Die Bibel

Gottes Botschaft an die Menschheit

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.05.2021

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Warnung vor Satans Arglist!

Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Johannes 8,44

Der alt böse Feind
mit Ernst er´s jetzt meint,
groß Macht und viel List
sein grausam Rüstung ist,
auf Erd ist nicht seinesgleichen!

Frage: Laut Jesu Worten (Joh. 14,30) ist Satan der `Fürst dieser Welt` und auch Martin Luther kannte dessen große Macht. Offenbar lässt ihm Gott nun (zum Gericht, weil das Sündenmaß voll ist) zunehmend Handlungsfreiraum. Was erwarten Sie entsprechend von der `Welt` bzw. Satans `Handlangern` (gottlosen Politikern, Industriellen, Medien etc.)?

Zu bedenken: Satan wurde `voller Weisheit` erschaffen (Hes. 28,12) und seine Hinterlistigkeit darf nicht unterschätzt werden. Selbst viele Christen können sich daher nicht vorstellen, dass wirklich aktuell furchtbare Pläne umgesetzt werden und alle 4 Machtbereiche im Staat (Exekutive, Legislative, Judikative und Medien) nicht nur im Leitungsbereich neomarxistisch ausgerichtet sind. Bedenkt man, dass Satan ein `Menschenmörder` ist, Corona-Impfstoffe unzureichend getestet und Zahlen nachweislich falsch sind und obendrein eine regelrechte `Propagandamaschinerie` läuft, gilt zwingend Gottes Gebot alles (auch anhand unabhängiger Quellen) zu prüfen (1. Thess. 5,21)! Der beigefügte Link zu einer Predigt von Christi Himmelfahrt mit wichtigen gesundheitlichen Hinweisen (auch zu Heilpflanzen gegen Corona) kann nur dringend empfohlen werden! Möge Gott uns allen beistehen und recht leiten, um nicht auf Satans List reinzufallen!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=CzcMUKg76OU )

Christliche Parabeln und Metaphern

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)


Wer ist der grösste Narr?

Es gibt eine alte Geschichte von einem König, der sich nach der Sitte der Zeit einen Hofnarren hielt. Diese Narren hatten das Recht, den Königen und Fürsten die Wahrheit zu sagen, auch wenn sie bitter war.
War sie zu bitter, dann hieß es einfach: "Er ist halt ein Narr!"

Eines Tages schenkte der König seinem Hofnarren einen goldenen Narrenstab mit Glöckchen daran und sagte:
"Du bist gewiss der größte Narr, den es gibt. Solltest du jemals einen treffen, der noch närrischer ist als du, dann gib ihm diesen Stab weiter." ...

Zur Parabel "Der grösste Narr"


Die Krone

Es war einmal ein König. Er hatte ein großes Reich.
Es war das größte und mächtigste Königreich der Welt.

Eines Tages ließ der König seine Minister zu sich kommen und sprach zu ihnen:
"Ich möchte eine neue Krone machen lassen. Es soll eine Festtagskrone sein, die ich nur an den höchsten Feiertagen tragen werde. Sie soll ausdrücken, daß ich der größte und mächtigste König bin. Die Krone soll aber auch zeigen, daß ich für meine Untertanen da bin und sie wirklich liebe. Nun frage ich mich, wie die aussehen soll und aus welchem Material sie gemacht werden soll. Gold, Silber und Edelsteine sind mir nicht gut genug."

Da antwortete ein Minister: "Weise gesprochen, mein König! Ich kenne nur ein Material, das Euren Anforderungen genügt."

"Welches?" fragte der König.

"Die Krone muß aus Dornen sein."

Autor: Christian Penka



Der Reichtum einer Schnecke (Fabel)

Auf einem Bauernhof trafen sich eines Tages die Tiere um über ihre Situation zu sprechen.
Ein Huhn machte den Anfang: "Mir werden die Eier weggenommen und später muss ich dann auch noch in den Kochtopf!"
Die Kuh ergänzte: "Und mir nehmen sie die Milch, das Fleisch und sogar die Haut!"
Das Schwein fügte gleich hinzu: "Mir nehmen sie auch das Fleisch und meine Haut weg!"
Vom Fensterbrett aus hatte der Kanarienvogel zugehört und meinte: "Mich lassen sie immerhin leben, aber die Freiheit haben sie mir auch genommen!"
Auch das Pferd brachte einen Beitrag: "Freiheit? Die kenne ich auch nicht. Immer muss ich hin, wo der Reiter es will!"
Danach klagten noch Hund, Katze, Puten, Enten und was für Tiere noch auf dem Bauerhof waren ihr Leid, was ihnen alles weggenommen wird.

Nachdem jedes der Tiere seinen Beitrag abgegeben hatte und es stiller geworden war, kam eine Schnecke vorbei. Sie hatte während des näher kommens die einzelnen Wortmeldungen gehört und sagte: "Ich habe etwas, das die Menschen mir am allerliebsten nehmen würden, wenn sie es könnten: ZEIT!"

Der Mensch, von einer Frau geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht!

Hiob 14,1-2

Die Zeit verrinnt - oh Mensch sei Weise!
Du tust nur EINMAL diese Reise!
Laß eine gute Spur zurück!!! ...


Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden

Römer 1,22

Der Wissenschaftler

Eines Tages kam ein Engel Gottes zu einem Wissenschaftler. Dieser prahlte: "Der Mensch ist durch Evolution entstanden. Außerdem können wir sogar mittlerweile Menschen durch Klonen erzeugen. Gott soll ja aus Erde einen Menschen geschaffen haben. Das kriegen wir heute auch schon hin! Wir brauchen keinen Gott mehr!"
Der Engel schaute zu Gott, dem Allerhöchsten, auf, nickte dann und sprach: "Dann lass uns einen Wettkampf machen: Wie bei der Welterschaffung wird noch mal jeder einen Menschen erschaffen. Bist Du damit einverstanden?"
Der Wissenschaftler sagte gleich zu: "Klar, dass bekommen wir hin." Dann bückte er sich, um wie Gott einst aus Erde einen Menschen entstehen zu lassen.
Da rief der Engel aus: "Nein, nein - die zugehörige Erde musst Du Dir auch schon selbst erschaffen - wie es Gott einst auch getan hat!"


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Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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