der Erde kriecht. Denn ich bin der Herr, der euch aus Aegyptenland geführt hat, dass ich euer Gott sei. Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig.

3. Mose (Levitikus) 11,44+45

Heilig, heilig, heilig bist du, Gott, mein Herr!
Ehrfurcht gebietend bist du - Herrlicher!
Schöpfer allen Lebens, hoch erhaben ist dein Thron.
Ehre sei dem Vater, dem Heilgen Geiste und dem Sohn!
Mein Leben gebe ich im Glauben, Herr, dir hin,
dir zu gehören, das ist meines Herzens Sinn.
Erbarm` dich meiner, dass dein heilger Lichtesstrahl
mich läutere und mich hinweise zu des Himmelssaal!

Frage: Gott will, dass wir uns heiligen. Wie heiligt man sich?

Vorschlagl: Im Duden wird das Wort "heiligen" folgendermassen umschrieben: Durch völlige Hingabe an Gott sittlich vollkommen machen. Das Neue Testament lehrt uns in Römer 10,4 Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht. Jesus hat für uns das göttliche Gesetz erfüllt. Jeder Mensch ist von Gott dazu aufgerufen, seine eigenen Sünden zu bereuen, sie zu bekennen und davon abzulassen. Nun darf und soll er daran glauben, dass Jesus unsere Schuld ausgelöscht hat. Jetzt sind wir frei, um in Zukunft von ganzem Herzen Gott zu dienen - eine völlige Hingabe an Gott! Welch eine heilige Entscheidung! Jetzt sind wir nach Kolosser 3, 12: Heilige und Geliebte Gottes.

Der Stern von Bethlehem


Die Bibel sagte voraus:

Siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären ...

Jesaja 7,14

Die Offenbarung des Johannes nimmt diese Weissagung dann nochmals auf:

Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt. ... Und sie gebar einen Sohn, ein Knäblein, der alle Heiden sollte weiden mit eisernem Stabe.

Off. 12,1-5

Und dieser Sohn, der alle Heiden einmal mit eisernem Stabe weiden soll, ist niemand anderes als Jesus Christus:

... und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes". ... und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe ... Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: König aller Könige und HERR aller Herren.

Off. 19,11-16


Der Stern von Bethlehem 2 v. Chr. konnten diese biblischen Angaben am Himmel beobachtet werden.

Wie die babylonischen Vorgänger, so waren auch die Perser bekannt für ihr astronomisches Wissen. Sie waren nicht nur im eigentlichen Iran tätig, sondern im ganzen Orient verbreitet und galten bereits zu Jesu Zeit als Zauberer, Betrüger und Scharlatane.
Von diesen Magiern wurde der sogenannte "Mithraskult" im römischen Reich verbreitet. Von dem Sonnengott Mithras wird erzählt, daß er in einem Stier geboren und von Hirten gefunden und aufgezogen wurde. Dieser Kult entstand in etwa zeitgleich mit dem Christentum.
Der 25. Dezember war ursprünglich in Rom der Feiertag der "unbesiegten Sonne" d.h. von Mithras gewesen.

Was sahen nun die Perser?
Am Abend des 30. August 2. v. Chr. erschien eine Supernova 31,7 Grad vom Himmelsäquator entfernt, unweit des galaktischen Nordpols im Schoß der Jungfrau (ERUA).
Die Sonne stand zu diesem Zeitpunkt "in" der Jungfrau, der Mond unter ihren Füßen, und alle klassischen Planeten (außer Saturn) waren bei der Jungfrau versammelt. Sogar der in der Vision des Johannes geschaute "Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt" (Offenbarung 12,1) war am Himmel vorhanden.
Am 28. November 2. v. Chr. gegen 6:57 Uhr stand der Stern im Zenit über Bethlehem.
Quelle: u.A. "Das Zeichen des Messias", ISBN 3-89397-369-9


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