Jesus Christus kam als Bote zu uns

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Bibel (Alte u. Neue Testament): Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.11.2018

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Jesus von ganzem Herzen lieben!

Denn ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer.

Hosea 6,6

Jesus Christus sehnt sich nach unserer Liebe sehr,
lasst uns Jesus von Herzen lieben immer mehr!
Unser Wille sei Treue, die Sünde zu hassen
und uns durchs Leben von ihm führen zu lassen.

Frage: Haben Sie auch „Lust an der Liebe“ – und ist ihnen bewusst wie sehr erst Jesus Christus sich nach der engsten Gemeinschaft mit Ihnen sehnt? Gewähren Sie Jesus diese?

Tipp: Viele Gotteskinder leiden unter Ehepartnern mit denen keine geistliche Gemeinschaft möglich ist. Wenn neben dem fehlenden geistlichen „eins sein“ bzw. der geistlichen Erkenntnis auch noch die seelische und leibliche Erkenntnis (1. Mose 4,1) einem entzogen wird, ist es zusätzlich bitter! Wie wir aber im heutigen Bibelvers lesen sehnt sich auch Jesus Christus nach der engsten Gemeinschaft mit uns. Er will kein „Freikaufen“ mit irgendwelchen „Brandopfer“-Geschenken (ihm gehört eh alles) oder nur fromme Taten, sondern er will unser Herz und letztlich, wie in jeder guten Ehe, das „Gegenüber“ mit Geist, Leib und Seele! Laut Bibel ist ein vollumfängliches „Eins sein“ in der Ehe geradezu verpflichtend (1. Kor. 7,5). Genauso will Gott täglich die engste Gemeinschaft mit uns haben. Wie viel Zeit des Tages verbringen Sie als Teil der „Brautgemeinde“ im „stillen, intimen Kämmerlein“ (Matth. 6,6) alleine mit ihrem „Bräutigam“ Jesus Christus?

Die Geisteswelt in der Bibel

Inhalt

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Was man nicht sieht gibt es nicht -
oder doch?


Nicht sehen können

Es gibt eine Geschichte von einem atheistischen Offizier und einem mutigen Soldaten:
Der Offizier lässt seine Soldaten in einer Reihe antreten und verkündet: "Was man nicht sieht gibt es nicht!". Dann fragte er: "Sieht jemand Gott?"
Die Truppe antwortete: "Nein"
Der Offizier erklärte: "Man sieht ihn nicht, also gibt es ihn nicht!"
Plötzlich ruft einer der Soldaten: "Sieht jemand den Verstand von unserem Offizier?"
Die Truppe grölt: "Nein!"
Der Soldat dann weiter: "Merkt euch: Was man nicht sieht gibt es nicht!"


Gerade in der heutigen Zeit sollte man es eigentlich besser wissen. Man braucht nicht Elektriker zu sein um an den elektrischen Strom zu glauben. Sehen kann man ihn nicht - aber wohl jeder Mensch in der zivilisierten Welt "glaubt" an die Existenz dieser "Energie".
Man muß schon weltfremd oder naiv sein, wenn man wirklich daran glaubt: "Was man nicht sieht gibt es nicht"!
Auch die Radioaktivität sieht man nicht - aber sie kann großen Schaden anrichten und Menschen töten.
Dann gibt es den Rundfunk - eine Energie mit Informationen die ebenfalls uns alle umgibt, aber nicht gesehen noch wahrgenommen wird. Nur mit dem Einsatz entsprechender Geräte ist es möglich festzustellen, daß es diese "Energien" überhaupt gibt!

Das Johannesevangelium fängt mit den Worten an:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

Joh. 1,1-3
Hier ist von einem "Wort" die Rede, das eine schöpferische Energie besitzt.
Merken wir etwas? Wir wissen: Strom, Radiowellen usw. nehmen wir nicht wahr - aber sie existieren und haben Energie und sogar Informationsgehalt (z.B. Rundfunk). Auch die Erde entstand nicht durch Zufall. Das ein "Urknall" absoluter wissenschaftlicher Unsinn ist braucht wohl nicht erwähnt zu werden: Wo nichts ist kann auch nichts knallen! - DAS ist Wissenschaft! Wer mit aller Gewalt eine Lehre "Gott ist tot" bzw. "Gott ist nicht" verbreiten will, nur um sich selbst dadurch einreden zu können: "Es gibt keinen Schöpfer vor dem ich Rechenschaft schuldig bin", kann halt nicht anders als an den Haaren unsinnige Theorien heran zu ziehen.

Was sagt aber Gott zu dem "nicht sehen"?

Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Joh 20,29
Warum spricht hier Jesus von der Wichtigkeit zu glauben ohne zu sehen?

Halten wir uns mal den Sündenfall vor Augen: Gott hatte den Menschen zur Gemeinschaft mit ihm - und zudem nach seinem Ebenbild - erschaffen:

Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

1. Mose 1,27
Doch die Gemeinschaft mit Gott wird durch Sünde getrennt.

sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.

Jesaja 59,2
Wir alle kennen den biblischen Bericht von der Sintflut, bei der Gott die sündigen Menschen ausrottete und noch mal neu anfing. Hatte dies etwas gebracht?

Noah aber baute dem HERRN einen Altar ... Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.

1. Mose 8,20-21
Gott selbst sagte bereits als der Neuanfang gerade erst begann: "Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf".
Was meinte Gott damit? Schon im ersten Kapitel der Bibel sagt Gott zu Kain:

Ist's nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.

1. Mose 4,7
und im Hebräerbrief gibt es die Aufforderung:

Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist,

Hebr. 12,1
Wir sollen also Kontakt mit Gott haben, ihm dienen und gehorsam sein (Sünde meiden).

Halten wir uns mal vor Augen was Gott vorhat:

Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.

Jesaja 65,17

Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.

2. Petrus 3,13

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

Offb. 21,1
Gott möchte also noch mal einen Neuanfang machen - aber nur mit den Menschen, die hier auf Erden bewiesen haben, daß sie wirklich Gott lieben und im treu sind!
Die Ewigkeit ist zudem nun mal "ewig". Wenn schon hier auf der Erde Unternehmer bei der Personaleinstellung die Bewerber so gut es geht prüfen, ob sie auch geeignet sind, wie viel mehr wird der heilige Gott darauf Wert legen, daß nur Menschen dort hin kommen, die ihm keine Schwierigkeiten bereiten sondern Ihn lieben und auch mit Ihm Gemeinschaft haben wollen!
Zudem würden Menschen die Gott nicht "von ganzem Herzen lieben - und den Nächsten wie sich selbst" den Himmel zur Hölle machen!
Somit ist es nicht verwunderlich, daß selbst Jesus davon sprach, wie schwer es ist in den Himmel zu kommen:

Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden's nicht können.

Lukas 13,24
Gott läßt also auch bewusst Probleme und Hindernisse zu, um unsere Herzen zu prüfen:

Wie der Tiegel das Silber und der Ofen das Gold, so prüft der HERR die Herzen.

Sprüche 17,3

Haben wir nun verstanden, warum wir nicht alles sehen sollen bzw. derjenige selig wird, der nicht sieht - aber doch glaubt?

Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

Joh. 20,29

Wie Anfangs erwähnt sieht man den elektrischen Strom nicht - aber weiß um dessen Existenz. Ich wünsche nun jedem Leser, daß er trotz "nicht sehens" Gottes trotzdem sich seiner Existenz bewusst macht - und ihn als Herrn und Heiland seines Lebens annimmt!

Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,

Joh. 1,12


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