Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.04.2017

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Wenn Gottes Geist in uns wohnt, soll unser ganzes Leben auch von ihm bestimmt sein.

Ihr aber seid nicht fleischlich sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

Römer 8,9

Und ob es währt bis in die Nacht
und wieder an den Morgen,
doch soll mein Herz in Gottes Macht
verzweifeln nicht noch sorgen.
So tu Israel rechter Art,
der aus dem Geist erzeuget ward
und seines Gotts erharre.

Frage: Warum ermahnt uns Martin Luther, wir sollen nicht verzweifeln noch sorgen?

Vrschlag: Der Heilige Geist Gottes hatte ihm gezeigt, wie listig der Satan ist. Zuerst verführt er die Menschen zur Sünde und dann hängt er ihnen Verzweiflungsgefühle an. Gläubige Menschen fallen auch schnell in Sorgen und Verzweiflung. Jesus lehrte doch, nicht zu sorgen oder unsere Sorgen auf Jesus zu werfen, denn er sorgt für uns. Sünder, die sich sorgen über ihre Schuld vor Gott, sollten diesen Ungehorsam vor dem Herrn bekennen und bereuen. Wer sich abwendet vom Pfad der Sünde, und sich zu Jesus hinwendet und ihm mit gläubigem Herzen lebenslanger Gehorsam verspricht, der wird eine neue Kreatur (Schöpfung).

Umfragen

Inhalt

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Umfrage zum Thema "Reformation"


In den Medien wird die Predigt von einem Pastor aus Bremen kontrovers beleuchtet. Vor allem die örtliche Kirchenleitung stellte sich gegen ihn, gerade weil er (treu seiner Berufung) zum Gehorsam gegen das erste Gebot aufrief.
Hierzu schreibt z.B. der Tagesspiegel: "Sollte allerdings die evangelische Kirche zur Auffassung gelangen, dass die Berufung auf das erste Gebot den Tatbestand der Fremdenfeindlichkeit erfüllt, dann rate ich ihr zur Selbstauflösung."
Auch viele weitere kritische Äußerungen über die Hetzkampagne gegen Pastor Latzel kann man im Internet finden (z.B. Mut zum klaren Bekenntnis oder ABDUL - Solidarität mit Olaf Latzel oder Kritik an Politikern: Bremische Bürgerschaft spielt sich als Predigtzensor auf).

Der Reformator Martin Luther
Wir gehen nun auf das Reformationsjahr 2017 zu, bei dem sich Luthers Reformation zum 500ten mal jährt.
Was würde wohl Martin Luther, dessen feste Glaubensgrundlage die Bibel (ohne Abstriche) war, zu dem Verhalten der Kirchenleitung, der Kirche und allgemein der Christenheit heute sagen - und vor allem:
Bräuchten wir wieder einen Reformator wie einst Martin Luther, der die Kirche (bzw. Christenheit allgemein) wieder zum Maßstab des Wortes Gottes zurückführt?

Brauchen wir wieder einen Reformator?

Machen Sie bitte bei unserer Umfrage mit. Ist Ihre Antwort bereits aufgeführt, dann markieren Sie bitte diese Antwort und klicken dann auf "Abstimmen". Haben Sie eine weitere Antwort, dann können Sie diese unten eingeben (max. 200 Zeichen). Bitte beachten Sie, daß zur Vermeidung von Mißbrauch alle neuen Antworten erst kurz geprüft, dann aber umgehend freigeschaltet werden.


* Ja, ein zurückbesinnen auf die Bibel – wie es Luther damals tat – tut Not! Das betrifft zunehmend die ganze Christenheit (siehe auch Jesu Warnung vor Schläfrigkeit).
50.45%
* Geistliche / Kirche soll die Politik hinterfragen usw. – und nicht mit den Wölfen heulen und sich zu Handlangern Anderer machen! Ich bin froh über jeden Pastor mit biblisch-geistlichem Rückgrad.
3.39%
* Wie kann man nur einen Pastor, weil er das erste Gebot predigt, von der Kirche anfeinden? Da stimmt doch was nicht! Welchen Auftrag hat denn die Kirche sonst als genau das zu predigen?!?
2.94%
* Nein, wir brauchen keinen neuen Reformator. Es gab genug große Männer und Frauen in der Geschichte. Und wir haben Jesus. Mut zur Wahrheit brauchen wir und die Wahrheit finden wir in der Bibel.
2.94%
* Wir brauchen ganz sicher eine Rückkehr zum Wort der Bibel. Lasst uns beten, dass dazu nicht nur EIN Reformator aufruft, sondern dass Gottes Geist seine ganze Gemeinde dazu erweckt.
2.04%
* Leider finden nur wenige Christen den Mut offen gegen die Missstände in Kirche und Gesellschaft aufzustehen. Hut ab vor dem mutigen Bekenner Latzel!
1.81%
* Also ich kenne / kannte bibeltreue Pfarrer und möchte nicht generell gegen die Kirche sprechen. Aber in der Tat gibt es in der Kirche gleichermassen Wölfe wie Schafe.
1.36%
* Ja natürlich. Aber ich habe wenig Hoffnung, daher gilt für mich Off. 18,4 „Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!“
1.36%
* Ganz sicher. Das wäre auch für die Gesellschaft insgesamt zum Segen. Aber das will man in der Kirchenleitung offenbar nicht mehr hören...
1.36%
* „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.“ … siehe Kirchenaustritte etc.
1.36%
* Mich erschreckt wenn ich die Ablehnung/Feindschaft der Kirchenoberen gegen den mutigen Pfarrer Latzel sehe. Hoffentlich treten mehr „Martin Luthers“ wie Pastor Latzel auf!
1.36%
* Wir haben die Bibel! Allein auf Gott sollen wir hören und somit brauchen wir Keinen neuen Reformator! Wer der Bibel nicht glaubt, wird erst recht nicht auf einen neuen Reformator hören!
1.36%
* Die größte List des Teufels ist es, dass er uns glaubhaft macht, dass es ihn gar nicht gibt. Besiegen wir das Böse mit Gottes Hilfe und vereinigen wir uns ihn und mit Christus, unseren Herrn!
1.36%
* Der beste Weg wäre einfach die Worte von Jesus Christus von der Kanzel aus wiederzugeben. auszulegen, und auszuleben. Besonders wichtig ist es auf den Heiligen Geist zu hören,und ihn nicht zu betrüben
1.13%
* Wie jede Firma Controlling entsprechend „marktwirtschaftlicher Gesetze“ haben sollte, sollte sich auch die Kirche immer wieder auf Bibel-Konformheit (nicht was der Zeitgeist sagt) selbst überprüfen.
0.9%
* Warum EIN Reformator? JEDER Christ sollte zumindest ein KLEINER Reformator in seinem Umfeld sein!
0.9%
* Martin Luther würde heute von der ev. Kirche ähnlich behandelt werden wie seinerzeit von der kath. Kirche – Pastor Latzel hatte ja noch weit weniger scharf gepredigt als Luther!
0.9%
* Der Zeitgeist ging schon immer hin und her. Wäre die Christenheit immer gradlinig bei Gottes Wort geblieben, wäre vermutlich selbst Hitler gescheitert. Ja, rechte Reformatoren tun zu allen Zeiten Not!
0.9%
* Nach 500 Jahren ist nicht mehr viel übrig geblieben. Luther hätte seine Freude an Latzel gehabt. Hoffentlich kommt bald wieder ein „Luther“ und rückt manches zurecht
0.9%
* Lest die Apostelgeschichte und glaubt wieder an den Herrn!
0.9%
* Gottes Botschaft und damit sein Erlösungsangebot für die Menschheit steht der Selbstverwirklichung unserer Gesellschaft im Weg. Daher müssen wir uns neu Fragen: Was sagt die Bibel zu meinem Gottesbild
0.9%
* Lasst diese Kirche doch sterben. Auch in Deutschland wird sich eine neue (Untergrund-)Kirche entwickeln.
0.9%
* Jesus sagt: "Niemand liebt mehr als derjenige der sein Leben hingibt für seine Freunde.""Ihr seid meine Freunde wenn ihr "tut" was ich euch sage."
0.9%
* Wo sind die wahrhaften Apostel, denen Jesu allein Macht und Auftrag gegeben hat IHN zu verkünden und den Menschen die Sünden zu vergeben. Die Bibel allein ist die Grundlage unseres christl. Glaubens.
0.9%
* Die christlichen Kirchen sollten sich um Jesu Christi Missionsauftrag, Markus 16,15,kümmern.
0.9%
* Jesus warnt vor Lauheit und will, dass wir heiß oder kalt sind. Laue, also fromm und doch zeitgeistlich geprägt, wird er(Off. 3,16) ausspeien. Klar: biblische Richtlinien müssen deutlich gesagt werden
0.68%
* Damals gab es z.B. so genannte Richter in Israel die auf Gottes Gebote hinwiesen. Offenbar brauchen manche Menschen Leitfiguren. Ja, ein Luther täte Not.
0.68%
* Das Problem: weitgehend steht der Mensch in der kirchlichen Lehre im Mittelpunkt – nicht wie Gottes Wort sagt Gott selbst. Hier müsste sich was ändern.
0.68%
* Was würde Martin Luther heute sagen? Die Frage ist was würde Jesus sagen wenn er plötzlich in der Kirche auftaucht? Er würde fragen: "Habt ihr mein Gebot gehalten?"
0.68%
* „Die Zeit ist da, dass das Gericht anfängt an dem Hause Gottes.“ 1. Petrus 4,17 – Gott hat das letzte Wort, keine Zeitgeist-Menschen! Das sollte die Kirchenleitung im Fall Latzel mal bedenken!
0.68%
* * Ecclesia quia reformata, semper reformanda - wir brauchen die permanente Reformation von unten, Trennung von Staat und Kirche und die Entmachtung der (unbiblischen) "Landeskirchenleitungen"!
0.68%
* Ja, eine neue Reformation brauchen wir dringend. Wenn heute sogar Schwulen und Lesben Gottes Wort verkündigen "können", dann wird es höchste Zeit die biblischen Wahrheiten neu auf zu finden.
0.68%
* Für Luther war die Bibel der Maßstab. Was ist eigentlich der Maßstab für die Kirchenleitung heute?!?
0.68%
* Die Worte Jesu Christi haben ewig ihre Gültigkeit! Doch die Auslegung ist vergänglich!!! Wir haben bereits einen Reformator in unserer Mitte. Doch seine Zeit ist noch nicht gekommen!
0.68%
* Eph.Kap.4.15-32 dort steht,was jeder zu tun hat! Matth.23-25 dort, die Zeichen unserer Zeit! Markus 14. Vers 13 der Zeitpunkt, wann sich alles verändert! "Der trägt einen Krug mit wasser"!!!
0.68%
* Christen müssen aktiv werden, um nur noch für die Personen den Namen Christen zu erlauben, welche die ganze Bibel als Ausrichtung ihres Glaubens anstreben.Wer das nicht will, soll den Namen ablegen.
0.68%
* Das ist eine Sache wer da glaubt nicht glaubt.Bin 34 Jahre bin viel am Lesen und Gott segne euch meine Lieben, im Herzen muss eine Gemeinde sein die vor Gott bestehen muss.Jesus Christus Amen.
0.68%
* John F. MacArthur =Luther 21Jahrhunderts. Lesen sie doch das Kleine Katechismus von Dr.Martin Luther.Die Reformatoren sind ja da, wir wollen nur nicht hören.Z.B R.Wagner, W.Nestvogel u.s.w
0.68%
* Bibelttreue Christen müssen näher zusammenrücken um sich nicht von redegewandten Schwätzern ein Evangelium der Maße wo der Mensch ins Zentrum gerückt wird, aufzudrängen.
0.68%
* Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
0.68%
* Jesus ist der grösste Reformator gewesen. Er hat doch alles gesagt und es ist heute wie damals wir glauben ihm nicht suchen immer noch und es liegt jahrtausende schon offen da sein Wort
0.68%
* Nein, das denke ich nicht.
0.68%
* Ein über die Situation der ev. Kirche sehr besorgte Pfarrer sagte mir: Sein Trost ist, dass die Kirche von unten und nicht von oben gebaut wird! Ein biblischer Reformer wie Luther ist dringend nötig!
0.45%
* Von der Kanzel aus muss ein Prediger donnern, dafür ist er da – aber im Alltag muss auch sein Lebenswandel blitzen! Davon gibt es kaum welche – Reformation angezeigt!
0.45%
* ich bekenne mich zu jesus christus als eingeborenen sohn des vaters.in wievielen familien wird das heute noch bekannt, in wievielen famielien wird noch gebetet. wir brauchen neue reformatoren.
0.45%
* Wir sollen Salz der Erde sein, gerade die Kirchenleitung ist offenbar sogar zum Gegner des Salzes geworden. Kein Wunder, dass nach Jesu Worten diese dann auch zertreten wird, wie u.A. Kirchenaustritte zeigen
0.45%
* Christsein wird von dem Maße als der Weg angesehen, nach dem in der Bibel genannte Sünden unter Prinzip der Liebe gerechtfertigt werden. Jesús sagt klar: und der Weg ist schmal und die Pforte ist eng.
0.45%
* Apostel gibt es heute keine mehr, außer den "Selbsternannten"! Jedoch sollte die Bibel allein, unser Maßstab und unsere Richtung, für unser Leben sein!
0.45%
* Die Kirche braucht Jesus Christus. Alles was drumherum ist kann man getrost wieder wegwerfen. Der Heilige Geist führt zur Buße. Bekehrung gibt`s im Römerbrief.
0.45%
* Man kann sich über vieles aufregen, auch über die Kirche und deren Mit-Glieder. Auch viele Jünger von Jesus haben sich über ihn auf geregt. Fazit: Glaube ist und bleibt aufregend!
0.45%
* Ich bin für eine neue Rückbesinnung und Hervorhebung der Autorität der Bibel, dem Wort Gottes ohne Abstriche in allen Bereichen des Lebens.
0.45%
* Die jüdisch-christliche Überliefeung ist ja nun einmal der lebendige, tragende Grund unseres dynamischen Glaubens und hoffentlich auch Lebens,also lasst uns möglichst gemeinsam gründlich forschen
0.23%
Neue Antwort von mir:
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