Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.03.2017

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Gott sieht und kennt uns ganz genau!

Der HERR sprach zum Satan: Hast du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse.

Hiob 1,8

Was ist falsch und was ist wahr?
Vor Gott ist alles offenbar!
Auch kennt mich Gott ganz genau:
ob ich bin kalt, treu oder lau!

Frage: Kann mir Gott, welcher mich bis ins tiefste Innere kennt und durchschaut, auch ein solches Zeugnis wie Hiob geben?

Tipp: Zu allen Zeiten gab es Menschen, welche nur oberflächlich „fromm“ waren. Gott geht es aber darum, dass wir im tiefsten Inneren Gott fürchten, rechtschaffene Gedanken haben und Versuchungen aus dem Weg gehen. Sind wir so treu und leben wir so im Gehorsam wie es Hiob tat? Was nützt es wenn wir vor Menschen angesehen werden – nur das Zeugnis Gottes ist ewigkeitsrelevant! Lasst uns Hiob als Vorbild nehmen und ihm nacheifern!

Die Bibel - Das Buch der Bücher



Die Bibel – mehr als nur Buchstaben

Sicher ist es nicht das Wesentlichste an diesem Buch, dass es bis heute in 2.479 Sprachen übersetzt wurde (nach Wycliff, Stand 31.12.2008: Ganze Bibel in 451, NT in 1.158 und Bibelteile in 870 Sprachen) und jedes Jahr weitere hinzukommen. Aber es muss doch eine besondere Faszination von ihm ausgehen, werden doch jährlich 200 bis 300 Millionen Bibeln oder Bibelteile verbreitet. Unbestritten somit der Bestseller aller Zeiten – trotz weltweiter Versuche, sie zu unterdrücken (auch heute noch, so unglaublich es klingt – besonders in islamischen und kommunistischen Ländern, wo der Besitz der Bibel Hab und Gut und der Glaube an Jesus Christus gar das Leben kosten kann).
Schon immer hat es Kampf um sie gegeben. Man hat die Bibel verboten, verachtet und verspottet – zum Schweigen konnte ihre Wahrheit nie gebracht werden. Sie wird nicht nur gedruckt; sondern auch in Teilen, Kapiteln, Versen von Hand abgeschrieben, auswendig gelernt und heimlich oder offen weitergegeben, als kostbarer Schatz gehütet. Es kamen schon Menschen zum lebendigen Glauben, die nie das Evangelium gehört, aber durch einen gefundenen „Fetzen Papier“, auf dem ein Bibelwort stand, innerlich überführt wurden und so das ewige Leben fanden. Wahrlich, das Wort Jesu von Matth. 24,35 erfüllt sich buchstäblich:

Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen

Matth. 24,35


Die Bibel – Offenbarung Gottes

Im Alten Testament wird die Gottheit bezeugt in Ihrem schöpferischen und souveränen Planen und Handeln und, wo nötig, auch Richten.
Das im Auftrag Gottes durch Mose überlieferte Gesetz hat dem Volk Israel großen Segen gebracht. Bis heute sind die 10 Gebote als Kern dieses Gesetzes in zahllosen Staaten die tragende Säule der Gesetzgebung zum Wohle der Menschen und weltweit Grundlage menschlichen Zusammenlebens. Und noch immer beweist sich schier täglich, dass ein Abweichen von diesen göttlichen Normen nur ins Unglück führen kann.
Mehr oder weniger verborgen wird im Alten Testament auf das Ziel und die Erfüllung des Alten Bundes hingewiesen – den Sohn Gottes. In der Person Jesu Christi kommt die Zeitenwende – in aller Einfachheit Seiner Aussagen, aber auch in den Geheimnissen einer höheren Offenbarungsstufe. Einige Seiner Namen und Titel seien hier genannt: Sohn Gottes (Röm. 1,1-4), Messias Israels (Joh. 1,41), Heiland der Welt (Joh. 4,42), Erbe Gottes und des Alls (Hebr. 1,2), Träger eines Namens, der über alle Namen ist (Phil. 2,9-11). In Jesus Christus sind alle Verheißungen Gottes Ja und Amen (2. Kor. 1,20). Gott selbst hat Zeugnis für diesen, Seinen Sohn abgelegt (Matth. 17,5).
Schon in diesem nur auszugsweise Gesagten erweist sich die Bibel folgerichtig unter allen Büchern, vor allem der sog. Hl. Schriften anderer Religionen, als einzige Offenbarungsquelle des Einen Gottes mit einem gewissen Ausschließlichkeits-Charakter und Absolutheits-Anspruch in der Person Jesu Christi und des an Seinen Namen gebundenen Glaubens und Heils (Psalm 2; Apg. 4,12).


Die Bibel – ein lebendiges Buch

Sie nicht unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten, wäre ein großer Mangel. Jesus selbst hat gesagt:

Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben.

Joh. 6,63 (Luther 1912)
Gott hat im Alten Bund auf vielerlei Weise durch die Propheten geredet, am Ende dieser Tage spricht Er zu uns im Sohn (Hebr. 1,1). Damit hat das Reden Gottes einen gewissen Abschluss gefunden und alles religiöse Streben des Menschen (Apg. 17,27) kann in der Bibel Antwort, Sinn und Ziel finden. Das heißt nicht, dass Gott von da an schweigt - schließlich hat Er viele Mittel und Wege, Sich zu offenbaren. Aber das „Reden Gottes“ wird auf die Bibel als abgeschlossenes Ganzes begrenzt und jede Offenbarung oder Lehre muss daran messbar sein. Ausdrücklich weist der Apostel Paulus in 1. Kor. 4,6 darauf hin, „nicht über das hinaus zu denken, was geschrieben steht“. Mancherlei Irrlehren, Irrwege und Sektiererei könnten dadurch vermieden werden. Auch wird das AT durch diese Ausführungen nicht entwertet, aber es findet in vielen Teilen eine andere Deutung und wird auf eine höhere Stufe gehoben Siehe zum Beispiel Lukas 16,16:

Das Gesetz und die Propheten gehen bis auf Johannes, von da an wird das Evangelium des Reiches Gottes verkündigt

Lukas 16,16
Der wichtigste Aspekt aber ist das Wirken des Hl. Geistes. Ein Kernwort ist hierzu

Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre…

2. Tim. 3,16
Wörtlich übersetzt heißt es an dieser Stelle: „Die ganze Schrift ist gottgehaucht“ (griech.: pasa graphä theopneustos). Hierzu ein feines, zeitloses Wort des Theologen J.A. Bengel: „Diese Worte enthalten eben das, was Paulus von der hl. Schrift ….hat aussagen wollen, dass sie nämlich von Gottes Odem herrühre, und zwar nicht bloß hinsichtlich der Verfasser, welche Gottes Odem unter dem Schreiben anwehte, sondern auch beim Lesen, indem Gott durch die Schrift Seinen Geist wehen lässt, und die Schrift Ihn gleichsam Selbst atmet“ (J.A. Bengel „Gnomon“ = Fingerzeig). Das heißt nichts anderes, als dass ein Mensch, der die Bibel im Glauben liest, mit dem Hl. Geist in Berührung kommt, sich Seinem Wirken aussetzt und so eine Veränderung seines Lebens erfahren kann. Die Bibel nennt das „Wiedergeburt“ oder „Neuzeugung von oben“ (Joh. 1,12.13; Joh. 3,3; 1. Petrus 1,23.25), ohne die ein Mensch nicht in das Reich Gottes eingehen kann.

Ein hoher Anspruch, aber dem Glauben erschließen sich hier Welten, eine Fülle tiefer Gottesoffenbarung, Lebensreichtum, Trost und Kraft.

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, IHM wohl zu gefallen; denn wer Gott nahen will, muss glauben, dass Er IST (im absoluten Sinn) und denen, die Ihn suchen, ein Belohner.

Hebr. 11,6

Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen

Joh. 17,3

Autor: Johannes Pelnasch, 2009


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Das ist die Idee eines menschenfreundlichen Bischofs und auf sowas fahren linksgrüne Berufs-Gutmenschen voll ab. Bei näherer Betrachtung erweist sich das als eine Phantaserei, die teuer werden kann.

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