Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.02.2023

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Im Glauben zu beten ist wichtig!

Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Denn dein Gebet ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes geben … Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und meine Frau ist in fortgeschrittenem Alter! … Und siehe, du wirst stumm sein und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit!

Lukas 1,13+18+20

Lasst uns Jesus ganz vertrauen
und voll Glauben auf Ihn schauen!
Er schuf ja auch die ganze Welt
und alles ist Ihm unterstellt!
Er hat die Macht uns zu erhören.
Lasst Euch hierin nicht betören!

Frage: Rechnen wir wirklich mit der Erhörung unserer Gebete?

Zur Beachtung: Da der Engel von Gebetserhörung sprach muss Zacharias ganz offenbar - und das trotz hohen Alters - für einen Sohn gebetet haben. Vielleicht hatte er sogar an Abraham und Sara gedacht, welche auch erst im hohen Alter, wo es `Sarah nicht mehr nach der Weise der Frauen ging` (1. Mose 18,11), durch ein Wunder Gottes einen Sohn bekamen. Dass er für das `menschlich Unmögliche` betete zeigt doch Glauben! Aber dann dies: Als ihm ein Engel erschien, was ja nun auch schon außergewöhnlich ist, und die Erhörung verkündete, war es mit dem Glauben vorbei! Geht es uns nicht auch oft so: Wir beten zwar (letztlich nur mechanisch) für Gottes Eingreifen, aber rechnen nicht wirklich mit einer Erhörung! In Jakobus 1,6 heißt es: `Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht`. Lasst uns im Glauben ohne Zweifel an Gottes Kraft beten!

Die Warnungen Jesu Christi

Arbeitsblatt ohne Antwort
Arbeitsblatt OHNE Antworten
Arbeitsblatt mit Antwort für den Bibelkreisleiter
Arbeitsblatt MIT Antworten

 

Fragen & Gesprächsimpulse


Warum warnt uns Jesus vor dem Sammeln von Reichtum?

>> Antwort: Gott hat nichts gegen Reichtum an sich: Abraham gehörte zu den reichsten Männern seiner Zeit. König Salomon hatte ein blühendes Königreich; sein Palast erstrahlte in einem hellen Glanz. Auch das Gleichnis vom verlorenen Sohn zeigt, dass Gott den Reichtum als solchen nicht verurteilt: Der Vater des verlorenen Sohnes war ja sehr reich: Selbst die Tagelöhner hatten Brot im Überfluss. Es geht darum, dass der Mensch nicht sein Herz an den Reichtum hängt; in der Geschichte vom armen Lazarus und dem reichen Mann wird deutlich, dass Geld, Reichtum und Vermögen nicht zu retten vermögen. Der arme Lazarus glaubte: Deshalb wurde er gerettet.
Hiob gehörte auch zu den reichsten Männern seiner Zeit: Er verlor alle seine Kinder und sein ganzes Eigentum. Gott hatte nämlich Satan erlaubt, Hiob zu erproben, denn Satan wollte Gott davon überzeugen, dass Hiob vom Glauben abfiele, wenn man ihm seinen Reichtum und seine Kinder nähme. Tatsächlich ging Hiob durch eine sehr tiefe Krise, war verzweifelt und haderte mit sich und mit Gott. Am Ende aber gab Hiob Gott die Ehre. Hiob bereute seinen Hader und bekannte, dass Gott stets im Recht ist. Gott segnete Hiob mit dem doppelten Reichtum und mit Nachwuchs: Zuvor waren ja alle Kinder, die er gehabt hatte, ums Leben gekommen. Aber Hiob hing nun nicht mehr an den Reichtum: Er hatte gelernt, dass man stets ganz abhängig von Gott ist.
Reichtum lenkt uns oft ab: Der reiche Mann in der Geschichte mit dem armen Lazarus (Lukas 16:19-31) zeigt, dass der reiche Mann sein Leben in vollen Zügen genoss. Der Arme, der mit den Hunden die Brosamen, welche vom Tisch des Reichen fielen, interessierte ihn nicht. Auch stellte er keine Frage nach dem Sinn des Lebens und nach dem, was nach dem Tode kommt. Sein Reichtum wog ihn in Sicherheit. Im Totenreich musste er erkennen, wie leichtfertig seine Einstellung gewesen war und wollte, dass man seine Brüder warnt, indem man ihnen einen Toten aus der Hölle schickt. Das aber funktioniert nicht: Wer den Evangelisten, die auf Gottes Frohe Botschaft hinweisen, kein Gehör schenkt, wer sich nicht von Gottes Wort – und das ist die Hauptsache! - warnen lässt, der glaubt selbst dann nicht, wenn Tote aus dem Feuersee kommen, um die Lebenden zu warnen.
Auch der reiche Jüngling hatte sein Herz an den Reichtum gebunden. Als er Jesus fragte, wie er das ewige Leben erhalten könnte, riet ihm Jesus am Ende, alles zu verkaufen und den Armen zu geben. Der reiche Jüngling wurde sehr traurig, denn er hatte ein grosses Vermögen.
Die Frage, die sich bei allem immer wieder auftut, ist, woran wir unser Herz hängen, was uns also wirklich wichtig ist. Solange wir uns an irdischem Reichtum klammern, sind wir nicht reif für das Königreich Gottes, weil wir das Zeitliche über das Ewige stellen. Es ist aber nicht wichtig, wie viel wir hier auf der Erde besitzen: Das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen. Hiob sagte dazu: „Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen; nackt werde ich wieder dahingehen. Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; der Name des Herrn sei gelobt!“ (Hiob 1:21) Hiob wusste darum, dass wir nichts in die Welt mitbringen und nichts von ihr mitnehmen. Alles, was wir hier auf der Erde haben oder uns genommen wird, ist von Gott.
Jesus empfiehlt uns deshalb, dass wir uns in dieser Welt keine Schätze sammeln, weil sie hier auf Erden keinen Bestand haben; Er rät uns deshalb, Schätze im Himmel zu sammeln, wo sie weder von Motten noch vom Rost gefressen oder von Dieben gestohlen werden können (vgl. Matthäus 6:19-21). Wenn wir unseren Schatz im Himmel haben, dann ist unser Herz bereits in der ewigen Heimat. Und dann werden wir mit Freuden Gott dienen und nicht dem Mammon!

Warum warnt uns Jesus vor dem Sorgen?

>> Antwort: Gerade in der heutigen Zeit machen wir uns sehr viele Sorgen: Werden im Herbst die Coronaregeln wieder verschärft? Muss sich das Pflegepersonal Sorgen darüber machen, ob es entlassen wird, weil sie sich nicht impfen lassen? Wie sieht es mit dem Krieg in der Ukraine aus? Wird er sich ausweiten und vielleicht zu einem Flächenbrand werden? Kann man sich persönlich noch die Heizkosten und den Stromverbrauch leisten? Wie sieht es mit der Inflation aus?
Hinzu kommen die Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz, um die Kinder, um die eigene Altersversorgung. Und es gibt keinen Silberstreif am Horizont, kein Licht am Ende des Horizonts. Im Gegenteil: Alles deutet darauf hin, dass sich die Weltlage noch verschlimmert. Unterbrochene Lieferketten selbst in wichtigen Bereichen wie der Lebensmittel-, Energie- und Gesundheitsversorgung malen ohnehin schon ein sehr düsteres Bild von der Gesamtlage. Ist es dann nicht wirklichkeitsfremd, wenn Jesus vor dem Sorgen machen warnt?
Nein, keineswegs! Jesus war und ist ja nicht nur Mensch, sondern Gott zugleich; Er ist der Schöpfer aller Dinge, der alles im Überblick hat. Die vielen Wunder, die Er während Seines Erdenlebens wirkte, beweisen Seine Allmächtigkeit. Seine Jünger durften das bei der Stillung des Sturmes erfahren (vgl. Markus 4:35-41). Besonders der Bericht, in dem Jesus über das Wasser geht und Ihm Petrus entgegen kommen will, macht deutlich, dass wir nicht auf unsere Sorgen (die hohen Wellen), sondern immer ganz fest auf Jesus schauen sollen: Solange Petrus auf Jesus schaute, ging alles gut; erst als er seinen Blick von Jesus weg auf die Wellen hinwandte, drohte er zu versinken (vgl. Matthäus 4:22-33). Ist unser Blick auf Jesus gerichtet, dann brauchen wir uns vor keinem Sturm in unserem Leben zu fürchten, selbst nicht vor dem Allerschlimmste.
Daraus erklärt sich auch die Bibelstelle Matthäus 6:31-34: Wir sollen nicht um unsere Nahrung oder Kleidung besorgt sein wie die Heiden, sondern wir sollen zuerst nach dem Reich Gottes trachten; alles andere wird uns zufallen. Auch Hiob, der wirklich grosse Not durchlebte, bekannte in der Tiefe seines Leidens: „Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt; und als der letzte wird er über dem Staube sich erheben.“ (Hiob 19:25). Und Gott sprach auch schon zu Josua, dass er stark, mutig, unverzagt und unerschrocken sein soll, weil der Herr mit ihm überall hin geht (vgl. Josua 1:9). Josua wurde nicht enttäuscht. Auch das Vertrauen Nehemias wurde nicht enttäuscht: Er wandte sich immer wieder betend an Gott und konnte so das Volk erfolgreich führen.
Beim Exodus standen die Israeliten immer wieder vor schweren Kämpfen und fürchteten sich, doch Moses konnte ihnen Mut zusprechen, der belohnt wurde: „Der Herr selbst wird für Euch kämpfen. Bleibt ganz ruhig! (2. Mose 14:14). Auch die Bitte im Vater unser – „Unser tägliches Brot gib uns heute“ (Matthäus 6:11) zeigt uns, dass sich Gott für unser leibliches Wohl kümmert und uns versorgt; in Verbindung mit der eben zitierten Bibelstelle Matthäus 6:31-34 eine sehr beruhigende Gewissheit. In 1. Petrus 5:7 heisst es, dass wir alle Sorge auf Ihn – Jesus – werfen sollen. Das ist etwas, was Paulus immer wieder erlebte: Wie oft wurde er während seinen Missionsreisen verfolgt, geschlagen, gefoltert, erlebte Hunger und Not? Aber erfuhr immer wieder, dass der Herr ihn durch trug, etwas, dass auch König David in den Zeiten der eigenen Verfolgung erfuhr: Aus 1. Samuel 30:6 erfahren wir, dass David sehr ängstlich war, sich aber in Gott stärkte Auch in den Psalmen lesen wir immer wieder, wie Gott sorgt, versorgt und hilft; Psalm 37:5, Psalm 40:17 und Psalm 55:22 sind hierfür sehr gute Beispiele. Und auch König Salomon, der weiseste Mensch aller Zeiten empfahl, dass wir dem Herrn unsere Werke empfehlen sollen und wir dadurch gesegnet werden (vgl. Sprüche 16:3). Auch Paulus sagt uns in seinem Brief an die Römer 8:31, dass niemand gegen uns sein kann, wenn Gott für uns ist.
Setzen wir also unser ganzes Vertrauen auf Gott, denn es ist wohl wahr: „Christen können enttäuschen, Christus niemals!“

Warum warnt uns Jesus vor der Versuchung zur Sünde?

>> Antwort: Als Menschen werden wir in Versuchungen meistens schwach; deshalb müssen wir aufpassen, dass wir nicht in Versuchung fallen. Im „Vater unser“, das Gebet, das uns der Herr selbst gelehrt hat, heisst es ja: „und führe uns nicht in Versuchung, ...“ (vgl. Matthäus 6:13, Lukas 11:4b). - Es ist die sechste und letzte Bitte im Vater unser, die uns beweist, wie gefährlich die Versuchung zur Sünde ist: Ohne Gott können wir in der Versuchung nicht bestehen.
Sünde trennt uns von Gott; so lesen wir in Habakuk 1:13, dass Seine Augen zu rein, um Böses zu sehen. Deshalb wurden Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben: Durch ihre Sünde konnten sie keine Gemeinschaft mehr mit Gott haben (1. Moses 3:1-24). Und Er wandte sich von Jesus ab, als Jesus am Kreuz für unsere Sünden starb.
Jede Sünde ist nämlich ein Dammbruch: Wie in 1. Moses 3:1-24 dargestellt, wird zunächst der Zweifel an Gottes Wort gesät. Sobald der Mensch an Gottes Wort zweifelt, stempelt er Gott zum Lügner. Damit nimmt sich der Mensch das recht heraus, so sein zu wollen wie Gott und selbst zu bestimmen, was gut und was böse ist. Wie katastrophal eine solche Einstellung ist, zeigt sich an der Tatsache, dass Hitler und Stalin der felsenfesten Überzeugung gewesen sind, moralisch einwandfrei zu handeln. Wir müssen uns an der Bibel, dem lebendigen Wort Gottes, orientieren, denn Gott ist die erste und zugleich auch letzte Instanz in allen moralisch-ethischen Fragen.
Sünde führt dazu, dass wir vor Gott fliehen: Die Ablehnung der Bibel und die Aushöhlung christlicher Werte beweist das genauso wie die Religionen, die die Menschen dazu verführen, durch eigene Leistungen ihre Erlösung zu bewerkstelligen. Das aber geht nicht: Jede Tat, die wir deshalb tun, um unser Schicksal zu verbessern oder uns das Paradies, die Erlösung zu verdienen, ist nicht mehr wirklich gut, auch wenn ihr Effekt wünschenswert ist, weil wir das, was wir getan haben, nicht aus Liebe und daher nicht um der guten Tat selbst willen getan haben, sondern aus Berechnung.
Die ersten Menschen flohen bereits vor Gott, als sie von der verbotenen Frucht gegessen haben (vgl. 1. Moses 3:8-10). Auch Kain war bei der Begegnung mit Gott unwohl, hatte Kain doch seinen Bruder Abel aus Eifersucht ermordet; so lesen wir in 1. Moses 4:6-7: „6 Und der Herr sprach zu Kain: »Warum bist du so wütend, und warum senkt sich dein Angesicht? 7 Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben?«“ - Wir kennen ja alle das Gefühl der Scham, wenn wir dabei erwischt werden, etwas Falsches getan zu haben. Wer einmal bei einem Ladendiebstahl oder beim Schwarz fahren erwischt worden ist, empfindet oft die Scham darüber, aufgefallen zu sein als eine grössere Strafe als eine Verurteilung bzw. eine Geldbuße. Die Note „ungenügend“, die man bekommen hat, weil man beim Fuschen aufgefallen ist, empfinden Kinder als weniger schlimm als die damit verbundene Blamage. Und das geht wirkt sich negativ auf unsere Seele aus. Sünden sind die Hauptursache – wenn nicht sogar die einzige – von seelischen Erkrankungen. Depressionen entstehen, wenn man sich auf Okkultismus eingelassen hat oder beständig belogen und betrogen wurde. Das Schlimmste an einem Einbruch – so berichten Opfer fast wie aus einem Munde – ist nicht der Einbruch und der Schaden selbst, ganz gleich, wie hoch dieser ist, sondern das Gefühl, das jemand in eine doch sehr intime Privatsphäre eingedrungen ist. Gewaltopfer empfinden die psychischen Auswirkungen einer Gewalttat meist schlimmer als die körperlichen Verletzungen.
Sünde wirkt sich auch negativ auf unser Gewissen aus: Es stumpft immer mehr ab: Erst ist es ja „nur“ die gestohlene Büroklammer, dann sind es Kulis und Bleistifte, am Ende sind es grössere Posten. Man fängt auch mit dem Sündigen immer erst klein an, und auch hier macht Übung den Meister, allerdings auf einem völlig falschen Gebiet.
Die Sünde zerstört auch unsere zwischenmenschlichen Beziehungen: Wer ständig belogen, betrogen und bestohlen wird, traut am Ende niemandem mehr. Und wer andauernd lügt und betrügt, dem schlägt selbst irgendwann Misstrauen entgegen. Ich erinnere mich dabei an einen Arbeitskollegen: Er war überall dort, wo jemand einmal gewohnt, Urlaub oder eine Kur gemacht hatte. Am Ende wurde er nur noch verspottet. So erging es auch einem Kollegen aus einem Ein-Euro-Job: Wenn ein anderer erzählte, dass er bestimmte CD's hatte, so besass betreffender Kollege diese ebenfalls. Als ich an einem Samstag sieben Raummeter Holz zum Heizen bekam, so erzählte er montags, dass er für seine Tante ebenfalls sieben Raummeter Holz in den Keller räumen müsste. Er log aus Minderwertigkeitskomplexen heraus, doch vergrösserte er sie damit nur um ein Vielfaches.
Vor allem trennt uns die Sünde von Gott; wie schon in Habakuk 1:13 gesagt wird, sind Gottes Augen zu rein, um etwas Böses zu sehen: Gott ist dermaßen heilig, dass Er nicht einmal die allerkleinste Sünde in Seiner Gegenwart dulden kann. Deshalb heisst es in Hebräer 10:31 treffend: „Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ Nur wenige Zeilen vorher werden wir gewarnt: „26 Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für die Sünden kein Opfer mehr übrig, 27 sondern nur ein schreckliches Erwarten des Gerichts und ein Zorneseifer des Feuers, der die Widerspenstigen verzehren wird.“
Gerade folgender Bibelabschnitt soll uns eine Warnung sein: „21 Nicht jeder, der zu mir sagt: »Herr, Herr!« wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: »Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht?« 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: »Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!«“ - Es kommt nicht auf unsere äußerliche Frömmigkeit an: Darin waren auch die Pharisäer und Schriftgelehrten gross! Es kommt auf unsere innere Herzenseinstellung an. Jesus warnte uns ja in Johannes 8:34: „Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.“
Sünde versklavt uns: Jede Lüge gebiert tausend neue Lügen. Und manches Verbrechen zeugte eine Verdeckungstat. Sprich: Um einen Einbruchsdiebstahl zu vertuschen, wurden schon Häuser abgebrannt oder Zeugen umgebracht. Sünde zerstört, ist also destruktiv und trennt uns von Gott. Gehen wir lieber den Weg des Glaubensgehorsams. Jesus sagt ja ganz wahr: „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“ (Johannes 14:21). Wenn wir in Sünde abgeglitten sind – und das wird uns leider immer wieder passieren -, dann hilft nur eins: Auf die Knie gehen und Jesus reumütig und vertrauensvoll um Vergebung zu bitten. Hierzu heisst es in 1. Johannes 1:9: „So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.“

Warum warnt uns Jesus vor dem Richten?

>> Antwort: Ob uns diese Tatsache gefällt oder nicht, so ist und bleibt es doch wahr, dass wir alle Vorurteile haben: Wer von uns kann sich davon freisprechen, Menschen nicht nach Äußerlichkeiten zu beurteilen? Der Träger eines Nadelstreifenanzugs wird in aller Regel höflicher behandelt als ein Müllmann in seiner Arbeitskluft.
Wir sind schnell dabei, wenn es darum geht, mit der Nase zu rümpfen: Wir sehen den Obdachlosen in zerlumpter Kleidung und schütteln den Kopf, doch kennen wir sein Schicksal? Wir verurteilen den Alkoholiker, doch wissen wir, wie er dazu geworden ist? Wir sehen das Endergebnis, aber nicht den Weg dorthin. Ein Urteil ist schnell gefällt und nur schwer korrigiert. Und wer ein Urteil fällt, der spricht meist auch darüber. Dann entstehen Gerüchte und ein falsches Zeugnis über unseren Nächsten, der dann noch tiefer sinkt.
Ich bin da kein Stück besser als andere und maße mir sehr schnell ein Urteil an. So erging es mir unter anderem bei einem ehemaligen Kollegen, mit der ich zusammen in einer Sicherheitsfirma beschäftigt war. Weil unsere bisherige Wachfirma Aufträge verloren hatte, wechselten wir den Arbeitgeber. Es kam eine Vorschrift heraus, dass Sicherheitsmitarbeiter einen Drei-Tage-Kurs im Rahmen der Gewerbeordnung für das Wachgewerbe besuchen mussten. Ich hörte, wie mein Ex-Kollege sich weigerte, einen solchen Kurs zu besuchen und entlassen wurde. Dafür hatte ich nur ein Kopfschütteln übrig, bis ich dann erfuhr, dass sein Arbeitgeber von seinen Mitarbeitern verlangte, diesen Lehrgang selbst zu bezahlen, einen Lehrgang, den man nur für das Unternehmen macht und mit dem man für sich selbst nichts anfangen kann. Hier hatte ich viel zu schnell geurteilt!
Es heißt ja nicht umsonst: „Ich kann den Menschen nur vor den Kopf sehen und nicht dahinter!“ Wie wir in Samuel 16:7c zu lesen ist, sieht ein Mensch, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht auf das Herz.
Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass wir die eigenen Fehler stets bei den anderen entdecken, aber ganz selten bei uns. Wir zeigen gern mit den Fingern auf andere und vergessen, uns selbst kritisch zu reflektieren. Während wir dem anderen gegenüber oft sehr streng, ja, auch oft viel zu streng sind, sind wir uns gegenüber äusserst grosszügig. Von den anderen erwarten wir ein Höchstmaß an Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Redlichkeit, doch uns erlauben wir Vieles. Für unsere eigenen Fehler haben wir immer irgendwelche Entschuldigungen, für die anderen dagegen hauptsächlich Verurteilungen. Aber Jesus warnt uns; in Lukas 6:37 sagt Jesus zu uns: „Richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet werden. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt werden.“ In Lukas 6:38d sagt Jesus zu uns: „Mit dem Maß, mit dem ihr messet, werdet auch ihr gemessen werden.“ Das heißt: Je strenger wir mit der Schuld des anderen sind, umso strenger wird Gott mit uns sein. Wir sehen den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken vor unseren Augen (vgl. Matthäus 7:3-5).
Paulus mahnt uns in Römer 14:10-13, unsere Glaubensgeschwister zu richten; wir müssen alle selbst vor dem Richterstuhl Jesu Christi erscheinen und Rechenschaft geben! Wir tun gut daran, mit uns selbst ins Gericht zu gehen. Offen gestanden habe ich diesbezüglich mit dem Selbstgericht ordentlich zu tun: Die Liste meine charakterlichen Mängel ist ganz sicher nicht die kürzeste, die meiner täglichen Fehlleistungen auch nicht.
Nicht zu richten, sondern darauf zu achten, dass man seinem Bruder weder einen Anstoss noch ein Ärgernis gibt, ist also ein Akt der Nächstenliebe. Sicher dürfen wir unsere Glaubensgeschwister auf Irrtümer und auf Fehler aufmerksam machen: Auch das ist ein Akt der Nächstenliebe und der Gemeindezucht, doch wir müssen uns stets vor allem selbst reflektieren. Statt zu verurteilen sollen und dürfen wir einander vergeben. Und wenn wir andere nicht verdammen, dann geht auch unser Nächster grosszügiger mit uns um.

Warum warnt uns Jesus vor der Verführung?

>> Antwort: Zu allen Zeiten gab es Verführungen und Verführer: Schon Adam und Eva wurden durch den Satan, der als Schlange auftrat, zur Sünde verführt. Indem Satan den Zweifel säte - „Sollte Gott wirklich gesagt haben ...“ -, brachte er das erste Menschenpaar dazu, sich gegen Gott aufzulehnen.
Das Ergebnis war die Vertreibung aus dem Paradies mit all den üblen Folgen, die wir kennen: Krankheit, Hunger, Gewalt und Krieg sind längst an der Tagesordnung. Ausbeutung, Naturkatastrophen und Diktaturen gab es in der ganzen Menschheitsgeschichte. Und es wird immer schlimmer.
Auch Kain ließ sich durch seinen Neid, seine Eifersucht gegen seinen Bruder verführen; aus dieser Eifersucht heraus brachte er seinen Bruder heimtückisch um, der erste Mord in der Menschheitsgeschichte. Die Folge davon war, dass sein Leben unstet wurde und er ein Kainsmal tragen musste.
Die Menschen ließen sich dazu verführen, einen Turm in Babel zu bauen, damit die Menschheit immer gesammelt bleiben würde, fähig zu fast allen menschlichen Plänen. Doch statt menschlich unbegrenzter Macht kam es zu einem Sprachenwirrwarr: Die Menschen verstanden sich nicht mehr. Es entstanden so viele Probleme, die ohne diese Verführung gar nicht erst aufgetreten wären und die uns bis zum Ende der Weltzeit bleiben werden.
Sodom und Gomorrha ließen sich auch zu einem Leben gegen Gottes Gebote verführen: Am Ende wurden die beiden Städte durch Feuer und Schwefel vernichtet.
Der Pharao wollte die Hebräer entgegen Gottes Plan nicht ziehen lassen: Zu sehr klammerte er sich an die billigen Arbeitskräfte, die er und das von ihm vertretene Weltreich auszubeuten gewohnt war. Erst mit dem Tod aller männlichen Erstgeburt einschliesslich des ältesten Sohnes des Pharao ließ er das Volk ziehen, setzte ihm aber dann nach, weil er nicht auf die liebgewonnenen Sklaven verzichten wollte. Die damals mächtigste Armee der Welt ersoff dann in den Fluten des Roten Meeres.
Saul, der zum ersten König von Israel gesalbt worden war und einen so guten Anfang genommen hatte, stolperte über die Verführung: Am Ende nahm Gott jeglichen Segen von ihm.
Ein ganz besonders eindrückliches Beispiel ist Judas Iskariot: Drei Jahre war er mit Jesus umhergezogen und verriet Ihn, seinen Herren, für 30 Silberlinge. Die Einsicht, völlig falsch gehandelt zu haben und die Trauer darüber, hier den Gerechten dem Tod preis gegeben zu haben, führten allerdings nicht zu einer Bekehrung, sondern zu seinem Selbstmord; er, der den Herren persönlich hat erleben dürfen und ganz nah bei ihm war – er war sogar ein Apostel! - ist nun zu ewiger Gottesferne verdammt.
Verführung will uns von Gott wegführen. Dem Teufel ist dazu jedes Mittel recht. Als Lügner und Mörder von Anfang an scheut er keine Tricks. Der Teufel ist raffiniert und streut erst kleinste Körnchen Lüge in die Wahrheit: Am Ende werden die Lügen immer grösser und dreister.
Wir sehen das an den Irrlehren „moderner und liberaler“ Theologen, die mit ihrer historisch-kritischen Methode die Bibel zu einem Buch voller Mythen, Legenden, Sagen und Märchen herabwürdigen wollen: Der Schöpfungsbericht sei nur mythologisch zu verstehen, die Jungfrauengeburt gäbe es nicht, Jesus sei nicht wirklich am Kreuz gestorben bis hin, dass es die leibliche Auferstehung Christi nicht gegeben habe. Eine Bekehrung sei also nicht notwendig, und alle Religionen führten am Ende ja doch irgendwie zu Gott. In der Allversöhnungstheorie sind am Ende selbst solche Extreme wie Pol Pot, Joseph Stalin und Adolf Hitler gerettet, und die ganzen Dämonen gleich mit. Im Klartext: Der Mensch könne tun, was er will, und sei es noch so unmoralisch, denn wir kommen gemäss der Allversöhnungstheorie ja ohnehin alle in den Himmel hinein. Das ist ein Freifahrtschein für das Böse schlechthin.
Vor Verführungen müssen wir in Wirklichkeit auf der Hut sein: Sünde trennt nämlich von Gott und zieht zwangsläufig Seine Strafgerichte nach sich. Die Krise, in der sich Deutschland augenblicklich befindet, ist ja nichts anderes als eine Folge der Gottlosigkeit Deutschlands: Die Zahl der wiedergeborenen Christen – sie war niemals und nirgends besonders gross! - geht immer mehr zurück. Biblische Werte werden ausgehöhlt. Selbst der Aachener Bischof Helmut Dieser behauptet, Homosexualität sei gottgewollt und blendet 3. Mose 18:22 genauso aus wie Römer 1:24-27.
In Lukas 21:8 warnt uns Jesus eindringlich, darauf zu achten, dass uns niemand verführt und den Irrlehrern nicht nachzulaufen. - Wie schon eingangs erwähnt, hat der Teufel durch eine Lüge unsere ersten Eltern verführt. Und es waren immer Irrlehrer, die Verführung mit sich brachten, auch und gerade in einem christlichen Deckmäntelchen; das Beispiel von Bischof Helmut Dieser ist nur eines von vielen.
Prüfen wir also alles anhand der Schrift und richten uns ganz nach dem Worte Gottes aus. Wenn wir das tun, werden wir selbst gesegnet sein und ein Segen für andere werden.

Warum mahnt uns Jesus zur Wachsamkeit?

>> Antwort: Gerade die Versuchungen zur Sünde, denen wir ausgesetzt sind, aber auch die immer mehr zunehmenden Verführungen durch Irrlehren und Irrlehrern und eines der Welt angepassten Evangeliums, in denen uns lediglich der liebende, barmherzige und vergebende aber nicht mehr der absolut heilige und gerechte Gott, der in Seiner Heiligkeit selbst die allerkleinste Sünde bestrafen muss und in Seiner Gegenwart niemals dulden kann, vorgestellt wird.
Insbesondere Charismatiker und Pfingstler lehren ein Wohlfühlevangelium: Wer richtig glaubt, ist gesund, stark, erfolgreich. Jemand, der krank, schwach und erfolglos ist, glaubt nicht richtig. Was aber war und ist mit dem armen Lazarus, der nach seinem biologischen Tod in Abrahams Schoss getragen wurde? Hätte Lazarus nicht wirklich geglaubt, dann wäre er wie der reiche Mann auf ewig verloren gegangen. Wahrer Glaube lässt sich nicht an Äußerlichkeiten festmachen. Wir müssen das, was uns gesagt wird, anhand der Schriften prüfen. So lernen wir aus Apostelgeschichte 17:11, dass es auf unsere Gesinnung ankommt und darauf, ob wir das Wort annehmen und das, was man uns sagt, anhand der Schriften, also der Bibel, überprüfen.
Zur Wachsamkeit, zu der Jesus uns also auffordert, gehört genaue Bibelkenntnis und damit auch tägliches Bibelstudium. Es gibt verschiedene Bibellesepläne, mit der man sehr gut in einem Jahr durch die Bibel kommt, und es gibt natürlich auch eine sehr gute evangelikale Literatur. Der Austausch mit anderen wiedergeborenen Christen, die Gemeinschaft mit anderen Bibelgläubigen sowie das Hören bibeltreuer Predigten hilft uns, wachsam zu sein. Dabei können wir uns an Maria, der Mutter Jesu, ein Beispiel, nehmen: „Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“ (Lukas 2:19)
Wachsamkeit bedeutet also auch, über das, was wir in der Bibel lesen und worüber wir uns austauschen, nachzudenken und das Gelernte im Alltag umzusetzen. Das müssen wir stets ganz bewusst tun. Nachlässigkeit und Unachtsamkeit führt sehr schnell zur Sünde. Wir dürfen also auch nicht vergessen, dass wir den Verführungskünsten Satans ausgesetzt sind, der diesbezüglich eine Erfahrung von mehreren tausend Jahren vorweisen kann. So heißt es in Epheser 6:11-12, dass wir die ganze Waffenrüstung Gottes anziehen müssen, denn wir haben es nicht mit Fleisch und Blut zu tun, sondern mit den dämonischen Mächten der Finsternis.
Der Teufel in seiner Arroganz hat sogar versucht, seinen Schöpfer – nämlich Jesus Christus – selbst zu verführen (vgl. Matthäus 4:1-11); der Teufel wird ganz besonders Christen verführen wollen. Jesus warnte daher vor dem grossen Abfall (vgl. Matthäus 24:10). Diesen grossen Abfall erleben wir heute in einer immer erschreckender werdenden Beschleunigung und Dreistigkeit: Die historisch-kritische Methode will mit vermeintlicher Wissenschaftlichkeit die Bibel widerlegen: Das allerdings wird nie gelingen. Jene Theologen, die die Bibel zu einer Sammlung von Mythen und Legenden abstempeln wollen, werden ein sehr strenges Gericht über sich ergehen lassen müssen. Wachsamkeit bewahrt uns also vor der Sünde und vor


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