Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.12.2018

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Sünde trennt von Gott!

sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er nicht hört!

Jesaja 59,2

Auch wenn man es heute nicht gern benennt:
Es ist die Sünde, die uns von Gott trennt,
Darum laufe eilig zu Jesus Christ,
welcher der einzige Erlöser ist!

Frage: Haben wir freien Zugang zu Gottes Thron – oder trennt uns noch unbereinigte Sünde von Gott?

Tipp: Sünde kommt vom Wort „Sund“ was im Ostseeraum für eine trennende Meerenge zwischen Festland und einer vorgelagerten Insel steht. Sünde trennt uns also von dem absolut heiligen Gott! Wer einmal bei Gott in der Herrlichkeit sein will muss somit unbedingt diese Trennung schaffende Sünde weg bekommen! Da nur Jesus Christus als einzig sündloser Mensch hier auf Erden war konnte nur er mit dem nötigen rechtlichen Anspruch mit seinem Sühnetod der göttlichen Gerechtigkeit genügen und uns erlösen und damit diesen „Sund“ beseitigen. Lasst uns also alle unbereinigten Sünden vor Jesus Christus bringen und umfassende Buße tun und Ihn als HERRN und Erlöser in unser Leben aufnehmen und fortan Ihm treu dienen!

Arbeitsblätter zum Jüngerschaftskurs

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jüngerschaftskurs-Menüs geblättert werden)

Arbeitsblatt
Arbeitsblatt für die Teilnehmer
Arbeitsblatt mit Hinweisen für den Bibelkreisleiter
Arbeitsblatt für den Leiter

3. Stille Zeit III - Gottes gute Saat


3.1 Austausch über Erfahrungen mit der Stillen Zeit

Hier können gute und hilfreiche Erlebnisse anderer Teilnehmer notiert werden:

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3.2 Wir stellen uns einen Bauern vor, der Weizen sät

Frage

Wie muss der Boden sein damit die Körner aufgehen und gute Ähren tragen?

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Frage

Welcher Boden und welche Umstände verhindern eine gute Ernte?

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3.3 Jesus geht darauf in einem Gleichnis ein

Der Acker damals war nicht groß vorbereitet wie das heute der Fall ist.

Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf. Und einiges fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Und einiges fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten's. Und einiges fiel auf gutes Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre!
(Lukas 8,5-8)


Frage

Wie sieht bei mir die Bodenbeschaffenheit aus?

(gründlich Stück für Stück bedenken, Eindrücke und Erkenntnisse notieren)

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a. Harter Boden: (z.B. sich keine Zeit nehmen, nicht genau hinhören, die Bibel nicht aufschlagen, Lustlosigkeit, Müdigkeit...)

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b. Fels, dünnes Erdreich: (z.B. "Steine" in meinem Leben, Lasten, Bitterkeit, Hass, Schuld, Verletzungen, Wunden, Narben...)

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c. Unkraut: (z.B. Zukunftsängste, Fernsehen, Hobbys, Sport, Computer, schädliche Bilder & Filme, Schwund...)

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d. Guter Boden: (z.B. Zeit zum Bibellesen & Beten, Gemeinschaft mit Christen, Dankbarkeit, Krankenbesuche, Nächstenliebe...)

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3.4 Fortsetzung des Gleichnisses von Jesus (Lukas 8,11-15)

Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber auf dem Weg, das sind die, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort aus ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und selig werden. Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Doch sie haben keine Wurzel; eine Zeit lang glauben sie und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. Was aber unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und gehen hin und ersticken unter den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden des Lebens und bringen keine Frucht. Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.
(Lukas 8,11-15)

Frage

Was erkenne ich daraus für meine Stille Zeit?

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a. Dafür danke ich meinem Gott:

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b. Das bekenne ich meinem Gott und lege es unter sein Kreuz:

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c. Darauf achte ich in Zukunft:

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d. Dafür bitte ich jetzt Jesus, meinen Herrn:

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3.5 Geschichte "Unter dem Schirm des Höchsten sitzen"



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