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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.03.2017

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Gott sieht und kennt uns ganz genau!

Der HERR sprach zum Satan: Hast du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse.

Hiob 1,8

Was ist falsch und was ist wahr?
Vor Gott ist alles offenbar!
Auch kennt mich Gott ganz genau:
ob ich bin kalt, treu oder lau!

Frage: Kann mir Gott, welcher mich bis ins tiefste Innere kennt und durchschaut, auch ein solches Zeugnis wie Hiob geben?

Tipp: Zu allen Zeiten gab es Menschen, welche nur oberflächlich „fromm“ waren. Gott geht es aber darum, dass wir im tiefsten Inneren Gott fürchten, rechtschaffene Gedanken haben und Versuchungen aus dem Weg gehen. Sind wir so treu und leben wir so im Gehorsam wie es Hiob tat? Was nützt es wenn wir vor Menschen angesehen werden – nur das Zeugnis Gottes ist ewigkeitsrelevant! Lasst uns Hiob als Vorbild nehmen und ihm nacheifern!

Lobpreislieder


Lobpreisgesang?






Ohne jede Frage ist Gott zu loben und zu preisen geradezu eine Pflicht jedes Menschen, wie Gottes Wort klar aussagt:

Der HERR ist meine Stärke und mein Lobgesang und ist mein Heil. Das ist mein Gott, ich will ihn preisen, er ist meines Vaters Gott, ich will ihn erheben.

2. Mose 15,2

Und sprecht: Hilf uns, Gott, unser Heiland, und sammle uns und errette uns von den Heiden, dass wir deinen heiligen Namen preisen und dir Lob sagen!

1. Chr. 16,35

Und sie stimmten den Lobpreis an und dankten dem HERRN: Denn er ist gütig, und seine Barmherzigkeit währt ewiglich über Israel. Und das ganze Volk jauchzte laut beim Lobe des HERRN, weil der Grund zum Hause des HERRN gelegt war.

Esra 3,11

Lobsinget dem HERRN, ihr seine Heiligen, und preiset seinen heiligen Namen!

Psalm 30,5

Lobet den HERRN, alle Heiden! Preiset ihn, alle Völker!

Psalm 117,1

HERR, du bist mein Gott, dich preise ich; ich lobe deinen Namen. Denn du hast Wunder getan; deine Ratschlüsse von alters her sind treu und wahrhaftig.

Jesaja 25,1

Wir warten auf dich, HERR, auch auf dem Wege deiner Gerichte; des Herzens Begehren steht nach deinem Namen und deinem Lobpreis.

Jesaja 26,8

und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Offb. 7,12

Loben sollen sie den Namen des HERRN! Denn er gebot, und sie waren geschaffen.

Psalm 148,5

Die Bezeichnung "Lobpreis" kommt dabei nur selten vor und wird zudem - je nach Übersetzung - mit "Danklieder", "Lobgesang" und "Gesang" übersetzt. Der Sinn ist aber immer der gleiche: Gott gegenüber soll unsere Dankbarkeit und Liebe durch Lieder ausgedrückt werden!



Die Wichtigkeit und Bedeutung des Lobpreises

Die Form Gott durch Lieder zu danken und ihn zu preisen ist dabei keinesfalls unbedeutend. So gab es sogar in der Gemeinde Gottes extra Leiter für Lobpreislieder, die für einen guten und geordneten Ablauf des Lobgesanges zuständig waren:

Von Jedutun: Jedutuns Söhne: Gedalja, Zeri, Jeschaja, Haschabja, Mattitja, Schimi, diese sechs, unter der Leitung ihres Vaters Jedutun, der als prophetischer Mann auf der Harfe spielte, dem HERRN zu danken und ihn zu loben.

1. Chr. 25,3

und Mattanja, der Sohn Michas, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Asafs, der Leiter des Lobsingens, er stimmte beim Gebet den Lobpreis an, und Bakbukja, sein Stellvertreter unter seinen Brüdern; und Abda, der Sohn Schammuas, des Sohnes Galals, des Sohnes Jedutuns.

Neh. 11,17

Und die Leviten: Jeschua, Binnui, Kadmiël, Scherebja, Juda, Mattanja. Er und seine Brüder waren über die Lobpreisungen als Leiter gesetzt,

Neh. 12,8

Genauso gab es auch ein spezielles Sängeramt bzw. eine Chormitgliedschaft:

Und er setzte einige von den Leviten als Diener vor der Lade des HERRN ein, dass sie den HERRN, den Gott Israels, rühmen, preisen und loben sollten:

1. Chr. 16,4

Und ihre Aufgabe ist es, Morgen für Morgen anzutreten, um den HERRN zu preisen und zu loben, und ebenso am Abend,

1. Chr. 23,30

Und Hiskia stellte die Abteilungen der Priester und der Leviten nach ihren Abteilungen auf, jeden seinem Dienst entsprechend, sowohl die Priester als auch die Leviten, für die Brandopfer und für die Heilsopfer, zum Dienen und zum Preisen und zum Loben in den Toren der Lager des HERRN.

2. Chr. 31,2


Es gibt auch unfassbar viel Grund Gott zu loben und ihm zu danken:

  • Gott hat uns das Leben gegeben
  • Gott hat die Natur erschaffen in der wir leben können mit Luft zum Atmen, Wasser zum trinken, er lässt Nahrung wachsen usw. usw.
  • Jesu Erlösungstat am Kreuz aus Liebe zu uns, ohne die kein Mensch selig werden könnte.
  • Wir dürfen als Christen Jesus Christus erleben, Hilfe erfahren etc.
  • Wir sind gewürdigt am Bau des Reiches Gottes mit zu arbeiten
  • usw. usw.
Es gibt also mehr als genug Gründe Gott täglich zu danken (gerade auch in den Psalmen - die ja Liedtexte sind und gesungen wurde - finden wir viel Dank):

Stimmt dem HERRN ein Danklied an, spielt unserem Gott auf der Zither!

Psalm 147,7

Loben will ich den Namen Gottes im Lied und ihn erheben mit Dank.

Psalm 69,31

Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde;

Psalm 50,14

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen."

Psalm 50,23

Sagt in allem Dank! Denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.

1. Thess. 5,18

Auch sollen wir seine Majestät preisen. Er ist mehr als würdig gepriesen zu werden.

die mit lauter Stimme sprachen: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lobpreis.

Offb. 5,12

Sie sollen loben den Namen des HERRN! Denn allein sein Name ist hoch erhaben, seine Hoheit ist über Erde und Himmel!

Psalm 148,13

Ihr, die ihr den HERRN fürchtet, lobet ihn; alle Nachkommen Jakobs, verherrlicht ihn, und scheut euch vor ihm, alle Nachkommen Israels!

Psalm 22,24

Letztlich gebührt Gott selbstverständlich für all das was er uns Gutes getan hat unser herzlichster Dank!

Es gibt aber auch den berechtigten Ausspruch:
"Loben zieht nach oben,
und danken schütz vor wanken"

Somit hilft Gott zu loben auch unserem eigenen Gemüt und der dankbare Aufblick zu Gott gibt uns Hoffnung wenn wir in die Zukunft schauen:

Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen

Eph. 5,19

Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten!

Psalm 103,2

so hüte dich, dass du den HERRN ja nicht vergisst, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus.

5. Mose 6,12

Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden;

Phil. 4,6

Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.

Kol. 3,16


Lobpreis singen alleine reicht nicht!

Gerade in den letzten Jahren und Jahrzehnten hat dieses Wort "Lobpreis" (das so als Eigenname selten in der Bibel vorkommt) in Gemeinden / Kirchen / christlichen Versammlungen zunehmend an Gewicht gewonnen. So gibt es Lobpreisgottesdienste, Lobpreisabende usw.
Das geht sogar so weit, dass man Aussprüche findet, dass man nur genug Lobpreislieder singen muss, um eine Erweckung zu bewirken.
Hier sind nun eindeutig die biblischen Prioritäten verschoben und eine letztlich unsinnige Aussage entstanden. Was ist eine Erweckung? Gottes Geist wirkt an den Menschen und tut das, was nach der Bibel seine Hauptaufgabe ist:

Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht.

Joh. 16,8

Aber was ist nötig, damit sich Gott zu einer Gemeinde bekennen kann und Erweckung schenken kann? Ist es das Liedersingen? Gott sagt sogar:

Ich hasse, ich verwerfe eure Feste, und eure Festversammlungen kann ich nicht mehr riechen: Denn wenn ihr mir Brandopfer opfert, missfallen sie mir, und an euren Speisopfern habe ich kein Gefallen, und das Heilsopfer von eurem Mastvieh will ich nicht ansehen. Halte den Lärm deiner Lieder von mir fern! Und das Spiel deiner Harfen will ich nicht hören. Aber Recht ergieße sich wie Wasser und Gerechtigkeit wie ein immerfließender Bach!

Amos 5, 21-24

Es geht also zu aller erst darum geheiligt und rein vor Gott und den Menschen da zu stehen. Es kommt darauf an, dass wir geistliche Früchte bringen d.h. treu, demütig, sanftmütig usw. sind! Die Bibel sagt es auch so:

Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnt den Weg des HERRN! Ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden! Und das Unebene soll zur Ebene werden und das Hügelige zur Talebene! Und die Herrlichkeit des HERRN wird sich offenbaren, und alles Fleisch miteinander wird es sehen. Denn der Mund des HERRN hat geredet.

Jesaja 40,3-5
Was soll hier geschehen? Wie bereitet man Gott den Weg? Die Hochmutshügel müssen weg und Unglaubenstäler müssen erhöht werden!
Diese Bibelstelle war vor allem auf Johannes den Täufer als Wegbereiter Jesu zugeschnitten (gilt aber auch uns heute genauso). Und was waren die ersten Worte von diesem Johannes dem Täufer?

In jenen Tagen aber kommt Johannes der Täufer und predigt in der Wüste von Judäa und spricht: Tut Buße! Denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen.

Matth. 3,1-2
Mit Buße und einem gereinigten Herzen fängt es an! Ohne dem nützt alles Beten und aller Lobpreis nichts!

Man kann also festhalten: Die Lieder ALLEINE erlangen NICHT Gottes Wohlgefallen. Diejenigen die sie singen müssen auch entsprechend leben! Gott kennt und prüft die Herzen:

Ich habe erkannt, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und an Aufrichtigkeit hast du Gefallen.

1. Chr. 29,17a

Der Schmelztiegel für das Silber und der Ofen für das Gold; aber ein Prüfer der Herzen ist der HERR.

Sprüche 17,3

Du hast mein Herz geprüft, hast mich des Nachts durchforscht; du hast mich geläutert - nichts findest du. Ich habe überlegt: nichts wird meinem Mund entschlüpfen.

Psalm 17,3

Wir können Gott also nichts vormachen. Menschen können wir vielleicht mit Äußerlichkeiten beeindrucken - aber vor Gott ist unser ganzes Leben offenbar!
Daher ist jeder Lobpreis ohne reinem Herzen letztlich sinnlos, da es nicht bei Gott "ankommt":

sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.

Jesaja 59,2

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Matth. 5,8

Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, wer nicht bedacht ist auf Lug und Trug und nicht falsche Eide schwört: der wird den Segen vom HERRN empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heiles.

Psalm 24,3-5


Lasst uns also zuerst Herz und Sinne reinigen, damit wir sagen können:

Mein Herz ist bereit, Gott, mein Herz ist bereit, dass ich singe und lobe.

Psalm 57,8

Und dann lasst uns Gott mit reinem Herzen loben und preisen!





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Das ist die Idee eines menschenfreundlichen Bischofs und auf sowas fahren linksgrüne Berufs-Gutmenschen voll ab. Bei näherer Betrachtung erweist sich das als eine Phantaserei, die teuer werden kann.

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