Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.07.2017

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Jesus zeigt uns ein vollendetes Bild der Liebe.

Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört nimmer auf.

1. Korinther 13,7+8

Es sind Jesu Bande, die mich halten
und mein Leben sinnvoll gut gestalten.
Bande der Liebe, der Gnade, Geduld,
zerreißen Ketten von Sünde und Schuld.

Frage: Haben Sie schon einmal das Leben und die Lehre von Jesus Christus eingehend betrachtet?

Vorschlag: Wer sich ernsthaft mit dem Neuen Testament befasst und das Johannes Evangelium zu lesen beginnt, der ist fasziniert von der Frohen Botschaft, die uns aus diesem - und den folgenden Büchern entgegenstrahlt. Jesus war ein Mensch wie wir, doch ohne Sünde. Er war und ist der Sohn Gottes, der nur Eines will: Er will suchen und selig machen das verloren ist. Lassen Sie sich von ihm beschenken. Er will Sie überschütten mit seiner Liebe. Er nimmt Ihnen Ihr verpfuschtes, sündiges Leben weg, und schenkt ihnen ein neues Leben in Gemeinschaft mit ihm. In seiner Nachfolge erleben Sie wahres Glück und echten Lebenssinn.

Fragen an Evolutionisten


Heute leben wir in einem so genannten Zeitalter der "Vernunft" und des "Wissens". Scheinbar haben wir den "totalen Durchblick" und wissen über alles Bescheid. Aber weder ist diese Einstellung neu noch die Tatsache, dass spätere Generationen viele Erkenntnisse der Vorhergehenden als zurückgeblieben und falsch einstuften.
Schauen wir auf die Menschheitsgeschichte zurück, so merken wir, dass wir nur bis ca. 600 v. Chr. einigermaßen zuverlässige Zeitangaben haben. Umso weiter man zurück schaut, umso mehr verschwindet alles im "Nebel" der Zeit. Auch ist bekannt, dass ca. 2500 v. Chr. ganz urplötzlich Hochkulturen im heutigen Ägypten sowie in Mesopotamien auftauchten. Schauen wir in die Bibel, stellen wir fest, dass ca. 2500 v. Chr. die Menschheitsgeschichte nach der Sintflut neu begann, was somit zu den archäologischen Erkenntnissen passen würde.
Seit Charles Darwin hatte sich aber nun ein anderer "Glaube" breit gemacht, der gewisse Anpassungen und Änderungsspielräume innerhalb einer Art auch gleich auf eine Entstehung aller Kreaturen aus dem quasi nichts und alleine durch Zufälle bedingt zurück führt. Kann dies so sein?

Gehen wir mal diesem Gedanken des "Zufalls" nach und dabei ganz an den Anfang: Alles muss in einem leeren Raum angefangen haben. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen soll es angeblich plötzlich zu einem "Urknall" gekommen sein. Wissenschaftlich eindeutig klar ist hingegen, dass Energie nie entstehen sondern nur umgewandelt werden kann. So kann elektrische Energie in Wärme oder Licht umgewandelt werden. Nun steckt aber schon alleine in der uns bekannten Sonne extrem viel Energie, von der sie sogar kontinuierlich sehr viel ins Weltall abgibt - und von der wir auch auf der Erde profitieren. Es gibt aber noch viel mehr Planeten und sogar Sonnen. Die Energie die hier von Außen gekommen sein muss, muss somit unsere Vorstellung absolut sprengen!
Ähnlich ist es mit dem Ende des Weltalls. Wo ist das Weltall zu Ende?
Nehmen wir mal an, das Weltall wäre ein gekrümmter Raum, dann müssen wir spätestens hier zugeben, mit unserem bisschen Verstand dies nicht erfassen zu können, denn unsere Sinne reichen hierfür nicht aus.
Aber schauen wir mal weiter: Jeder Chemiker kann uns ein Periodensystem der Elemente präsentieren, in dem es nur eine überschaubare und recht kleine Anzahl von "Grundbausteinen" gibt - jedoch jeweils in unvorstellbar großer Zahl. Wie passt dies nun zu dem Zufallsprinzip zusammen? Diese vorstellbare Zahl exakt gleicher "Grundbausteine" ist vergleichbar mit einem wiederum unvorstellbar großen Lego-Kasten, in dem es einige Sorten exakt gleicher Steine gibt, und dadurch einen Zusammenbauen verschiedener Figuren, Häuser etc. - soweit die Phantasie reicht - ermöglicht. Ähnlich ist es in der uns bekannten Schöpfung!
Wir sehen also, dass hier KEIN Durcheinander besteht, sondern eine ganz klare Ordnung an Grundbausteinen. Schaut man zudem alleine nur mal den DNA-Aufbau an, so erkennt man die unbegreiflich hohe Informationsfülle die hier besteht. Kein Mensch könnte vergleichbares hervorbringen. Wie viele Wissenschaftler tüfteln unter zu Hilfenahme teuerster Techniken hier herum - aber geschafft hat man selbst in Ansätzen nichts vergleichbares! Kann dies dann wirklich alles nur Zufall sein?!? Ist der "Zufall" so viel "Intelligenter" als alle Wissenschaftler der heutigen Zeit zusammen, dass "er" dies zustande bekommen konnte?!?

Unzweifelhaft muss Energie und Information vorliegen, um eine Welt, so wie wir sie kennen, erschaffen zu können!
Das Johannesevangelium fängt mit den Worten an:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

Joh. 1,1-3
Warum beschrieb Johannes die Schöpfungskraft als "Wort"? Worte sind Information - und damit hätten wir den einen Schlüssel zur Entstehung der Welt: Die Information kam von Gott selbst d.h. "die Information war bei Gott" - ja, es heißt sogar (ähnlich wie Jesus "die Wahrheit" ist; Joh. 14,6) "Gott war die Information". Kein Mensch könnte sich so eine gewaltige Informationsfülle anmaßen als Gott alleine, der sich in seiner Weisheit alles wunderbar erdachte.
Und wie sieht es mit der Energie aus?
Weiter heißt es:

In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

Joh. 1,4
Hier ist von Leben und "Licht" (Energie) die Rede. Aber wir können auch an den Anfang der Bibel zurück gehen:

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.

1. Mose 1,3
Gott "sprach" (Information) und es "wurde" (Aktivität bzw. Energie).

Außerdem: Wie kommen wir eigentlich darauf, alles begreifen zu können?!?
Von dem Kirchenvater Augustinus wird berichtet, dass er einmal während eines Spaziergangs am Meer in große Ratlosigkeit bezüglich der Lehre von der Dreieinigkeit Gottes kam.
Da bemerkte Augustinus, wie ein kleiner Junge mit Hilfe einer Muschel Wasser aus dem Meer schöpfte und es dann in ein Loch goss, das er im Sand gegraben hatte. Augustinus schaute eine Weile zu, wie der Junge immer wieder neues Wasser in seiner kleinen Muschel aus dem Meer holte und in das Loch goss. Schließlich sprach Augustinus den Jungen an und fragte: "Was machst du denn da, mein Kind?". "Ich gieße das Meer in dieses Loch!" antwortete der Junge. Augustinus musste lächeln und kopfschüttelnd meinte er: "Du kleiner Narr, das ist doch unmöglich! Du kannst das große, weite Meer, doch nicht in dieses Loch füllen!" Da schaute ihn der Junge ganz eindringlich an und sprach "Und Du bildest Dir ein, mit Deinem bisschen, begrenzten Verstand das große Geheimnis der Dreifaltigkeit Gott zu erfassen?!?"

Ähnlich sieht es auch mit Gottes Schöpfungsakt aus: Hier reicht unser Verstand einfach nicht aus!

Viele Menschen hatten den Film "Matrix" gesehen. Hier ging es darum, dass wir eigentlich physikalisch an Maschinen und Computer angeschlossen sind (Matrix) und alles um uns herum nur "Schein" ist. Ähnlich sieht es auch bei "Inception" aus. Hier klinkt sich Leonardo DiCaprio in die Traumwelt betäubter Industriebosse ein und agiert dann in dieser "Parallelwelt", in der entsprechend so manches möglich ist.
Sind diese Filme absolut irrwitzig und realitätsfremd? Ist das was wir mit unseren paar Sinnen "erkennen" können wirklich die GANZE Realität?!? Wissen wir wirklich alles?
Die Bibel spricht von einer "unsichtbaren" Welt, die uns umgibt:

Denn in ihm (Gott) ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.

Kol. 1,16

uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Kor. 4,18
Die Bibel spricht von dem Geist Gottes, der uns erschaffen hatte:

Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen hat mir das Leben gegeben.

Hiob 33,4
Weiter sagt die Bibel, dass Gott als Geist zwar unsichtbar ist, aber in seiner Schöpfung ersehen werden kann:

Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.

Römer 1,20
Somit gibt es eine unsichtbare, geistliche Welt, und eine sichtbare, physikalische Welt. Erstere wird auch als Himmel bezeichnet:

Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will.

Psalm 115,3
Wer den Film "Inception" gesehen hat weiß, dass hier Personen in der Traumhandlung wiederum betäubt und sich in dessen Traum wiederum eingeklinkt wurde - und so weiter. Es gab also mehrere Ebenen oder "Welten". Ähnlich spricht die Bibel von mehreren Himmelswelten:

Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des HERRN, deines Gottes.

5. Mose 10,14

HERR, du bist's allein, du hast gemacht den Himmel und aller Himmel Himmel mit ihrem ganzen Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was darinnen ist; du machst alles lebendig und das himmlische Heer betet dich an.

Neh. 9,6
Paulus berichtet gar von einem Mann, der bis in den dritten Himmel entrückt wurde:

Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren - ist er im Leib gewesen? Ich weiß es nicht; oder ist er außer dem Leib gewesen? Ich weiß es auch nicht; Gott weiß es -, da wurde derselbe entrückt bis in den dritten Himmel.

2. Kor. 12,2
Auch gibt es einen Unterschied zwischen den "Geistern" (Engeln) und Gott: Gott ist nicht an Zeit und Raum gebunden und kann somit überall gleichzeitig sein. Engel hingegen können (wie wir Menschen) immer nur an einem Ort sein. Auch hieran sehen wir, dass es noch weitere, verschiedene "Welten" geben muss.
Bildlich (nur als Gleichnis - unser Verstand ist hier begrenzt) könnte man es sich vielleicht so vorstellen: Eine Luftblase bildet das uns bekannte Weltall (mit seinem möglicherweise "gekrümmten" Raum). Diese wird von einer Geisteswelt umgeben, aus der man in unsere Welt eindringen kann, wir aber mit unseren Sinnen alleine nicht heraus. Diese Geisteswelt ist wiederum von Gott umgeben, der somit über Zeit und Raum steht.
Schon Satan war damals so anmaßend wie viele Menschen heute, und wollte Gott gleich sein - und wurde dann von Gott verstoßen.

Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst! Du aber gedachtest in deinem Herzen: "Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten." Ja, hinunter zu den Toten fuhrst du, zur tiefsten Grube!

Jesaja 14,12-15
Offenbar hatte Satan die Tatsache, dass Gott auf einem ganz anderen, unbekannten Level existiert, nicht wahr haben wollen - und sich dann gegen Gott aufgelehnt. Dass er damit keine Chance haben konnte hätte er eigentlich wissen müssen. Aber ist dem wirklich so? Lehrt nicht die Geschichte, dass der Mensch von Jugend auf böse und rebellisch gegen Gott ist - selbst in Zeiten, wo noch von keiner Evolutionstheorie die Rede war?

Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.

1. Mose 8,21a

Der Mensch besteht aus Geist, Körper und Seele.

Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.

1. Thess. 5,23
Ähnlich wie in den oben benannten Filmen Parallelen zu den real existierenden Welten dargestellt werden, so gibt es auch im Bereich der Computerwelt eine verdeutlichende Parallele zur Geisteswelt. Auf einem PC (Hardware bzw. "Körper") gibt es ein Betriebssystem (Software bzw. "Geist"). Der Vergleich geht aber noch weiter: Nun kann man innerhalb des Betriebssystems einen oder mehrere "virtuelle PC's" einrichten mit einer eigenen Betriebssystemumgebung. Man kann also mehrere Betriebssysteme ("Geister") auf einer Hardware ("Körper) haben. Die Bibel kennt hier das "besessen sein", wenn im Körper eines Menschen zusätzlich zum eigenen Geist noch weitere dämonische Geister wohnen.

Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm (Jesus); und er trieb die Geister aus durch sein Wort und machte alle Kranken gesund,

Matth. 8,16
So wie man zu Recht behauptet, dass im Mikrokosmos und Makrokosmos gleiche Gesetzmäßigkeiten herrschen (kein Wunder: es ist ja auch "derselbe Schöpfer"), so gibt es auch in der sichtbaren wie unsichtbaren Welt absolut vergleichbare Gesetzmäßigkeiten!
Letztlich ist nur die Frage: Will ich diese Gesetzmäßigkeiten wahr haben - oder kreiere ich mir einen "eigenen" Glauben, wie er mir gerade passt (darum auch die vielen verschiedenen Religionen incl. Untergliederungen, politischen Denkweisen etc.).

Halten wir fest: Es gibt weitaus mehr als wir mit unseren Sinnen erfassen können - man kann dabei auch von Parallelwelten oder Geisteswelten sprechen. Aus solch einer Welt heraus muss die notwendige Energie und Information gekommen sein, die das ganze Weltall mit allen Lebewesen erschaffen hatte!
Doch könnte es sein, dass Gott "nur" einen Anstoß gab, und sich dann alles weitere "per Zufalle" entwickelte?
Eigentlich ist diese Frage bereits unrelevant, da wir wissen, es MUSS einen Gott geben der die Materie etc. erschaffen hat, denn ohne Materie und Gesetzmäßigkeiten wäre auch keine Evolution überhaupt auch nur denkbar, da sie diese bedingt! Daher sollen hier auch nur ein paar wenige Fragen als Denkimpulse weitergegeben sein:

  • Mit einem Asteroiden, der das irdische Leben auslöscht, ist statistisch alle paar Millionen Jahre zu rechnen. Das Leben soll vor einigen Milliarden Jahren begonnen haben. In dieser Zeit wäre statistisch gesehen aber schon rund 1000x das Leben auf der Erde durch Asteroiden zerstört worden! Wie lässt sich dies mit dem Evolutionsgedanken vereinbaren?
  • Warum wird mit unvorstellbar hohen Zeitangaben "um sich geworfen", von denen kein Mensch eine Vorstellung haben kann und die oft maßlos überzogen sind (Bsp.: Tropfsteinhöhlen brauchen nicht - wie teilweise angegeben - Millionen von Jahre, da manche kaum 200 Jahre alte Bergwerke bereits große Tropfsteine aufweisen)?
  • Laut Archäologie gibt es erst seit ein paar Tausend Jahren Baumassnahmen. Waren die Menschen bis dahin "zu dumm" und haben dann plötzlich innerhalb einer Generation solch einen gigantischen Sprung gemacht, dass sie gleich Hochkulturen in z.B. Mesopotamien und Ägypten errichteten? Woher soll das Wissen so plötzlich hergekommen sein? Warum passt Bevölkerungsvermehrung wie auch das plötzliche Auftreten der Hochkulturen nur in den biblischen Rahmen - nicht aber in den einer Evolution?
  • Warum ist der Salzgehalt in den Meeren nicht deutlich höher? Beständig werden durch den Wasserkreislauf weitere Salze aus dem Boden gewaschen und durch Flüsse den Ozeanen zugeführt. Bei einem anfänglich salzfreien Ozeane bräuchten es (legt man den heutigen Zufluss an Salzen zugrunde - und der nimmt eher ab als zu) maximal eine Million Jahre dazu. Es gibt sogar Wissenschaftler die weniger als 100.000 Jahre errechnet haben sollen!
  • Wie kommt das geordnete Periodensystem der relativ wenigen Elemente mit aber jeweils einer unvorstellbaren Anzahl an gleichen Atomen zustande, wenn es nur "Zufälle" geben soll?
  • Wieso meinen wir etwas über unvorstellbar lang zurückliegende Zeiten sagen zu können - und den Kriminalfall von gestern können wir nicht aufdecken?
  • Wo ist die realistische Weisheit geblieben: "Ich weiß das ich letztlich nichts weiß"?
  • Warum beschäftigt die Frage nach dem Lebenssinn und Religion die Menschen weltweit seit Menschengedenken?
  • Wie kann es sein, dass sich biblische Voraussagen IMMER erfüllen (z.B. Staatsgründung von Israel nach rund 2000 Jahren! Amos 9, 14-15) - wenn es kein "höheres Wesen" geben soll der alles lenkt - sondern nur der "Zufall"?
  • Ist es auch nur ein "Zufall", dass es einen Polarstern als Wegweiser und ein Mond als Zeiteinteiler am Himmel gibt?
  • Wir haben eine recht dünne Erdkruste auf einem glühend heißen Untergrund und sogar heute noch Erdbeben und Vulkanausbrüche. Temperatur und Klima können entsprechend noch nicht Millionen von Jahre so wie heute sein. Wie kann eine Evolution dann Milliarden von Jahren Zeit in einem solchen Klima gehabt haben?
  • Jede Übergangsform / Veränderung (z.B. Flügel wachsen langsam) ist zunächst eine "Behinderung" und würde wiederum nach dem "Selektionsgedanken" aussterben. Wie sollen es sämtliche Kreaturen dann trotzdem "geschafft" haben, wenn doch nur die "Starken" überleben sollen?
  • Warum sind bei Bernsteinfunden die eingeschlossenen Insekten noch exakt so wie heute und haben sich nach angeblich Millionen von Jahren nicht verändert?
  • Bei z.B. den Dinosaurieren findet man teilweise mehrere Tiere der exakt gleichen Art - aber keine Übergangsformen. Wie kann dies möglich sein? Von der Wahrscheinlichkeitslehre her gesehen müsste es vor allem Funde von Übergangsformen geben!
  • Wie kann der Mond Millionen von Jahre alt sein, wenn die Staubschicht so dünn ist, obwohl der kosmische Staub der jedes Jahr herabkommt bekannt ist und bei linearem Verlauf nur eine Zeitspanne von maximal 16.000 Jahre ergibt?
  • Wenn auf hohen Bergen Meeresmuscheln zu finden sind und daraus gefolgert wird, dass massivste Erdhebungen und Umwälzungen im Laufe der Zeit stattgefunden haben müssen (Bibel spricht von Sintflut), wie kommt es dann, dass angeblich Millionen von Jahre alte Dinosaurierknochen noch unbehelligt blieben und weder durch geologische Umwälzungen noch biologische Verwitterungen zerstört wurden?
  • Welches Gen sollte für das Gewissen beim Menschen zuständig sein? Wie ist es anders erklärbar, als dass Sünde das Gewissen, welches Gott absichtlich mit erschuf, schlagen lässt?
  • Warum ist faktisch nur eine Reduzierung der Tier- und Pflanzenarten (Aussterben) feststellbar, wenn doch laut Evolutionstheorie genau das Gegenteil der Fall sein sollte? Wie ist das anders erklärbar als dass es bei der Schöpfung eine sehr große Anzahl an Arten und Unterarten gab, diese aber immer weiter ausstarben (z.B. Dinosaurier)?
  • Z.B. das menschliche Gene bzw. DNA ist so unvorstellbar informationshaltig und hochkomplex, dass, würde man die Informationen in Büchern schreiben, die notwendige Anzahl Bücher von der größten Bibliothek nicht gefasst werden könnte! Und diese exakt aufeinander abgestimmten unvorstellbar vielen Informationen sollen durch "Zufall" entstanden sein? Zudem führen schon geringe Schäden zum Aussterben bzw. werden in der Natur "ausselektiert" (dies hat immerhin Darwin recht erkannt). Fakt ist zudem, dass die Gene immer mehr Schaden nehmen und Erbkrankheiten zunehmen, was nur einen Schluss zulässt: Am Anfang hat Gott die Gene ideal und fehlerfrei erschaffen und im Gegensatz zum Evolutionsgedanken nimmt die Qualität nur ab!
Aber auch wenn alle obigen Fragen sinnvoll und erschöpfend erklärt werden könnten: Gott gab uns aber auch sein Wort (Bibel), um ewiges Leben erlangen zu können. Wie die Schöpfung ganz genau verlief interessiert daher letztlich nicht - das wird man wohl eh erst in der Ewigkeit erfahren (wo Zeit und Raum wohl keine Rolle mehr spielen). Was uns interessieren sollte ist, wie wir diesem Schöpfer einmal gegenübertreten wollen bzw. können!!! Haben wir hier auf Erden Frieden mit Gott gemacht? Werden wir vor Ihm bestehen können? Die Bibel sagt klar:

Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Römer 6,23
Haben Sie Frieden mit Gott gemacht und wahre Heilsgewissheit?

Ich persönlich glaube an Gott weil ich Ihn erlebt habe und weiterhin erlebe. Wie über die Evolution gedacht wird interessiert mich daher letztlich wenig, denn ich weiß es ja woran in glaube (was kein Evolutionist von sich behaupten kann, da es ja bekanntlich nur eine "Theorie" ist). Jesus Christus warnte davor sein Lebenshaus auf Sand zu bauen. Es wird einmal ein Ereignis kommen, dass alles zum Einsturz bringt. Nur wer auf Jesus - dem Felsen - sein Lebenshaus baute kann daher "überleben"! Jesus sagte dazu:

Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.

Matth. 7,24-25
Woran Sie glauben bleibt Ihnen überlassen. Ob es der Glaube an die "Unsinkbarkeit" der Titanik war oder das das Heil wirklich von Hitler kam usw. usf. - alle diese "Glaubensrichtungen" führten bekanntlich ins Verderben!
Es gibt nur EINEN der wirklich sagen kann wo es lang geht:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Joh. 14,6
Ich möchte Sie einladen Ihr Lebenshaus noch heute auf Felsen zu bauen ehe die "Wasser kommen"! Sie werden es nicht bereuen - nicht hier, und erst recht nicht in der Ewigkeit!


Dipl. Ing. Rainer Jetzschmann

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