Jesus Christus kam als Bote zu uns

Die Bibel

Gottes Botschaft

an die Menschheit

Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.03.2017

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Auch gerade im Leid Gott anflehen und ihn hoffen!

Was ist meine Kraft, dass ich ausharren könnte; und welches Ende wartet auf mich, dass ich geduldig sein sollte?

Hiob 6,11

Drückt mich das Leid schon lang und schwer,
und sehe ich keinen Ausweg mehr,
so gilt es doch auf Gott zu schauen
und im Glauben auf ihn zu bauen!

Frage: Befinden wir uns vielleicht gerade jetzt in einem finsteren Tal und sehen keinen Hoffnungsschimmer?

Tipp: Hiob hatte alles verloren: Kinder, Hab und Gut – und schlussendlich auch seine Gesundheit. Nur das Leben blieb ihm noch. Dazu kamen noch „besserwisserische Freunde“ welche ihn bedrückten. Auch ich hatte damals ein jahrelanges finsteres Tal zu durchschreiten und sah keine Perspektive und Hoffnung jemals wieder raus zu kommen und bat wegen des schweren Leids wie Hiob einige Verse zuvor (Vers 9) Gott den „Lebensfade abzuschneiden“. Es ist offenbar typisch, wie auch Hiob hier, selbst als Gotteskind keine Besserung der Lage zu erkennen und schnell die Hoffnung aufzugeben. Aus der Bibel wissen wir aber, dass Gott Treue belohnt und auch Hiob am Ende noch gesegneter war als zuvor. Lasst uns Gottes Hilfe erflehen und ihm voll und ganz vertrauen: Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn - er WIRD es wohl machen! (Psalm 37,5) Amen und Halleluja!

Gott "mehr Lieben" - wie geht das?
Oder: Wie fördert man die Liebe zu Gott?


Letztlich ist die Liebe zu Gott DAS Thema der Bibel! Gott hat uns zu Seinem Ebenbild und zur Gemeinschaft mit Ihm erschaffen. Ihn zu lieben ist daher von zentraler Wichtigkeit. Das oberste Gebot ist Gott zu lieben. Später im Himmel wird auch GOTT das Zentrum sein und Liebe zu ihm unverzichtbar und ewig ein zentrales Thema! Schon das Hohelied spricht davon, dass Prophetie etc. aufhören wird, die Liebe aber NIE (1. Kor. 13,8)!!!

Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.

1. Kor. 13,8
Wie fördert man aber nun diese Liebe zu Gott?!?

Zunächst müssen wir mal festhalten: Liebe kann weder durch Anstregungen "verstärkt" oder sonstwie einfach "gemacht" werden, sondern kommt aus dem Herzen und kann nur ganz zwanglos und ohne jedwedes Leistungsdenken wachsen. Dieses Wachstum können und sollen wir aber fördern, soweit es in unserer Macht steht (wie weiter unten noch aufgeführt wird).
Wahre, tiefe Liebe kann dabei letztlich nur Gottes Geist wirken! Darum spricht man auch von dieser Liebe als Geistesfrucht (es ist sogar die Nummer 1 unter den Früchten):

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,

Gal. 5,22

denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Römer 5,5

Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf die Geduld Christi.

2. Thess. 3,5

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

2. Tim. 1,7

... so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.

2. Kor. 13,11b
Auch im Johannesbrief steht deswegen bezüglich "vollkommener Liebe":

Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.
Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

1 Joh. 4,12b-13+16b

Jesus selbst sagte es in einem Beispiel, was das Entscheidende ist, um mehr Frucht (incl. Liebe) zu bringen:

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Joh. 15,5
Die Frage müsste also eher lauten: "Was kann ich tun um die Beziehung zu Jesus Christus enger werden zu lassen"!
In der Verbindung mit Jesus Christus will Gottes Geist die Liebe in uns verstärken und zur Vollkommenheit führen. Unser Anteil (wie bei Weinstock und Reben) ist es dabei uns willentlich Gott zuzuwenden und uns in diese Abhängigkeit zu Gott zu begeben. Daraus wird dann auch die Frucht der Liebe immer mehr erwachsen.

Wächst die Liebe in einem, wird man automatisch etwas Positives "dafür" tun wollen. Das oberste Gebot Gottes ist:

Er antwortete und sprach: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst" (5.Mose 6,5; 3.Mose 19,18).

Lukas 10,27

Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Römer 13,10
Wer Jesus Christus wirklich liebt, wird auch Jesus zu gefallen suchen. Diese Reihenfolge - erst Gott lieben, dann folgt der Gehorsam - sagte auch Jesus selbst:

Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.

Joh. 14,15
Es ist dann sogar ein Erkennungszeichen der Liebe zu Jesus, wenn wir ihm gehorchen:

Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.

Joh. 14,21a

Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.

Joh 14,24a

Den Menschen muss Gottes Botschaft und Sein Wille bekannt gemacht werden, damit sie informiert sind und sich für oder gegen Gott entscheiden können. Auf Menschen aber alleine nur einzuwirken, Gebote unbedingt zu halten, ohne das eine Liebe zu Gott existiert, ist für sich alleine genommen nicht nur ein Start am falschen Ende, sondern die Liebe zu Gott und den Mitmenschen ist DAS was Gott von uns möchte (und somit auch Bestandteil des Lebenssinns). Daher sollte jedes Missionswerk und jeder Christ bei sich und den Mitmenschen zu allererst die Liebe zu Gott fördern, bevor auf weitere Details (z.B. nebensächliche Lehrmeinungen) genauer geachtet wird!!!
Nicht ohne Grund sagte daher z.B. Antoine de Saint-Exupéry:
"Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer."
Wer Gott aufrichtig liebt, wird zudem auch Korrekturen aus Gottes Wort (Bibel) annehmen bzw. ernsthaft nach der Wahrheit forschen, da die Liebe sich "etwas sagen lassen kann".

Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei.

Jakobus 3,17

sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.

Apg. 17,11b



Wie sieht es aber heute bezüglich Liebe zu Gott in der Christenheit aus?

Schaut man sich um, dann gibt es verschiedene Ausrichtungen.

Über die bibelkritischen "Frommen" braucht hierbei gar nicht erst geredet zu werden, denn hier wird man zwangsläufig keine Liebe zu Gott finden können, da Liebe etwas mit Vertrauen und Glauben zu tun hat - und dieser fehlt bei Bibelkritikern komplett.

Dann gibt es Christen, die es "lieben" Lobpreislieder zu singen, die vor allem die eigenen Gefühle ansprechen. Mit wahrer Liebe zu Gott muss dieses Singen somit noch nichts zu tun haben. Wahre Liebe zeigt sich erst im Leid oder bei Versuchungen. Hiob zeigte seine Liebe zu Gott, indem er trotz dem übergroßen Leid - jenseits jeden "Hochgefühls" - Gott treu war. Man kann also während des Gottesdienstes inbrünstig fromm singen - ob man Gott wirklich liebt zeigt sich außerhalb des Gottesdienstes im Alltag an den Früchten:

Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue

Galater 5,22

Dann gibt es die eher stillen, ernsten Christen, die sehr auf die biblische Lehre achten und sogar mitunter vor Irrlehren warnen etc. Aber auch hier fehlen bei vielen dieser Christen die Früchte (vor allem die Liebe).

Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld und weiß, dass du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sagen, sie seien Apostel und sind's nicht, und hast sie als Lügner befunden und hast Geduld und hast um meines Namens willen die Last getragen und bist nicht müde geworden. Aber ich habe gegen dich, dass du die erste Liebe verlässt. So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke!

Off. 2,2-5a
Teilweise schauen sie gar auf andere Christen mit einem harten Herzen in pharisäerisch-hochmütiger Weise herab, anstatt wahre Liebe und zudem Erkenntnis eigener Unzulänglichkeiten (Lukas 6,41) und somit auch Demut zu zeigen.

Letztlich kann wohl kein Mensch behaupten, hier absolut perfekt zu sein, aber man findet jedenfalls nur wenig Christen, die wirklich das oberste Gebot so erfüllen, dass ihr Leben diese Liebe zu Gott und den Menschen in jeder(!) Situation ausstrahlt, oder zumindest ein wirkliches Ringen und Sehnen um diese Liebe erkennen lassen!



Wie fördert man aber nun diese Liebe zu Gott (und in der Folge zu den Mitmenschen)?

Viele Christen verhalten sich wie dieser eigenartige, junge Mann:
Es ist ein wunderschöner Abend, an dem ein junger, verliebter Mann und die junge Frau, der seine Liebe gilt, auf einer Parkbank nebeneinander sitzen. Er ist sehr poetisch veranlagt und schwärmt: "Ach, dass ich tausend Arme hätte - ich würde Dich umschlingen!", jedoch macht er keine Anstalten sie in den Arm zu nehmen. Nachdem er dies und ähnliches in den schönsten Worten von sich gegeben hatte und darüber schon eine längere Zeit vergangen ist, wird es der jungen Frau zu bunt und sie meint schließlich kühl: "Dann nimm doch wenigstens mal endlich die beiden Arme die du hast!"
Ähnlich sieht es in den Gottesdiensten aus: Man singt von tiefster Hingabe und Liebe zu Gott und ein Lobpreislied nach dem anderen - und in der Praxis sieht man wenig davon. Dabei sagt Gottes Wort ganz klar:

Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.

Jakobus 1,22

Letztlich geht es um den Stellenwert bzw. wie viel ist mir Jesus wert? Gerade in Not lernt man: Geld, Hab und Gut und sogar Familienangehörige etc. kann man sehr schnell verlieren - aber Jesus Christus ist immer da und ist der einzige Fels auf den man sein Leben bauen kann (Lukas 6,47-49). Darum sagt auch der Psalmist:

Darum liebe ich deine Gebote mehr als Gold und feines Gold.

Psalm 119,127
Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade Christen, die durch schweres Leid gingen und deren Glaube sich dabei bewähren musste, geistlich gereift sind und Jesus Christus besonders lieben! Gerade wenn man Gottes Hilfe absolut dringend brauchte und dann Gebetserhörungen erfahren durfte, wird die Liebe zu Jesus Christus, der einen nachweislich "nicht im Stich ließ", stärker! Solche Glaubenserfahrungen sind tatsächlich unbezahlbar kostbar! Darum sagte Jesus auch nicht ohne Grund:

Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.

Matth. 13,44
Man sieht aber auch: Es kostet etwas - und zwar letztlich ALLES! Unser ganzes Sein:

Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.

Römer 12,1

Nun muss man auch die Frage stellen: Was ist "Liebe"?
Das Hohelied der Liebe (1. Kor. 13) redet ausschließlich von Taten wie "Freundlichkeit", "das Wohl des anderen suchen", "Vergebungsbereitschaft" und sogar "alles erdulden". Die wahre Liebe sucht somit nicht das eigene Wohl sondern das Wohl des Gegenübers!!! Jesus hatte sich sogar aus Liebe zu uns geradezu "zu Tode geliebt":

Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

Joh. 15,13
Jesus erwartet die gleiche Liebe zu den Glaubensgeschwistern von uns, wie er im Vers davor klar sagt:

Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.

Joh. 15,12
Gleichzeitig sagt er im direkt nachfolgenden Vers auch, dass wir ohne diese selbst aufopfernde Liebe (bzw. Gehorsam) NICHT zu seinen Freunden gehören und entsprechend sein Kreuzestod uns dann nicht gilt:

Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.

Joh. 15,14
Auch die Seligpreisungen Jesu in der Bergpredigt (Matth. 5-7) zeigen klar das "tun" wie z.B. "sich versöhnen", "Barmherzigkeit üben", "Salz und Licht sein", "Fürbitte" usw. usf. auf. Von Gefühlen ist hingegen nicht (direkt) die Rede!
Zwar spricht die Bibel von "Gott fühlen und finden" (Apg. 17,27) sowie vielfach von dem "Gott erkennen" (z.B. Eph. 1,17), welches die tiefste Gemeinschaft zwischen Gott und Seinen Kindern bedeutet und sehr wohl auch mit "Gefühlen" zu tun hat, jedoch bedeutet wahre Liebe zuallererst die Herzenshaltung und der Wille der Hingabe (im Gegensatz zum "verliebt sein", wo die Gefühle im Vordergrund stehen und man letztlich (zunächst) "etwas haben will" anstatt ganz uneigennützig "zu geben")! Man denke nur an die Liebe in der Ehe: Ist der Ehepartner verreist oder krank, bleibt man ihm auch trotz Abwesenheit und Mangel an "schönen Erlebnissen" - selbst bei Versuchungen(!) - trotzdem aus LIEBE treu!
So hatten Paulus und Silas im Gefängnis keine "Hochgefühle" sondern schmerzende Wunden durch die Peinigung etc. - trotzdem lobten und priesen sie Gott!

Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und die Gefangenen hörten sie.

Apg. 16,25
Wo kam diese Liebe zu Gott her, die sie Gott loben ließ trotz der scheinbaren "Sackgasse" in der sie steckten? Hier ist von Gebet die Rede, wo sie sicherlich Gott um Hilfe und Kraft baten, und der sie innerlich aufrichtete. Vor allem war es aber die Liebe zu Gott, die sie trotz allem Leids alles ertragen ließ. Darum heißt es auch:

sie (die Liebe) erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

1. Kor. 13,7

Somit ist "Liebe" zunächst mal der Entschluss: "Ja, ich bin bereit Gott GANZ zu dienen und ihm zu gehorchen!". So fängt z.B. die wohl schwerste Form der Liebe - die Feindesliebe - mit der aktiven Fürbitte an (Matth. 5,44).
Diese Liebe zu Gott muss aber noch bei jedem ganz persönlich im Herzen wachsen - ähnlich einem Samen, der ausgesät wird, dann aber wachsen muss!

Das Himmelreich gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte; das ist das kleinste unter allen Samenkörnern; wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer als alle Kräuter und wird ein Baum, sodass die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen in seinen Zweigen.

Matth. 13,31-32
Hierzu gehört auch das begießen und regelmäßige Pflegen!
Letztlich können und sollen wir (wie Apollos) Glauben und Liebe pflanzen und begießen - aber Gottes Geist kann nur das Wachstum und Gedeihen schenken! IHM gebührt daher auch alleine alle Ehre!

Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben. So ist nun weder der pflanzt noch der begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.

1. Kor. 3,6-7
Neben dem grundsätzlichen Entschluss Gott zu lieben und ihm zu dienen können und müssen wir daher dieser Liebe Raum im Herzen geben, damit sie wachsen kann! Wichtig für diesen Wachstum ist, dass wir uns Zeit für die Gemeinschaft mit dem geliebten Heiland nehmen, mit ihm sprechen (Gebet) und in der Stille auf IHN hören (Bibellesen und das Wort auf uns wirken lassen und im Herzen bewegen). Wenn der Einzelne dadurch zu einem herzlichen Verhältnis zu Gott und seinen Mitmenschen findet und entsprechend redet und handelt, dann ist er auf dem richtigen Weg.

Nachfolgende Punkte sind wichtig und hilfreich, die Liebe zu Gott wachsen zu lassen:

  • An Jesus Christus glauben und Ihm gehorchen: Wir müssen Jesus willentlich die Herrschaft über unser Leben geben, Ihm unser Herz weit öffnen und Ihm vertrauen und gehorchen. Letztlich kann uns nur Gott selbst mit "wahrer" Liebe erfüllen. Ein Wachstum im Glauben führt daher auch zu einer Zunahme an Liebe.

    dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid.

    Eph. 3,17

    Denn euer Glaube wächst sehr und eure gegenseitige Liebe nimmt zu bei euch allen.

    2. Thess. 1,3b
  • Geheiligtes Leben führen: Gott ist heilig. Eine enge Beziehung zu Gott kann es nur geben, wenn wir Gott wohlgefällig leben, weil Sünde von Gott trennt.

    Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lug und Trug und nicht falsche Eide schwört: der wird den Segen vom HERRN empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heiles.

    Psalm 24,3-5

    Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

    Matth. 5,8

    Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.

    Jakobus 4,8
    Um so mehr wir danach trachten Gott wohlgefällig zu leben und unser Herz reinigen lassen, sowie Sein Wort wirklich als alleinigen Maßstab für unser Leben anerkennen, um so enger wird die (Liebes)Beziehung zu Gott werden und um so mehr kann Gott uns mit Kraft zum Lieben beschenken.

    Die Hauptsumme aller Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben.

    1. Tim. 1,5

    Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird

    Hebr. 12,14
  • Hingabe und Abhängigkeit von Jesus: Der Glaube an Jesus Christus beinhaltet neben Gehorsam auch Selbstverleugnung, Hingabe und letztlich eine Abhängigkeit, der wir uns bewusst werden:

    Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

    Matth. 16,24

    Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

    Joh. 15,5
    Ohne Jesus können wir letztlich "nichts" wirklich Gutes tun - wir schaffen es einfach nicht! Auch die Liebe kann nur aus der engen Beziehung zu Jesus kommen, indem wir als "Reben" vom "Weinstock" Jesus mit "Lebenssaft" und somit Liebe versorgt und durchströmt werden!
    Ähnliches steht in Psalm 1: Die enge Gottesbeziehung gleicht einem Baum am Wasserbach, der beständig göttliches Wasser empfängt und daher auch immer gute Früchte (Liebe gehört dazu) bringen kann:

    Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.

    Psalm 1,3
    Hingabe schließt aber auch Leid und ggf. Verfolgungen mit ein. Auch wenn wir darunter leiden, so dient es uns letztlich zum Besten und stärkt Glauben und Liebe zu Gott!

    Viele werden gereinigt, geläutert und geprüft werden, aber die Gottlosen werden gottlos handeln; alle Gottlosen werden's nicht verstehen, aber die Verständigen werden's verstehen.

    Daniel 12,10

    Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.

    1. Petrus 1,6-7

    Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

    Römer 8,28
  • Gebet und Bibellesen gehört zu jedem Glaubensleben ganz klar dazu, ja, man sollte sogar so viel wie möglich betend und auf Gottes Reden achtend die Bibel lesen, um Gottes Willen für sich persönlich zu erfahren (und dann zu tun!).

    sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht!

    Psalm 1,2

    Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen

    Eph. 6,18
    Aus den Gehorsamsschritten können dann Glaubenserfahrungen erwachsen, die Glauben und Liebe zu Jesus Christus stärken.
    Wir sollten aber auch Gott bitten, uns göttliche Liebe ins Herz zu legen.

    Bittet, so wird euch gegeben

    Matth. 7,7a

    denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

    Römer 5,5b
  • Glaubensgeschwister und Nächsten lieben: Gottes Wort verknüpft bereits im obersten Gebot, Gott von ganzem Herzen zu lieben und den Nächsten wie sich selbst, und spricht sogar davon, dass eine Liebe zu Gott unmöglich ist, wenn man nicht zunächst mal schafft die Glaubensgeschwister zu lieben.

    Das andere aber ist dem gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" (3.Mose 19,18).

    Matth. 22,39

    Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht. Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe.

    1. Joh. 4,19-21
    Da wir Gott nicht sehen können ist es eigentlich klar, dass das erste "Übungsfeld" für das "Lieben" der "Nächste" ist. Dies fängt in der Ehe und Familie an, aber auch Arbeitsplatz, Gemeinde etc. sind hierbei eingeschlossen.
    Es ist aber auch ein Geheimnis: Umso mehr wir Liebe "verschenken", umso mehr wird Gott unser Herz mit Liebe immer wieder neu erfüllen.
  • Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen: So wie eine Kohle alleine recht schnell verlischt, in "Gemeinschaft" mit anderen glühenden Kohlen aber nicht so leicht, so ist es auch im Glaubensleben: In der Gemeinschaft mit anderen für Jesus "brennenden" Christen in Bibel- und Hauskreisen, wo man sich gemeinsam mit Gottes Wort beschäftigt, aber auch in Gottesdiensten, in denen man gemeinsam Gott lobt und sich neu Gottes Liebe und Güte bewusst macht, wird das Liebesfeuer zu Gott immer wieder neu entfacht.

    HERR, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.

    Psalm 26,8

    und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.

    Hebr. 10,25
  • Mitarbeit im Reich-Gottes und Bewährung in Glaubenskämpfen: Generell gilt jedem Gotteskind der Missionsauftrag. Egal ob in der Ortsgemeinde, bei Evangelisationen oder auch im privaten Umfeld: Wir sollen das, was uns Gott gezeigt hat, auch "anpacken".

    Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

    Markus 16,15

    Dienet dem HERRN mit Freuden, kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken!

    Psalm 100,2
    Gerade wenn wir Jesus Christus aktiv nachfolgen und Ihn bezeugen, werden wir auch mehr oder weniger Anfeindungen erleiden und Glaubenskämpfe bestehen müssen. So wie ein Sportler auch Siege "erringt" bzw. "erkämpft" und sich dann freut, so darf sich auch ein Gotteskind über bestandene Glaubenskämpfe, Siege und Glaubenserfahrungen freuen und wird Gott immer mehr ehren, loben und lieben lernen.

    Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.

    1. Kor. 9,24
    So wie auch ein Baum durch Stürme zu einem tieferen Wurzelwerk getrieben wird, so wird auch unser geistliches Wurzelwerk gerade durch Glaubenskämpfer immer tiefer im Glauben und der Liebe Gottes verwurzelt werden.
    Desweiteren gibt es generell einen Zusammenhang zwischen der Liebe zu Gott und wo man seine Zeit, Kraft und Geld "anlegt" - in Gottes Reich oder in vergängliche, irdische Dinge (Vergnügungen etc.):

    Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

    Matth. 6,19-21
  • Sich an Glaubenserfahrungen erinnern und Gott dafür danken: Wer Gott dient und Ihm vertraut macht auch mehr oder weniger viele Glaubenserfahrungen z.B. Bewahrungen, Führungen etc. Leider werden diese nur all zu schnell vergessen und man schaut nur auf die Probleme, anstatt zu danken und Jesus zu rühmen. Paulus und Silas hatten selbst im Gefängnis ihre Liebe zu Gott gezeigt, indem sie Ihm Loblieder sangen (Apg. 16,25)! Nicht ohne Grund gibt es bis heute in Israel so viele Feiern, bei denen es um die Erinnerung an Gottes mächtige Hilfe ihrem Volk gegenüber geht.

    Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

    Psalm 103,2

    Danket dem HERRN, ruft seinen Namen an, tut kund unter den Völkern sein Tun!

    1. Chr. 16,8
  • Gott danken, rühmen und preisen: Wir sollten immer wieder Jesus ehren, rühmen und preisen.

    Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!

    Psalm 103,1
    Gebetserhörungen und Segnungen sind ein Grund Gott zu danken - und sollte unsere Liebe zu Ihm tiefer werden lassen. Man sollte sich generell bewusst macht, was man alles Gott zu verdanken hat!

    Ich danke dir, dass du mich erhört hast und hast mir geholfen.

    Psalm 118,21
    Insbesondere sollten wir uns immer die Liebe und Gnade, die uns Gott erzeigt, vor Augen halten.

    Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen

    1. Joh. 3,1a

    Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen.

    1. Joh. 3,16

    Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.

    1. Joh. 4,9

    auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle.

    Eph. 3,19
    Gottes Liebe und Gnade zu uns sollte schon aus Dankbarkeit heraus zu einer Liebe zu Gott führen:

    Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.

    1. Joh. 4,19
    Es gibt aber noch viel mehr Gründe Gott zu danken und zu preisen. Schauen wir uns die Natur an und wie genial alles durchdacht und aufeinander abgestimmt alles ist, was nicht mal in Ansätzen ein Mensch fertig brächte, dann kann man nur staunend Gott loben und preisen!

    Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.

    Psalm 139,14

    Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

    1. Mose 1,31



Wie kann ich bei anderen Christen das Liebesfeuer zu Gott fördern?

Das man Liebe nicht erzwingen kann (weswegen Liebe zu Gott das einzige ist, was wir Gott wirklich bringen können, was er nicht ohnehin als Schöpfer schon hätte) ist bekannt. Neben den bereits erwähnten Punkten (z.B. Menschen Gottes Genialität in seiner Schöpfung aufzuzeigen) können folgende Aktivitäten Hilfe bieten, dass die Liebe zu Jesus Christus wächst, wobei es natürlich immer einer persönlichen Entscheidung bedarf:

  • Fürbitte: Satan versucht Christen die Sicht auf den Heiland - und in dessen Folge auch die Liebe zu Ihm - zu vernebeln. Hier gilt es geistliche Kämpfe für Geschwister zu führen und Gott zu bitten die Geschwister zu segnen, zu kräftigen und so zu führen, dass die Liebe zu Ihm neu entfacht wird.

    So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen,

    1. Tim. 2,1

    Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, durch unsern Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, dass ihr mir kämpfen helft durch eure Gebete für mich zu Gott,

    Römer 15,30

    Ich will euch nämlich wissen lassen, welchen Kampf ich um euch führe und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben, damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist,

    Kolosser 2,1-2
  • Geschwisterliche Liebe: Wir sollen an Jesu Statt Botschafter Gottes sein. Dazu gehört auch, Jesu Liebe an Mitmenschen und vor allem Glaubensgeschwister weiterzugeben. Johannes formulierte es daher so:

    Der Älteste an Gajus, den Lieben, den ich lieb habe in der Wahrheit.

    3. Joh. 1

    Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.

    Joh. 15,12
  • Gottes Liebe zu uns aufzeigen: Jeder Prediger muss das Evangelium - die frohe Botschaft - klar rausstellen und dabei aufzeigen, das Jesus Christus aus Liebe zu uns sein Leben hingab, um uns das Seelenheil zu erwerben.

    Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

    Römer 8,32
  • Möglichkeiten zur Mitarbeit / Mithilfe im Reich Gottes bieten, so wie Gott es führt: Dies kann eine Einladung zu einer Strassenevangelisation, Krankenbesuchen, Mitgliedschaft im Chor etc. sein. Gehorsam wird Gott segnen und auch Glaubenserfahrungen daraus erwachsen lassen, welche die Liebe zum "Herrn des Erntefeldes" stärken. Eine nachträgliche Ermutigung ist es, wenn man dann auch konkrete "Feedbacks" oder Erfolge mitteilen kann, wie z.B. Dankesschreiben von Glaubensgeschwistern die Hilfe erhielten oder das Menschen durch den Einsatz den Frieden mit Gott finden durften und sich bekehrten.

    Denn die in Mazedonien und Achaja haben willig eine gemeinsame Gabe zusammengelegt für die Armen unter den Heiligen in Jerusalem.

    Römer 15,26
  • Loben: Es heißt ja: "Danken schützt vor Wanken, und Loben zieht nach oben". Lob an der rechten Stelle kann auch die Freude und Liebe am Heiland und am Dienst für Ihn stärken. Johannes schrieb daher:

    Denn ich habe mich sehr gefreut, als die Brüder kamen und Zeugnis gaben von deiner Wahrheit, wie du ja lebst in der Wahrheit. Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit leben. Mein Lieber, du handelst treu in dem, was du an den Brüdern tust, zumal an fremden, die deine Liebe bezeugt haben vor der Gemeinde;

    3. Joh. 3-6b

    Wir müssen Gott allezeit für euch danken, liebe Brüder, wie sich's gebührt. Denn euer Glaube wächst sehr und eure gegenseitige Liebe nimmt zu bei euch allen.

    2. Thess. 1,3
    Das Lob kann auch gut mit einer Ermahnung verknüpft werden:

    Ich bin sehr erfreut, dass ich unter deinen Kindern solche gefunden habe, die in der Wahrheit leben, nach dem Gebot, das wir vom Vater empfangen haben. Und nun bitte ich dich, Herrin - ich schreibe dir kein neues Gebot, sondern das, was wir gehabt haben von Anfang an -, dass wir uns untereinander lieben.

    2. Joh. 1,4-5
  • Austausch von Glaubenserfahrungen: Gerade persönliche Zeugnisse können ein Ansporn sein, Jesus genauso treu zu folgen. Dabei müssen es nicht nur Gebetserhörungen, Bewahrungen etc. sein, sondern auch kleine Führungen, in denen das persönliche, konkrete Leben mit Gott sichtbar wird, die den Wunsch erwecken, Jesus auch mehr Raum im eigenen Leben zu geben.

    Denn ich habe mich sehr gefreut, als die Brüder kamen und Zeugnis gaben von deiner Wahrheit, wie du ja lebst in der Wahrheit.

    3. Joh 3
    Vielleicht haben aber auch schon die anderen Christen, deren Liebesfeuer man gerne stärken möchte, Jesus erlebt. Dann sollte man sie daran erinnern und ihnen entsprechende Gründe zur Dankbarkeit Gott gegenüber aufzeigen.
  • Vorbild sein: Vermutlich gibt es nichts stärkeres, als das persönliche Vorbild! Es beweist, dass ein Leben mit Jesus möglich ist und zeigt auf, wie man es praktisch machen kann. Dies lädt zum nachahmen ein. Gleichzeitig zeigt es aber auch wie wichtig es ist, selbst richtig zu stehen und Versuchungen zu widerstehen - weil man ansonsten auch ein negatives Signal geben und Menschen sogar vom Glauben abwendig machen kann.

    Folgt mir, liebe Brüder, und seht auf die, die so leben, wie ihr uns zum Vorbild habt.

    Phil. 3,17

    Und ihr seid unserm Beispiel gefolgt und dem des Herrn und habt das Wort aufgenommen in großer Bedrängnis mit Freuden im Heiligen Geist,

    1. Thess. 1,6

    Denn ich weiß von eurem guten Willen, den ich an euch rühme bei denen aus Mazedonien, wenn ich sage: Achaja ist schon voriges Jahr bereit gewesen! Und euer Beispiel hat die meisten angespornt.

    2. Kor. 9,2

    Folgt meinem Beispiel wie ich dem Beispiel Christi!

    1. Kor. 11,1


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